[ESC 2016] Das zweite Halbfinale

Huhu!
Da sich das zweite Semifinale zeitlich mit dem Finale von Germany’s Next Topmodel überschnitt, konnten wir das zweite Semifinale leider nur im Stream am nächsten Tag ansehen. Deswegen gibt es heute keine Uhrzeiten im Post. 😉

 

Als erstes hören wir ein Lied der Modeatoren im Musical-Stil über… na klar. Den ESC. 😉 Ich finde es cool, Mister R. versteht anscheinend kein Englisch und findet es langweilig. 😀

 

Der erste Beitrag kommt aus Lettland. Die animierten Linien auf der Bühne vibrieren so komisch und machen einen ganz kirre. Wir streiten uns darüber, ob sie Gitarrensaiten darstellen sollen oder nicht. Mister R. findet die Lederjacke cool, weil er fast genauso eine hat.

 

Der Sänger aus Polen sieht aus, als hätte man Wolfgang Petry und Milli Vanilli gekreuzt. Das Lied ist nicht so toll, aber trotzdem fast besser als alles, was wir am Dienstag gehört haben. Und NEIN, lieber Peter, ich glaube nicht, dass der Sänger die längsten Haare beim ESC hat!

 

Für die Schweiz tritt eine Sängerin aus Kanada mit blauen Haaren an. Mister R. fragt: „Was soll denn der Duschvorhang?“ PU wird später dasselbe sagen. Hm, Mister R. könnte ja PU ersetzen… 😀 Die Sängerin wiegt sich das ganze Lied über so komisch hin und her. Als würde was mit ihr nicht stimmen. Das ist sehr irritierend.

 

Das Lied für Israel gefällt uns sehr, sowohl die Bühnenshow mit den ganzen Sternen als auch die Musik. Mister R. lobt den Sänger dafür, dass er so emotional singt. Er hat nämlich was gegen Gesang, der nur so runtergeleiert wird und wenn man nicht spüren kann, dass der Sänger fühlt, was er singt. Dieser Teilnehmer ist Mister R.s Favorit.
 
Der nächste Beitrag kommt aus Weißrussland. Hey, was ist denn da los? Die Weißrussen schicken einen Metaller, der Wölfe in der Bühnenshow hat. Leider nur auf der Leinwand. Eigentlich wollte er komplett nackt mit echten Wölfen performen, aber das wurde ihm verboten. Warum nur? 😀 Das Lied ist gut und das mit dem Nacktsein wurde gelöst, indem er einfach als nacktes Hologramm auftritt, das scheint nicht verboten zu sein. 😀

 

Heute ist Freitag und wir schauen das zweite Halbfinale im Stream nachträglich an. Allerdings haben wir gestern am Donnerstag schon mal reingeschnuppert, immer wenn bei GNTM gerade Werbung war. Und wir haben eigentlich gar nicht so wenig gesehen… Oo

 

Der serbische Beitrag wird von Peter Urban als „rockige Ballade“ bezeichnet. Das Lied ist eigentlich ganz gut, aber nach der Hälfte frage ich Mister R., wo der Rock geblieben ist, den Peter Urban angekündigt hat. Mister R. ganz trocken: „Ist doch klar – den hat die Sängerin an.“

 

Für Irland tritt ein ehemaliges Mitglied der Schnulzen-Pop-Band Westlife an. Ich stand ja nicht auf die. Das klingt auch wie ein Lied von Westlife. Glauben die ernsthaft, dass sie damit erfolgreich sind? Bis jetzt finde ich dieses Lied am schlechtesten. Wow.
Aus Makedonien kommt Kaliopi. 2012 ist sie schon mal für Makedonien im ESC angetreten. Ihr Song ist eine dramatische Ballade. Ich mag Kaliopi; sie singt auch dieses Mal auf makedonisch. Sogar Mister R. findet das Lied gut, nur am Schluss, nach dem letzten Ton, meint er: „Mein Handy hat grade nen Sprung gekriegt.“

 

Der Sänger aus Litauen war wohl mit dem Sänger aus Lettland und meinem Freund zusammen shoppen, denn er hat die gleiche Lederjacke in Weiß. 😀 Das Lied ist für mich, gerade nach dem Lied von Kaliopi, zum Einschlafen.
Die Australier… Moment mal! Die Australier? Spulen wir mal kurz zurück zum letzten Jahr, wo behauptet wurde, die Australier müssten den ESC gewinnen, um erneut antreten zu dürfen. Sie haben aber nur den fünften Platz belegt. Da muss wohl Geld geflossen sein. Peter Urban findet, dass das Lied auch für Rihanna komponiert sein könnte. Peter Urban hat keine Ahnung von Musik, glaube ich. Lieber Peter, es gibt da so ein Ding namens Youtube – geh da mal rauf und schau dir ein paar Videos von Rihanna an. 😉

 

Neben der Sängerin aus Slowenien fängt auf einmal eine Stange in der Bühne an, sich zu drehen, mit nem Kerl dran. Hm, na ja. Das Lied ist aber ganz gut.
Bulgarien schickt eine Rocksängerin mit Undercut und schwarzen Lippen. Den Rock suche ich aber vergebens. Dafür gibt es eine Flöte und jede Menge Synthesizer. Das kennen wir doch irgendwoher. 😀 In der Mitte des Liedes fängt sie an zu leuchten. Also ihr Kleid. Ahem. Naja.

 

Dänemark. Das Lied findet Mister R. ok. Im Allgemeinen stellen wir gerade erstaunt fest, dass die Musikauswahl in diesem Halbfinale viel besser ist als im ersten.
Das Lied aus der Ukraine hat wohl im Vorfeld für heftige Diskussionen gesorgt, weil es von der Verschleppung der tartarischen Großmutter der Sängerin durch Stalin handelt und viele glauben, das Thema des Textes könnte etwas mit der aktuellen politischen Situation zwischen Russland und der Ukraine sein. Das Lied ist eigentlich auch ganz gut.
Der Beitrag aus Norwegen ist irgendwie dröge, und ich frage mich, ob es da ein Muster gibt: aus Norwegen kann ich mich nur an Sängerinnen mit blonden Haaren und weißen Kleidern erinnern…

 

Später gab es den guten Mann sogar viermal! Und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob ich irgendwas Verkehrtes gegessen hab…

 

Georgien schickt eine Indie-Band. Cool! Sie nennen sich The Young Georgian Lolitaz. 😀 Der Beitrag ist gut, aber gegen Ende wird es ein wenig anstrengend. Die Lichtshow ist ein bisschen…farbintensiv und ich frage mich, wie sie noch ihre Instrumente spielen können…

 

 

Aus Albanien kommt eine Sängerin. PU erwähnt, dass sie ihr Lied ursprünglich auf Albanisch performt hat. Er findet es schade, dass sie es jetzt auf Englisch singt. Endlich mal sind wir mit ihm einer Meinung. Deswegen schaut man den ESC doch, ich kann es gar nicht oft genug sagen.

 

Der nächste Beitrag kommt aus Belgien. PU hat Recht – das Lied bedient sich echt krass am Beat von „Another One Bites The Dust“. OO Das Lied ist funky – hat was von Jan Delay. Ich muss echt lachen, als Mister R. anfängt, im Takt mit dem Hintern zu wackeln. 😀
Während der Abstimmung sehen wir den zweiten Teil der „Doku“ über die Entstehung von Schwedens großem Erfolg beim ESC. Schaut sie euch auf der deutschen Website des ESC an. 😉
 

 

Später sehen wir eine Statistik über den ESC und jetzt mal ehrlich… habt ihr gewusst, dass schon zweimal Pinguine am ESC teilgenommen haben? 🙂
Weiter sind: die „Rockerin“ aus Bulgarien mit dem leuchtenden Kleid, Australien, die mit der tartarischen Oma, der Typ mit der schwarzen Lederjacke, der Typ mit der weißen Lederjacke, die Indie-Band aus Tiflis, Serbien, Wolle Vanilli aus Polen, Israel und der jazzige Queen-Verschnitt aus Belgien.
 
So, das war das zweite Halbfinale. Wir sind gerade traurig, dass wir gestern das Finale von Germanys Next Topmodel geschaut haben, das war nämlich eindeutig verschwendete Lebenszeit. Hätten wir mal lieber das geschaut. Und jetzt die spannende Frage: was glaubt ihr? Wer gewinnt? 🙂

[ESC 2016] Das erste Halbfinale

Jawollja! Es ist wieder Zeit für den ESC, diesmal in Stockholm. Das erste Halbfinale haben mein Mister und ich live gesehen.
Quelle: ard.de
21:03 Der Gewinner des Vorjahres darf sein Lied noch mal performen. Unterstützt wird er von einem… na, ratet mal. Einem Kinderchor natürlich! Das ist schließlich der ESC! Das gehört dazu!
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21:05 Das Motto scheinen leuchtende Pusteblumen zu sein. Oder so. 😉
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21:12 Die App wird angepriesen, die Regeln erklärt und das übliche Blabla, bevor wir das erste Lied hören dürfen. Ab jetzt gibt es übrigens 24 Punkte von jedem Land.
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21:13 Der erste Beitrag kommt aus Finnland. Wir schließen Wetten ab, wie viele Länder ihre Beiträge wohl dieses Jahr in ihrer Landessprache bringen… Dieser hier ist es schon mal nicht. Der Ganzkörperanzug der Künstlerin ist hellblau und furchtbar, das Lied ist typische Gute Laune-Radio-Pop, aber ich wette wir hören heute Schlimmeres als das. Mister R. liest mir die ganze Zeit die Twitter-Meldungen vor, die unten im Bild eingeblendet werden.

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21:17 Der griechische Beitrag ist Folk-Pop und zumindest zur Hälfte auf Griechisch (gerappt… :D). Ich bin ja erklärter Balkan-Pop-Fan so als Südslawistin, aber das ist mir irgendwie too much. Mister R. fängt jetzt schon an, nebenher Zelda zu spielen… am Ende des Liedes zieht sich einer der Sänger das Hemd aus. Warum nur einer und nicht alle?
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21:21 Was macht der Astronaut auf der Bühne?? oO Wir hören den Beitrag aus Moldova – Eurodance at its best. 😉 Auf dem Kleid der Sängerin ist ein Spiegel zerbrochen, das passt wenigstens zum silbernen Anzug des Astronauten. Irgendwann im Laufe des Liedes zieht der seinen Helm ab und darunter kommt tatsächlich ein Tänzer zum Vorschein. Peter Urban findet den Beitrag langweilig und das ist so ziemlich das erste Mal, dass ich mit ihm einer Meinung bin…
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21:25 Die Ungarn singen auf Englisch, haben eine riesige Trommel dabei und drei Backgroundsänger, die schön synchron im Takt wackeln können. 🙂 Das Lied ist… okayish. Mister R. findet deutlichere Worte: „Nicht gut.“, sagt er. Er fragt mich, ob wir lieber eine Folge Detektiv Conan schauen können. Ich sage nein.
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21:29 Die kroatische Sängerin singt auf Englisch. Sie will ihr Land möglichst positiv darstellen. Da hätte sie das mit dem Kleid lieber lassen sollen. 😉 Ihr Lied handelt von einem Leuchtturm. Ich finde, anders als die bisherigen Beiträge hat sie eine Steigerung in der Musik, die anderen blieben immer gleich. Ich finde es ganz gut, aber boze moj – könnt ihr mal bitte wieder auf Kroatisch singen? Englisch ist langweilig.
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21:35 Das Bühnenbild der Holländer ist eine riesige Uhr. Es geht um Entschleunigung. Zu diesem Zweck macht der Sänger eine zehnsekündige Pause mitten im Lied. Nu ja. Ich finde, es klingt wie die Beatles heute singen würden. Mister R. Sagt: „’S geeeht.“
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21:39 Der Beitrag für Armenien kommt von einer Hamburgerin. Also eigentlich ist sie Armenierin, aber sie ist mit sechs Jahren nach Deutschland gekommen und hat sogar mal bei Voice of Germany mitgemacht, im Team von Xavier Naidoo. Sie trägt einen Body mit schwarzem Cape und sieht damit aus wie eine Superheldin 😀 Das Lied klingt überhaupt nicht armenisch 😛 Aber ganz gut.
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21:43 Der Beitrag für San Marino wird von einem Türken gesungen und deswegen nennt ihn Peter Urban den einzigen türkischen Beitrag. Die Türkei nimmt seit einigen Jahren nicht mehr am ESC teil. Ehrlich gesagt ist mir das nicht einmal aufgefallen… Das Lied klingt typisch für San Marino, irgendwie nach den Siebziger Jahren und schnarchig. Mister R. sucht währenddessen auf Mobile.de nach seinem nächsten Porsche.
Ja, der Typ dreht sich da irgendwie in der Luft… oO
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21:47 Russland versucht das abzuziehen, was Schweden letztes Jahr gemacht hat: ne spektakuläre Lichtshow. Nur ist das Lied Welten schlechter, typischer russischer Pop halt (natürlich auf Englisch) und die Russen übertreiben es natürlich maßlos. Ich bin froh, als es rum ist.
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21:51 Das Lied aus Tschechien finde ich ganz gut. Die Sängerin kann singen. Mehr kann ich dazu gerade irgendwie nicht sagen. 🙂 Peter Urban ist doof, denn er nennt das Lied „unattraktiv“.


Jetzt weiß ich auch endlich, an wen mich der Sänger erinnert… er sieht aus wie Khal Drogo ohne Haare.:D
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21:55 Uha, Rock aus Zypern. 🙂 PU vergleicht den Stil mit den von den Killers, und diese Assoziation hatte ich auch. Das Lied klang wie eine neue Version von „Somebody told me“. Ich habe ja auf jemandem mit einem passiv-agressiven Blick gewartet und da ist er endlich: der segelohrige Sänger der Band. 🙂 Ich glaube, vor zehn Jahren hätte ich das Lied sofort bei YouTube runter geladen.
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22:00 Die Österreicherin singt auf Französisch. Und zwar mehr auf Französisch als der Beitrag aus Frankreich. Sie ist ja ganz süß, das Lied ist auch ok. Aber ich kann das Gähnen langsam nicht mehr unterdrücken. Ich hatte heute zwar bis um acht Uhr Bulgarisch, aber ich hätte es irgendwie nicht schlimm gefunden, wenn der ESC schon eine Stunde früher begonnen hätte. *gähn*
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22:05 Der estnische Beitrag ist ein bisschen langweilig. Schwiegermuttis Liebling singt Pop. Und jeder beschwert sich, dass ihm sein Anzug nicht passt.
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22:11 Der Beitrag aus Aserbaidschan klingt wie alle anderen Lieder vorher. Irgendwie klingen die Lieder seit Jahren immer gleicher und vor allem traut sich keiner mehr, in seiner Landessprache zu singen. Uff.
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22:15 Aus Montenegro kommt dieses Jahr ein Beitrag in englischer Sprache…. blablabla ihr merkt vielleicht, dass ich befürchte, heute nicht mehr überrascht zu werden. Immerhin haben sie E-Gitarren mitgebracht. Aber das Lied klingt überhaupt nicht stimmig. Peter Urban sagt, das war Hard Rock. Mister R. sagt, das war Schwachsinn.
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22:18 Und… Eurodance aus Island. Mit Geigen – mal ganz was Neues. 😉 Die Fransen des Oberteils der Sängerin berühren fast den Boden. Und auch Island versucht den schwedischen Beitrag vom letzten Jahr zu kopieren, aber immerhin besser als die Russen. Wieso glauben eigentlich immer alle, dass sie mit so was Erfolg haben?
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22:22 Der bosnische Beitrag ist auf… Bosnisch! WTF, ich wurde doch überrascht. OO Ich feiere den bosnischen Beitrag ein wenig ab, trotz der Wärmedecken, die alle am Anfang tragen. Kein Scherz! 😀 Er handelt von Liebe und enthält als kleines Schmankerl bosnischen Rap. Ich mag bosnischen Rap. Hört euch mal Lieder von Dubioza Kolektiv an. 😉 Peter Urban fragt: Was wollten die Sänger uns damit sagen? Tja, Peter – Bosnisch müsste man können. 😛
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22:26 Der Beitrag aus Malta ist auch so typisch maltesisch und versetzt mich kurz nach dem bosnischen Beitrag gleich wieder ins Koma. Mister R. findet übers Internet heraus, dass die Sängerin vorher schon mal beim ESC war. Deswegen kommt mir das so bekannt vor… 😀
22:29 Ferddisch. Die Lieder sind alle gespielt und wir Deutschen dürfen einfach nur warten, während die anderen abstimmen dürfen. Deutschland darf nämlich erst im zweiten Halbfinale abstimmen. Das kollidiert übrigens mit dem Finale von Germanys Next Topmodel und ich fürchte, ich werde eines davon nur am nächsten Tag im Stream schauen können. 😉 Nach diesem Trauerspiel heute Abend gehe ich davon aus, dass ich GNTM den Vorzug geben werde.
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22:37 Wir sehen eine „Doku“ über den Beginn des schwedischen Erfolgs beim ESC. Wenn ihr sie im Internet finden könnt, schaut sie mal an, ist ganz witzig. 🙂
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22:47 Typisch als Überbrückungsact: eine Runde Ausdruckstanz (der diesmal angeblich was mit Flüchtlingen zu tun hat. Die Message kommt leider nicht bei mir an, sorry). Ich nutze die Zeit, um diesen Text hier weiter zu tippen.
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22:59 Im Finale sind: Aserbaidschan, die Nachmacher aus Russland, Holland, Ungarn, das überdimensionierte Kleid, die Armenierin aus Hamburg, die Österreicherin, die auf französisch singt, Tschechien, die zypriotische Coverversion von „Somebody Told Me“ und die Möpse aus Malta. Ok, jetzt haben wir’s geklärt. Uff, wir schalten jetzt was Entspannendes ein.
🙂

Habt ihr das erste Halbfinale gesehen? Was sind eure Favoriten?

ESC – Das Finale mit Bela und Mr. R. (und ein bisschen mit seiner Mama)

Das kommentierte erste Halbfinale findet ihr hier.

Leider habe ich die ersten paar Minuten verpasst. Als wir einschalten, eröffnet Conchita (jetzt ohne das Wurst) schon mit einem neuen Lied den Abend. Die drei Moderatorinnen trällern mit und der unvermeidliche Kinderchor (die Wiener Sängerknaben) und ein leider auch nicht vermeidbarer Rapper stimmen ein.

Ich habe mich übrigens nicht darüber informiert, wer im zweiten Halbfinale rausgeflogen ist. Ich sehe also die Beiträge aus diesem Halbfinale zum ersten Mal.
Die Sängerin aus Lettland heißt übrigens Aminata 😀
21:13 Wie im Halbfinale ziehen die Teilnehmer auf die Bühne und singen zusammen das Eröffnungslied fertig.
21:15 Zur Einstimmung sehen wir ein lustiges Video „from Fans all over the world“, bei dem Dinge von einem Bildschirm in den nächsten fliegen. Das Motto ist ja schließlich „Building Bridges“. Am besten ist die Oma, die Wasser aus der linken Bildhälfte schüttet und damit einen Typen am Strand nassmacht. 😀
21:19 Langweilige Erklärung der Abstimmung. Schnarch.
21:20 Den Beitrag von Slovenien habe ich noch nicht gehört. Die Sängerin hat aber riesige Kopfhörer auf. Oo Hinter ihr tanzt jemand in einem Glitzeranzug und tut so, als würde er Geige spielen 😀 Das Lied ist eigentlich ganz ok, die Kopfhörer passen aber definitiv nicht zum weißen Spitzenkleid.
21:25: Mr. R. sagt, die Franzosen schicken ne Oma. Eigentlich ist sie aber 46 Jahre alt und damit muss man nicht unbedingt Oma sein 😉 Sie singt natürlich auf Französisch. Ihr Lied handelt vom ersten Weltkrieg. Oo Da ich kein Französisch kann, kann ich euch leider nicht sagen, ob der Text so gut ist wie der vom weißrussischen Beitrag 😀 Irgendwann sagt Mr. R.: „Jetzt find ich’s aber gut.“ Seine Mutter und ich fragen gleichzeitig: „Das Lied?“ Mr.R.: „Nein, mein Aperol Spritz.“ Am Ende des Lieds tauchen plötzlich komische Trommler auf.
21:30 Der Sänger aus Israel ist erst sechzehn, sieht aber viel älter aus. Das Lied hat was von Türkpop. An seinen goldenen Sneakern trägt er Flügel. So 2014. Aber wenigstens freuen die sich alle beim Rumhüpfen. Peter Urban nennt es „ansteckende orientalische Tanzbeats“.
21:34 Das Lied aus Estland mit der panisch schauenden Sängerin. Ich finde, das geht irgendwie ins Ohr. Ich hoffe, die gewinnen oder kommen wenigstens in die Nähe der oberen Plätze. Mr. R. ist übrigens der gleichen Meinung.
21:37 Peter Urban lästert über den britischen Beitrag. Ziemlich unverschämt sogar. So schlimm finde ich es nämlich nicht, ich habe beim ESC schon ne Menge Sachen gesehen, die lächerlicher waren. Nur weil die Klamotten LED-Lichter haben. Aber damit scheint er ja generell ein Problem zu haben. Mr. R. nennt den Auftritt den reinsten LSD-Trip, ich würde eher sagen, es ist ein LED-Trip 😀 Und irgendwie haben sie King Louis aus dem Dschungelbuch in das Lied eingebaut.
21:41 Die armenischen Elben sind wieder da! Leider wirken sie dieses Mal noch konzentrierter als beim letzten Mal. Das Lied ist beim zweiten Hören aber etwas eingängiger. Beim ersten Mal ist mir auch nicht aufgefallen, dass sie sich am Ende auf einer Weltkugel verteilen.
21:45 Die Sängerin aus Litauen trägt ein Kleid aus Pailetten. Komplett aus Pailetten. Im Hintergrund hören wir ein Banjo heraus, und weil das Duo gemerkt hat, dass sein Song zu langweilig ist, küsst es sich in der Mitte des Songs einfach mal oO Mr. R. findet’s süß.
21:49 Die Serbin hat leider immer noch das gleiche unvorteilhafte Kleid an. Mr. R. meint, er fand aber das Lied gut. Ich glaube, er hat die zweite Hälfte vergessen. Da wird das Lied nämlich zu ganz schlimmen Eurodance. Ich dachte, das gibt’s nicht mehr.
21:53 Der Song von Norwegen handelt davon, dass jemand als Kind jemanden umgebracht hat und jetzt Schuldgefühle hat oO Ich mag aber die Stimme der Sängerin. Mr.R. sagt: „Schreib hin, das Lied ist verschwendete Lebenszeit.“ Bitteschön, Mr. R. 😀 Peter Urban findet das ausnahmsweise mal gut. Peter Urban ist komisch.
21:57 Wir bekommen die Website, die Hashtags und die App nochmal vorgestellt.
21:58 Das Lied aus Schweden fängt eigentlich ganz ok an, bis der Eurobeat einsetzt :/ Hinter dem Sänger tanzen komische Kreidemännchen. Der arme schwedische Sänger muss ganz alleine auf der Bühne stehen. Während der Lichtshow fragt sich Mr. R., was eigentlich passiert, wenn jetzt der Strom ausfällt. 😀
22:02 Oh nein, der Fernseher ist kaputt! :O Nein, es ist nur der Softpop-Sänger aus Zypern, der schwarzweiß angestrahlt wird. 😉 Das Lied ist leider etwas zu ruhig und wir äußern beide Bedenken, dass wir einschlafen könnten. Peter Urban bringt noch einige dumme Sprüche über Gamer, von denen der Sänger angeblich einer sein soll.
22:06 Der Australier darf endlich auftreten. Das Lied ist auch ganz ok, man merkt, dass der Sänger schon Erfahrung hat. Was die komischen übergroßen Schreibtischlampen auf der Bühne sollen, muss mir allerdings auch erst mal einer erklären. Die Australier müssen gewinnen, damit sie wieder mitmachen dürfen. Können wir das für Weißrussland bitte auch einführen? 😉
22:10 Der Belgier hat sich zum Geheimtip gemausert. Mr.R. findet’s immer noch schlimm, ich finde es immer noch gut. Mehr nicht. 😀
22:14 Die Gastgeber nennen sich „The Makemakes“. What? Peter Urban lästert mal wieder über die Musikrichtung der Band. Tut mir leid, Herr Urban, es kann ja nicht alles mit Windmaschinen und Gejammer sein. Das Lied ist gut, aber in der Mitte des Liedes fängt der Flügel an zu brennen! O_O Mr. R. sagt, das Lied hat so viel mit Rockmusik zu tun wie ein Mars-Schokoriegel mit dem Planeten. 😀
22:18 Greenroom-Gequatsche.
22:21 Die Griechin (eigentlich aus Zypern), die keine Luft mehr kriegt. Sie singt das Lied leider immer noch so schlimm.
22:24 Zeljko Joksimovic hat das Lied für Montenegro geschrieben. Zu Recht wird er als der größte Komponist des Balkans angekündigt. Zeljko Joksimovic ist selbst mal für Serbien angetreten, das war 2013. Damals fand ich es aber besser.
22:29 Ann-Sophie tritt auf. Dadurch, dass sie von unten gefilmt wird und mit dem Rücken zum Publikum steht, sieht es im ersten Moment aus, als ob sie einen Riesenhintern hätte 😀 Das sagt übrigens Mister R.: „Das ist so mitreissend wie ein Päckchen Gummibärchen.“ 😀 Ich finde es aber gar nicht so schlecht. Gibt Schlimmeres 😉 Mister R. sagt, wir hätten nur eine Chance auf den Sieg, wenn ihr Oberteil aufgeht. Sein Wunsch erfüllt sich aber nicht. 😀
22:33 Die polnische Sängerin sitzt im Rollstuhl. Ich wette, sie kriegt jede Menge Mitleidspunkte. Das Lied ist ok, aber um diese Uhrzeit etwas zu langsam.
Ich frage mich, warum man sie nicht einfach auf einen Stuhl setzen konnte? 😀

22:37 Der Beitrag von Litauen hat auch ein Love im Titel, wie bestimmt fünf andere Lieder auch. Die Lichtshow ist fördernd für epileptische Anfälle, das Lied besteht aus einem komischen Beat und dem Gesang der Sängerin. Ich weiß nicht, irgendwie müsste ich mal die Studioaufnahme dazu hören.
22:40 Der rumänische Beitrag auf Rumänisch gefällt mir immer noch. Mister R. bemerkt, dass der Sänger keine Socken anhat. 😀

22:44 Die spanische Sängerin ist wie immer alle eine der bekanntesten Popsängerinnen des Landes. Sie trägt eine rote Glitzerkapuze und ein rotes Cape. Beim zweiten Refrain zieht sie sich allerdings aus und trägt ein hübsches goldenes Kleid. Das Lied ist auf Spanisch und ich finde es gut, trotz des Gejaules.
22:48 Das Lied von der Sängerin aus Ungarn, Boggi, ist ja nicht schlecht, aber der Waffenbaum ist einfach so irritierend. Mr. R. nennt ihn liebevoll den „Kalashnibaum“ 😀 Angeblich war eines ihrer Lieder 2013 ein weltweiter Hit. Ich lebe wohl hinter dem Mond, weil ich leider noch nie etwas von ihr gehört habe. Aber wir wollen nach dem Lied auch den Weltfrieden 😉
22:52 Die Gothicbitch tritt passenderweise direkt danach auf mit dem Song „Warrior“. 😀 Vor lauter Rauch sehen wir zwischendrin nix mehr von ihr. Ihre Stiefel hat sie wohl aus dem Xtrax, die gehen nämlich bis zum Oberschenkel 🙂
22:56 Hinter dem Aserbaidschaner hüpft jemand wolfsmässig rum, weil das Lied von Wölfen handelt. Irgendwie lenkt uns das eher ab und wir können uns nicht mehr auf das Lied konzentrieren, das aber eh nicht besonders gut ist.
Mister R. hat diesen Screenshot gemacht 🙂

23:02 Die Russin kriegt die ersten Töne ihres Liedes irgendwie nicht so richtig raus. Mister R. hilft ihr aber, indem er mitsingt. Das Lied geht eigentlich; Dima Bilan fand ich viel schlimmer und der hat gewonnen und ist jetzt in allen Russisch-Schulbüchern. 😀 Der Alibigitarrist kann einiges ;D
23:05 Peter Urban macht sich darüber lustig, dass die Albanerin die Töne nicht trifft. Immerhin hat sie so die italienische Version von The Voice gewonnen, also kann es so schlimm nicht sein. Und sie hat eine andere Frisur als im Halbfinale! (Son Mist, jetzt muss ich einen neuen Screenshot machen! 😉 )
23:09 Der letzte Auftritt kommt von den Italienern und ist auf Italienisch. Peter Urban kündigt uns das Ganze als „klassisch“ an, aber ich glaube das kommt ihm nur so vor, weil die drei Sänger eben mal nicht von irgendwelchen Elektrobeats begleitet werden. Einer der Sänger ist mit dem Rasieren nicht ganz fertig geworden.

Nachtrag: Beim Erstellen der Screenshots ist meinem Freund aufgefallen, dass der mit der roten Nerd-Brille anscheinend eine Royal Oak trägt – wenn die echt ist, kostet sie etwa 15.000 Euro. Spontan entscheidet sich Mr. R, Tenor zu werden.

23:19 Wir sind umgezogen und schauen den Rest oben zu Ende. Mittlerweile läuft schon der Schnelldurchlauf.

23:23 Wir sehen ein Percussion-Orchester. Echt spannend. Ich versuche einen neuen Knusperrekord mit meinen Chips aufzustellen, während Mister R. auf seinem Handy surft. Peter Urban beschwert sich, dass die anderen Länder an dieser Stelle Werbung senden, während wir Deutschen das Glück haben und DAS sehen können. Ich hätte lieber Werbung gesehen 🙂 Im Schnelldurchlauf wird für den litauischen Beitrag natürlich nur der Kuss gezeigt 😀 Den russischen Beitrag können wir schon mitsingen.
23:40 Conchita Ohnewurst darf nochmal was singen, während die Stimmen ausgezählt werden.
23:54 Na endlich! Die ersten Punkte werden verteilt! Aus gegebenen Gründen kann ich das nicht ausdifferenziert beschreiben. 😀 Serbien bekommt von Montenegro die 12 Punkte.
23:57 Russland, Schweden und Italien sind schon mal ziemlich weit vorne.
00:02 Warum lassen wir Weißrussland überhaupt abstimmen?? 😀
00:03 Ich fand Italien ja nicht schlecht, aber ich hätte nie gedacht, dass die so erfolgreich sind oO
00:07 Deutschland hat übrigens immer noch keinen einzigen Punkt.
00:18 Barbara Schöneberger sieht furchtbar aus. Ich glaube die ganzen Russen in Deutschland haben für Russland angerufen, Russland steht nämlich mittlerweile vorne. 😀
00:27 Deutschland hat immer noch keine Punkte.
00:30 Deutschland hat noch immer keinen einzigen Punkt, aber ich muss Peter Urban auch echt nicht dabei zuhören, wie er rumheult, dass das System so gemein wäre.
00:44 Schweden ist so weit vorne, dass das Voting der folgenden Länder egal ist. Schweden hat gewonnen, Mister R. ist schon im Bett und ich glaube da gehe ich jetzt auch hin 😉

Ann-Sophie hat, das dürfte mittlerweile bekannt sein, überhaupt keine Punkte bekommen. Neu ist aber, dass die Österreicher einen Platz vor ihr sind, weil (das soll so in den ESC-Regeln stehen) die Österreicher einen früheren Startplatz im Finale hatten. Tja.

Und: ich hätte nie gedacht, dass Schweden mit dem doofen Lied gewinnt. 😀

Was meint ihr? Habt ihr den ESC gesehen? Oder schaut ihr sowas aus Prinzip nicht? Welche Beiträge fandet ihr gut/schlecht? Wie findet ihr den Gewinnerbeitrag? 

Jim Knopf ist rassistisch…

*

Hä?, werdet ihr euch jetzt wohl fragen.

Ich denke oft darüber nach, ob mein Blogtitel bela devojka (weißes Mädchen) eigentlich auch rassistisch aufgefasst werden könnte. Naja, ich weiß nicht, da draußen gibt es bestimmt Leute, die das für nicht politisch korrekt halten, aber ich möchte an dieser Stelle mal betonen, dass der Name meines Blogs von meinem normalen Vornamen kommt, der Bianca ist. Die italienisch etwas Bewanderten unter euch, liebe Leser (und die, die es mal werden wollen), wissen natürlich, dass Bianca auf deutsch die Weiße heißt.

Wie passend! Ich habe tatsächlich eine sehr helle Gesichtshaut. Eigentlich finde ich sie ziemlich nervig, denn das ganze Foundation-Sortiment aus den Drogerien ist zu dunkel für mich 😀

Wie dem auch sei, ich habe vor einigen Tagen bei fernsehkritik-tv einen Beitrag gesehen, der mich etwas… ehm, sagen wir mal erstaunt hat.

Es geht darin um die Rassismus-Debatte, die eine Wetten Dass…?-Sendung neulich hervorgerufen hat. Ich weiß, das guckt eigentlich keiner mehr, seit Cindy aus Marzahn es moderieren durfte (ich auch nicht, deswegen ging das so an mir vorbei), aber anscheinend ist Wetten Dass…? total rassistisch  – ohne es zu wollen.

Für alle, die zu faul sind, sich den Beitrag auf fernsehkritik.tv anzuschauen, hier eine kurze Erklärung der Lage:

Wetten Dass…? hat in der Sendung vom 14.12.2013 in Augsburg zu folgender Stadtwette aufgerufen: Die Augsburger Bürger sollten sich als Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer verkleiden. Angemerkt wurde, was Lukas tragen musste und dass Jim Knopf selbstverständlich schwarz angemalt sein müsse.

Daraufhin gab es offenbar einen ziemlichen Shitstorm (bzw das, was man „aufgebauschte Pseudodebatte“ nennen kann) auf Markus Lanz (was hatte der denn damit zu tun?) und die Macher von Wetten Dass…?. Die Aufforderung, das Gesicht schwarz anzumalen, sei eine Aufforderung zum Blackfacing. Blackfacing war eine durchaus rassistische Theatertradition im 19. Jahrhundert in Amerika, bei der sich Weiße anmalten, um Schwarze zu verunglimpfen und sich über sie lustig zu machen. (war das bei Michael Ende der Fall?)

Na und?! Leute, Jim Knopf ist nun mal Schwarzer, Mohr, Neger, maximal pigmentiert, nennt’s wie ihr wollt. (Die Debatte DARÜBER finde ich noch viel verletzender als die meisten der Begriffe selbst sind. ) Hätten zwei Schwarze auf der Bühne gestanden, so hätte der Lukas selbstverständlich weiß angemalt sein müssen. Die Leute wollten keine Schwarzen verunglimpfen, sondern finden Jim Knopf einfach toll- inwiefern ist das denn bitte rassistisch?

Und mal eine ganz andere, etwas katholische Frage: was sollen die Sternsinger dann eigentlich machen? Einer der drei, nämlich Caspar, ist immer schwarz angemalt. Das muss so sein, sonst erkennt mans nicht. (Und ja, die heiligen drei Könige haben was mit Jim Knopf zu tun. Lest das Buch. )

Ums mal so zu sagen: wir hätten unsere Schwarzen in Deutschland gerne schwarz. Wir haben nämlich eigentlich nix gegen diese Hautfarbe.

Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass ein Großteil der Menschen in Deutschland diese Vorwürfe nicht versteht. Blackfacing gehört zum geschichtlichen Hintergrund der USA und war bis vor kurzem in Deutschland ein unbekannter Begriff. (Zu unserem geschichtlichen Hintergrund gehört ein anderer Rassismus, wie ich wohl niemandem erläutern muss…)

In Deutschland besteht nun mal der Großteil der Menschen aus relativ hellhäutigen Gefährten, die sich das Gesicht und/oder die Arme nun mal anmalen müssen, wenn sie einen Jim Knopf darstellen wollen. Wie der stern.de-Autor in diesem Artikel sagt: „Es ist übrigens eher unüblich, sich als jemand zu verkleiden, den man Scheiße findet.“ Zumindest heutzutage.

Und jetzt möchte ich euch fragen: Was sagt ihr dazu? Teilt ihr meine Meinung? Habt ihr eventuell komplett andere Ansichten als ich? Schreibt mir!

* Heute mal ohne Bild, weil mir einfach kein Motiv eingefallen ist, mit dem ich mich nicht total ins Fettnäpfchen setze.

Und noch was: Ich möchte Herrn Lanz überhaupt nicht in Schutz nehmen, nach dem, was er letzte Woche über Elsässer losgelassen hat! Herr Lanz ist ein Volltrottel und es ist nicht ratsam, schlechte Witze über eine Volksgruppe zu machen, von der man Luftlinie zirka 15 km entfernt ist. Vielleicht bin aber auch ich ein Volltrottel und er hat das nur total ironisch gemeint. (Ich glaube eher nicht…)