[Grüne Lackherzen] Sommer-Design

Huhu!
Ich bin heute mal wieder für die Grünen Lackherzen auf Instagram am Start – wir sind Mädels aus/in Thüringen, die sich für Nailart interessieren. Nun haben wir es mal wieder geschafft, ein Design zum gemeinsamen Thema Sommer auf die Beine zu stellen.
Ich habe versucht, die Brandung des Meeres darzustellen. Bei Sommer denke ich nämlich seit Monaten schon an meinen Urlaub in Rügen nächste Woche. 😉 Dafür mussten meine einzigen beiden Lacke von pICTURE pOLISH herhalten – Freya’s Cats und Saltwater. Sie sind beide auch ziemlich ähnlich in der Art, denn beide sind Cremelacke mit unregelmäßigen Holo-Partikeln. Auf einem weißen Basislack habe ich ein Gradient mit den beiden Lacken getupft.
Das reichte aber noch nicht. Eine richtige Meeresbrandung hat ja auch Schaum, oder nicht? Deswegen habe ich diese Watermarbling-Technik versucht, die hier und hier schon mal ziemlich gut geklappt hat. Man lässt einen Tropfen Lack ins Wasser fallen, wie bei normalem Water Marbling, dann sprüht man Haarspray oder Parfüm auf das Wasser, sodass die Lackoberfläche aufspringt. Und dann tunkt man den Nagel ins Wasser.
Mein Parfüm war diesmal Hilfiger Woman von Tommy Hilfiger. Mittlerweile geht mir der süßlich-pudrige Geruch davon auf die Nerven und ich versuche nur noch, es leer zu bekommen. Mit Happy Spirit von Chopard hat das mit dem Aufbrechen der Oberfläche allerdings besser geklappt (es roch auch besser). Mein weißer Lack war 33 wild white days von essence aus der the gel nail polish-Reihe. 
Wie gefällt euch meine Meeresbrandung? Schaut unbedingt die Designs von den anderen an! 🙂

Bella Italia Pt. 4


Huhu, liebe Leser,

heute seht ihr den letzten Teil der Bilder aus Italien. Ich hoffe, sie gefallen euch.
Uns wurde erzählt, die Sonnenuntergänge in der Gegend von Sorrent seien die schönsten der Welt. Bildet euch selbst ein Urteil 😉



Das ist der Dom von Neapel.

Ein Tempel in Paestum, einer gut erhaltenen römischen Tempelstadt.

Zu guter letzt: der Vesuv von Sorrent aus gesehn.

Bella Italia Pt. 3

Hallo liebe Leser,

heute kommt der zwei Teil der Bilder von Capri. Schreibt mir doch, wenn sie euch gefallen.
Im nächsten Post kommen die letzten Bilder aus Italien 😉

In Jena sinkt das Hochwasser mittlerweile wieder – die Bleilochtalsperre wurde, wie es zwischenzeitlich geplant war, nicht geöffnet, und das Wasser ist auch nicht gestiegen. In Jena ist die Situation natürlich nicht so schlimm wie etwas weiter östlich in Greiz oder in Passau. Deswegen war es auch etwas lächerlich, dass sich einige Wiwi-Studenten der FSU Jena öffentlich erkundigt haben, ob denn die Uni ausfällt. (Das wurde von deren Fachschaftsrat entsprechend belächelt.) Bei uns kam man immer noch über den Fluss – auch wenn die Unterführung der Straßenbahn überschwemmt war und dieselbe nicht mehr fuhr. Liebe Freunde, in Jena fielen die Schule und der Kindergarten aus – wie der FSR Wiwi völlig richtig zu bedenken gab: wollt ihr wie Kindergartenkinder und Grundschüler behandelt werden?
Bei den Wirtschaftswissenschaften gibt es zwar keine Anwesenheitspflicht, bei mir im Fach dafür aber sehr wohl. Bei mir gings gestern ganz normal weiter mit Russisch, Kroatisch und danach Arbeiten – meine Chefin hätte mir was erzählt, wenn ich gestern blau gemacht hätte 😉
Wir sind alle selbst verantwortlich für unser Studium und ein ganzer Haufen Wirtschaftswissenschafts-Studenten klang für mich nach kleinen Kindern, die nicht in die Schule wollen… Daumen hoch! Mit der Einstellung wird das bestimmt was mit dem Studium! 😉
(Ich würde das Ganze ja gerne verlinken, aber unglücklicherweise spielte sich das Gespräch, bei dem der FSR ziemlich fertig gemacht wurde, in einer geschlossenen Facebook-Gruppe ab :> )

Ich hoffe natürlich, dass alle das Hochwasser gut überstehen und dass meine anderen Bilder aus Capri noch ein bisschen Ablenkung bringen können.

Wir waren auch in einer blauen Grotte – es gibt nämlich mehrere auf Capri 😉

Hochwasser Jena 2.6.2013

Hallöchen,

mittlerweile ist das Wasser in Jena noch gestiegen und mehrere Hauptverkehrsstraßen sind gesperrt worden (unter anderem einseitig die sieben Kilometer lange Stadtrodaer Straße, die wie ein Nadelöhr das eine Ende der Stadt mit der Stadtmitte verbindet).

Die Straßenbahn kann nicht mehr in die Innenstadt fahren; auf der Paradiesbrücke ist Schluss.

Ich hoffe nur, dass sich die Lage über Nacht entspannt – immerhin hab ich morgen früh Russisch und würde gerne noch den Fluß überqueren können um zum Unterricht zu kommen 😉

Die Unterführung der Straßenbahn ist überflutet…
Die Kreuzung Fischergasse ist überflutet und teilweise gesperrt.

Im Paradiespark wird das Spazieren gehen ein bisschen schwierig… 
Das Stadion und das komplette Sportforum sind überflutet
Ich bin richtig froh, dass ich in Jena keinen Schrebergarten besitze 😉

Hier gehn wir eigentlich immer spazieren >-<

Jena Hochwasser 31.5.13

Aus aktuellem Anlass heute noch mal ein paar Fotos 😉

Ich war grade mit meinem Freund spazieren… so sieht es in Jena gerade aus:

Normalerweise stehn da Bänke… oÔ
Ich glaub, den hats beim letzten Gewitter umgehaun…
Von der Paradiesbrücke runter. Da, wo das Wasser runterfließt, ist normalerweise ca. 1 Meter Höhenunterschied.
Von der Treppe sieht man normalerweise einige Stufen mehr 😉
Wenn man auf der Brücke steht, kann man die Wucht des Wassers spüren, das unter einem durch wummert. 

Ernst-Abbe-Schwimmfeld 😉

Ab hier wollte mein Freund nicht mehr weiter 😀

Slovenien

Was ist das? – Klares Wasser in der Soča. Das ist ein Gebirgsfluss in den julischen Alpen in Slovenien. Klares Wasser heißt übrigens auf kroatisch bistra voda. (Das weiß ich deshalb so genau, weil ich mal ein Referat über diese Gegend im Kroatisch-Unterricht gehalten habe und dieses Bild ein Teil davon war. „Diese Gegend“ ist die Gegend um Kobarid, einer kleinen slovenischen Stadt an der Grenze zu Italien.)

Das hier ist Veliki Kozjak, der große Wasserfall. Ja, in der kleinen Grotte unter dem Felsen kann man wundervoll schwimmen. Das Wasser ist nur, wie allgemein in der Soča, etwas kalt. 😀

Auf diesem Bild kann man wunderschön die Gesteinsschichten erkennen, die in der Schlucht zutage treten. Man läuft praktisch auf dem Boden der Schlucht bis zur Grotte mit dem Wasserfall oben. Das ist ein Weg, der sich wirklich lohnt, und ich möchte da auf jeden Fall wieder hin ^.^
Was ich besonders schön an der Soča finde, ist dieses türkisfarbene Wasser, das schon so richtig nach eiskalt aussieht. Irgendwie muss ich gerade an Titanic denken… da schaut das Wasser genau so aus ^.^ Und genau so kalt ist es ja auch…
Was man übrigens super machen kann in der Soča, ist Kajakfahren (auf der Saale zum Beispiel stelle ich mir das nicht sehr spannend vor, obwohl in Jena Kajakfahrten angeboten werden). Die Stromschnellen, die es hier gibt, machen das Ganze… eehm… interessanter. ^-^ Ich muss aber dazu sagen, dass wir nicht an den Stellen gefahren sind, die man auf den Bildern sieht. Wir hatten sozusagen das Baby-Wasser, wo das Flussbett ein wenig flacher und breiter war (-und ohne riesige Felsbrocken mitten im Weg^^). Es hat mir wirklich Spaß gemacht, und das soll was heißen – ich bin der unsportlichste Mensch, den ich kenne. 😉
Mein Plan ist, irgendwann in den nächsten paar Jahren meinen Freund dazu zu zwingen, mit mir genau dort Urlaub zu machen und noch ein mal zum Wasserfall zu wandern etc. Kajak fahren wird er natürlich auch müssen (hehe). Oder raften. Oder wandern. Oder gleitfliegen. Mal schaun ;D

 

Was sind eure liebsten Urlaubsziele? :]