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| Später gab es den guten Mann sogar viermal! Und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob ich irgendwas Verkehrtes gegessen hab… |
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| Später gab es den guten Mann sogar viermal! Und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, ob ich irgendwas Verkehrtes gegessen hab… |
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| Quelle: ard.de |
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| Jetzt weiß ich auch endlich, an wen mich der Sänger erinnert… er sieht aus wie Khal Drogo ohne Haare.:D Quelle: ard.de |
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| Quelle: ard.de |
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| Screenshot: ard.de |
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| Baah, gruselig. Die Sängerin wirkt viel zu dürr und ihre Proportionen sind total seltsam. Wenn ihr nicht versteht, was ich meine, schaut euch das Video zu ihrem Auftritt an. Screenshot: ard.de |
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| Screenshot: ard.de |
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| Außer der Sängerin sehen ja alle waaahnsinnig begeistert aus 😀 Screenshot: ard.de |
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| Ich sehe ihn jetzt vor mir, wie er da zwischendrin mal etwas Obst aus seinem Obstkorb nascht…. na wenigstens hält er dann den Mund 😉 Screenshot: ard.de |
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| Quelle: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/originals/68/87/4c/68874c62b2ee00f145150be760a2800f.gif |
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| Screenshot: ard.de |
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| Screenshot: ard.de |
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| Screenshot: ard.de |
| Quelle: zdf.de |
Ein schönes Stichwort. Leider habe ich nicht daran gedacht, Vorher-Bilder zu machen. Da war alles vollgestopft, ich wusste gar nicht mehr wie ich die Wäsche noch in den Schrank rein kriegen sollte. Jetzt sieht es wenigstens normal aus. Wobei, einige Sachen sind ja auch in der Wäsche. Das in den Tüten sind natürlich die aussortierten Sachen. (sieht weniger aus, als es wirklich ist, weil ich von oben fotografiert habe 😀 )
Drauf gekommen bin ich übrigens durch diesen Post von Maria Loos, das Projekt nennt sich Overdressed und es geht darum, dass der Betroffene zunächst die Anzahl seiner Kleidung schätzt und danach wird gezählt. Die Bilder finde ich klasse – auf denen sitzen die Teilnehmer dann neben ihren Klamottenbergen 🙂 Gezählt habe ich nicht, und das Bild mit dem Kleiderberg – tja, in meiner Wohnung ist leider einfach kein Platz dafür :>
Fakt ist: Vieles von dem, was ich aussortiert habe, hatte ich schon über ein Jahr nicht mehr an. Manche Sachen habe ich sogar von daheim mit nach Jena gebracht und dann nie angezogen. Ich gehöre nämlich auch zur Fraktion „da pass ich wieder rein“. Ich passe nur nie wieder rein. Ich vermute, ich hab eine ganze Zeit lang viel zu heiß gewaschen. So viel habe ich nämlich gar nicht zugenommen 😉 Früher hat es mir allerdings auch nie etwas ausgemacht, wenn die Sachen knalleng saßen. Ich fand weite Klamotten immer ganz doof an mir. Irgendwann hab ich dann mal festgestellt, dass es doch bequemer ist, wenn einem die Sachen auch passen 😉
Eine schöne Entscheidungs-Hilfe beim Kleiderschrank-Detoxen gibt es hier: KLICK!
Unten noch zwei Nachher-Bilder von zwei Fächern. Wie ihr seht, sind die Fächer jetzt trotzdem voll. Neue Klamotten brauche ich auf jeden Fall gerade nicht…
Hand aufs Herz: Wie sieht euer Kleiderschrank aus?
Leider habe ich die ersten paar Minuten verpasst. Als wir einschalten, eröffnet Conchita (jetzt ohne das Wurst) schon mit einem neuen Lied den Abend. Die drei Moderatorinnen trällern mit und der unvermeidliche Kinderchor (die Wiener Sängerknaben) und ein leider auch nicht vermeidbarer Rapper stimmen ein.
Nachtrag: Beim Erstellen der Screenshots ist meinem Freund aufgefallen, dass der mit der roten Nerd-Brille anscheinend eine Royal Oak trägt – wenn die echt ist, kostet sie etwa 15.000 Euro. Spontan entscheidet sich Mr. R, Tenor zu werden.
Ann-Sophie hat, das dürfte mittlerweile bekannt sein, überhaupt keine Punkte bekommen. Neu ist aber, dass die Österreicher einen Platz vor ihr sind, weil (das soll so in den ESC-Regeln stehen) die Österreicher einen früheren Startplatz im Finale hatten. Tja.
Und: ich hätte nie gedacht, dass Schweden mit dem doofen Lied gewinnt. 😀
Was meint ihr? Habt ihr den ESC gesehen? Oder schaut ihr sowas aus Prinzip nicht? Welche Beiträge fandet ihr gut/schlecht? Wie findet ihr den Gewinnerbeitrag?
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| Das scheint ihm ja zu gefallen 😀 |
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| Leider hat sich der Sänger die ganze Zeit vor und zurück gewiegt, so dass ich keinen gescheiten Screenshot machen konnte. |
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| Gleich wird sie weggepustet. |
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| So soll Narcissa Malfoy auch immer geschaut haben. |
Peter Urban war gar nicht so nervig wie sonst, wahrscheinlich dreht der erst am Samstag voll auf. 😀
Das zweite Halbfinale werde ich wahrscheinlich nicht sehen können, weil ich da gerade heimfahre und den Stream in einer Gegend ohne Internet zu schauen, wird etwas schwierig. 🙂
Das wurde auch mal Zeit. Lange hab ich nicht viel gefunden, was ich euch zeigen könnte, oder es war nicht mehr aktuell. Ich zeige euch heute ein paar Bilder, die ich noch auf der Festplatte gefunden habe und die es irgendwie nie auf den Blog geschafft haben.
Aber zuerst habe ich einen interessanten Link von euch von Sophie, die das GNTM-Finale in Mannheim besucht hat und davon berichtet: KLICK! Auch interessant, dass Sophie noch einmal bestätigt, dass das Publikum erst mal eine halbe Stunde ohne Infos sitzen gelassen wurde.
Die Pinguin-Apotheke in Nagold habe ich euch schon mal mit dem Penguin Lacquer-Instgram-Account gezeigt. (Ja, ich gebe es zu: ich hab mir ne bessere Kamera zugelegt und betreibe jetzt einen reinen Nagellack-Blog ) Diese Apotheke verteilt Treuemarken in Form von goldenen Münzen, auf denen „1 Piunguin-Mark“ steht. Irgendwie hat mich das zurück in meine Kindheit versetzt, wo die Währung meines Landes Pinguänien zufällerweise auch Pinguin-Mark hieß 🙂
Schlechter Wortwitz, gesichtet gegenüber von der Haltestelle Zeiss-Werk in Jena. Wer hat sich das nur ausgedacht? Ergibt ja gar keinen Sinn 😀
Ich habe übrigens ein wenig am Layout gebastelt (merkt überhaupt wer den Unterschied? Die Jugend von heute liest doch eh nur auf dem Handy Schmartphon :D). Es ist ist jetzt ein wenig heller und ich finde es echt cool, dass Blogger mir die gleiche Schrift anbietet, die ich auch für meine Wasserzeichen verwende 🙂
Dieses Bild hat mir Andrea geschickt! Vielen Dank dafür! 🙂
Was ich mit meinem Pinguin und meiner Brille mache, wenn ich eigentlich lesen soll… 🙂
Dieser Pinguin wurde mir von Rebekka geschickt und steht in Lyon. Vielen Dank! 🙂
Ich wünsche euch ein tolles Restwochenende! Falls ihr auch mal einen Pinguin irgendwo seht: immer her damit! Einfach an bianca.hepp@gmail.com schicken 🙂
Hallo liebe Leser,
ich denke nach den Semesterferien (eigentlich gehen die ja bis Mitte Oktober, aber ich hatte eh keine…) kann ich auch meine Kategorie Kaffeeklatsch mit Bela aus der Mottenkiste holen. 🙂
Der Titel passt jetzt noch besser, denn ich habe aufgehört im Einzelhandel zu arbeiten und lasse meine billige Arbeitskraft jetzt einem Coffeeshop hier in Jena zugute kommen 😉 Falls ihr mal in das Black Bean am Holzmarkt kommt, schaut doch ob ich da bin!
Außerdem absolviere ich dieses Semester mein Praktikum in der Bildungslücke Jena e.V., einer ehrenamtlich agierenden Stelle für Nachhilfe, Kurse etc. Ich werde dort Russisch-Nachhilfe geben und meine Idee für Reisesprachkurse in den Sprachen Italienisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch und Bulgarisch kam auch sehr gut an. Falls ihr aus Jena kommt und euch das interessiert: Macht mit! Wird alles kostenlos, da ehrenamtlich 🙂
Nun noch zwei Schmankerl – mit dem Sammeln fange ich gerade erst wieder an 😉
Was dein bedauernswertes Szene-Tattoo über dich aussagt – falls ihr das schon immer wissen wolltet. 😀
So sieht im Moment das Haustürschloss unseres Mietshauses aus:
Ich würde sagen, es ist an der Zeit, dass der Vermieter sich mal um ein neues Schloss kümmert…
Was habt ihr in den Semesterferien getrieben – falls ihr welche hattet?
Liebe Grüße! ❤
(Einführung des Labels Sport – ich glaube eigentlich nicht dass ich das noch oft benutzen werde :D)
Ich und mein Freund wollen etwas für unsere Kondition tun und deshalb besitzen wir jetzt die Monatskarte für das GalaxSea in Jena. Eigentlich wollten wir ja nur schwimmen gehen und nicht ins Spaßbad, aber in Jena gibt es da nur noch die Schwimmhalle in Lobeda und die hat – haltet euch fest – für normale Menschen zweimal in der Woche jeweils eine Stunde geöffnet! Yay! Meine Kollegin meinte dazu: „In der Zeit zieh ich mich vielleicht um.“ Alternativen sind das Ostbad, ein Freibad mit einem Becken, und der hautausschlagverursachende Schleichersee (das Südbad).
In einem so großen (hüstl) Schwimmbad sind natürlich viele, viele Menschen unterwegs, die auch alle was für ihre Kondition tun wollen. Das Problem am GalaxSea ist, dass das Schwimmerbecken nur 25 m lang ist und alle dreiviertel Stunde zur Hälfte abgesperrt wird, weil dann die Sprungtürme offen sind. (Liebe Betreiber des GalaxSeas: da wo ich herkomme, schaffen die Leute es, für die Sprungtürme ein eigenes Becken hinzubauen.)
Das jedenfalls führt dazu, dass das Schwimmerbecken total überlaufen bzw. überschwommen ist und man eigentlich gegenseitig sehr viel Rücksicht aufeinander nehmen muss. Joa. In der Theorie 😉
In der Praxis sind mir da schon einige Typen von Schwimmern aufgefallen, die ich euch heute exklusiv – nur hier bei bela devojka(C) – vorstellen möchte.
(Auf der Website des GalaxSea kann übrigens folgendes lesen: „Für sportlich Aktive bestehen jede Menge Möglichkeiten, ihre Passion auszuleben. Im 25-Meter-Becken können Schwimmer auf Zeit schwimmen oder in Ruhe ihre Bahnen ziehen. “ Joa. Ne. xD )
Typ 1 – Der rücksichtslose Krauler.
Der rücksichtslose Krauler gehört zur Kategorie der Businessmenschen – nach der harten Arbeit entsteigt er seinem grauen Anzug, um in seine enganliegende knallblaue Badehose zu schlüpfen und seinen hart arbeitenden Astralkörper zu stählen. Dazu walzt er sich durch das Becken und mäht rücksichtslos alles nieder, was ihm in die Quere kommt. Arme kleine Bloggerinnen treffen diese Leute manchmal mit ihrem Fuß am Kopf, weil sie einfach zu schnell von hinten anrasen 🙂
Typ 2 – Die Labertaschen.
Die Labertaschen schwimmen gemütlich allen anderen im Weg herum (meistens in der Mitte des Beckens) und unterhalten sich dabei. (Welche Wirkung hat das Schwimmen eigentlich, wenn du nach fünf Bahnen aufhören musst, weil du vom Labern nebenher so außer Atem bist? :D)
Typ 3 – Die „Oh mein Gott, meine Dauerwelle ist nass geworden“-Oma.
Schwimmt und hält ihren Körper dabei bewusst steif, damit ihr Kopf ja nicht unter Wasser gerät oder besser gesagt: ihre Haare nicht nass werden. Wenn das doch passiert (neeein, ich hab damit nie was zu tun, aber Mister R. eventuell :D), regt sie sich herzinfarktsanregend auf über den Menschen, der ihr edles Haupthaar besudelt hat. Merke: wenn du nicht willst, dass deine Haar nass werden, darfst du nicht ins Schwimmbad gehen 😉
Wenn ich in nächster Zeit irgendwelche Rechtschreibfehler in den Äther des Internets verbreite, möchte ich mich schon mal dafür entschuldigen – auf unserer Tastatur hängen (aus unerklärlichen Gründen :D) einige Tasten, zum Beispiel das E 😉
Kennt ihr noch weitere Typen von Schwimmern? 😉