Kategorie: LE
Spiegelnägel
Nachdem ich den Push and Shove von OPI aus der Gwen Stefani Collection bei lackfein (schaut dort mal vorbei! Ich liebe #lackfein! Man kann dort so schön stöbern ^_^)gesehen hatte, musste ich ihn einfach haben. Meine Mami hat ihn mir dann zu Ostern geschenkt ❤
Vor dem ersten Lackieren hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst. Irgendwie wirkt der Lack schon so, als könnte man jede Menge versauen. Und als würde er jedes kleine Rillchen im Nagel sichtbar machen. Das stimmt übrigens, man sieht wirklich jeden Makel. Ich habe mich auch nicht getraut, meine Patzer wegzumachen, weil ich gelesen habe, dass Push and Shove nicht mit Nagellackentferner in Berührung kommen soll. Dann wird er nämlich matt.
Die Anwendung ist etwas schwieriger. Man trägt zunächst die mitgelieferte Base auf und dann zwei dünne Schichten von Push and Shove. Dabei muss man sich beeilen, denn der Lack trocknet ziemlich schnell an. Die Haltbarkeit ist nicht die beste, aber von OPI nicht anders intendiert: For one night use only, steht auf der Packung. Also praktisch als Party-Hingucker. Oder so.
Außerdem ist es natürlich nicht einfach, mit der Kamera das Spiegelige einzufangen. In Wirklichkeit ist der Effekt noch stärker.
Ich bin ein wenig gespaltener Meinung: einerseits ist das ein toller Effekt, andererseits muss man dafür perfekte Nägel haben und man zahlt den normalen OPI-Preis von 16 Euro.
Was meint ihr?
Time for Astor… oder auch nicht
Diesen Lack habe ich mitgenommen, weil ich dachte, ich gebe mal ein bisschen mehr Geld für einen Lack aus und der ist dann toll. Ja. Ehm. Nein.
Stage Door aus der letzten Fall/Winter Collection von Astor (glaube ich zumindest) deckt nicht besonders gut und ist sehr dünnflüssig, dadurch läuft er zur Seite weg. Das wäre nicht schlimm, wenn der Lack wenigstens nicht streifig und ungleichmäßig würde. Wird er aber. Ich trage auf dem Bild drei Schichten, die zum Ausgleichen auch nötig waren, und trotzdem sieht das Ergebnis sehr bescheiden aus, weil das mit dem Ausgleichen nicht so gut funktioniert hat. Stage Door war bei mir außerdem der erste Lack seit langem, der Bläschen geworfen hat.
Trotz BTGN Top Sealer weigerte er sich, durchzutrocknen und war nach Stunden immer noch irgendwie… weich. Die einzige Möglichkeit für mich ist, ihn vor dem Schlafengehen zu lackieren.
Die Haltbarkeit war auch nicht so gut. Für den Preis hätte ich besseres erwartet. 2,75 € kosten die Astor Fashion Studio-Lacke hier bei Rossmann, also so viel wie ein normaler Lack von Catrice.
Die Fotos sind auch alle nix geworden (dafür kann Stage Door relativ wenig), aber ich wollte euch den Lack trotzdem zeigen, weil man die Bläschen halt trotzdem sieht… eigentlich wollte ich ihn verschrottwichteln, aber da ich finde, dass er wirklich Schrott ist und ich das eigentlich niemandem sonst zumuten möchte, habe ich ihn behalten. Außerdem ist die Flasche schon ziemlich leer, obwohl ich ihn erst zweimal lackiert habe (beim ersten Mal dachte ich noch, ich wäre total unfähig…). Schade. In der Flasche sah er so schön aus.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder habe ich eventuell einen Montagslack erwischt? 😀 Und was soll ich jetzt damit machen? Lackieren möchte ich ihn erstmal nicht mehr ^^
Schwarzer Sand mit Goldakzent
![]() |
| Unter der Lampe |
Dieses ziemlich einfache Design habe ich einerseits von Lackfein geklaut, andererseits aber auch von Kasta, die es wiederum bei Lackfein geklaut hat. Das heißt, ich hab sogar doppelt geklaut 😀 (wir sind schlimme Schurken!)
Ich habe es schon mal hier nachgemacht, mit einem anderen Lack, ihr könnt es aber noch einmal weiter unten bewundern.
Der Grund, warum ich jetzt das Gleiche noch mal mache, ist ein Gewinnspiel bei Kasta auf dem Blog (wenn ich mal 150 Leser hab, schmeiß ich ne Party :D), wo sie die unglaublich in den Himmel gehypten Maybelline Brocades verlost (och menno, jetzt kann ich ihnen doch nicht widerstehen). Ich dachte, da werf ich meine Wenigkeit mal mit in den Ring, vor allem, weil mich wegen der Farbe noch nicht getraut habe, den schwarzen Sandlack Lick-O-Rich von Sally Hansen zu lackieren. Mit Gold darüber gehts aber eigentlich, denke ich. Ich finde es sogar richtig edel und gleichzeitig rockig, aber ich muss sagen, dass ich keine Sandlacke mag. Das kratzige, wenn ich mit meinen Fingernägeln an mich selbst komme, hab ich beim Kauf nicht bedacht 😉
(By se way: früher habe ich bei Gemälden Strukturpaste mit Vogelsand aus dem Baumarkt und Acrylfarben angemischt. Sowas müsste doch eigentlich auch bei Nagellack gehen, oder nicht?)
Das Gold kommt von Catrice-Goldfinger, wo der Name Programm ist. Goldfinger befindet sich schon lange nicht mehr im Sortiment, aber es gibt ja immer ähnliche Farben mit anderen Namen. Außerdem ist mir gerade aufgefallen, dass ich keine Frischhaltefolie benutzt habe, sondern einen Schwamm – ich besitze überhaupt keine Frischhaltefolie 😀
![]() |
| „Sonnen“-Licht: verschwommen. heul. |
Die Lacke der Sugar Coat-Reihe waren limitiert und kosteten ca. neun Euro. Ich besitze außer diesen beiden Lacken keine anderen von Sally Hansen, deswegen kann ich euch nicht sagen, ob Lick-O-Rich und Sour Apple aus der Reihe tanzen, was Auftrag und so weiter angeht 😉
Nach diesem Beitrag wird es diesen Monat etwas ruhiger für mich, denn ich fahre heute für anderthalb Wochen nach unten, sprich: Schwarzwald und Pfalz. Ich habe schon einige Fotosessions für neue Beiträge geplant 😉
Blue Electric Friday ;)
Hallo liebe Leser,
zunächst mal möchte ich mich für eure Resonanz zum Thema „Ich schreibe nicht nur über Nagellack“ bedanken. Es bedeutet mir sehr viel, dass jemand seine Meinung dazu äußert. 🙂
Für neunzig Cent habe ich mir diesen Essence-Lack mitgenommen, der unter anderem bei Rossmann noch reduziert zu bekommen ist. Für mich ist es endlich der perfekte Ersatz für den extrem knallblauen Gigantic von p2, für den ich hier schon mal Ersatz gesucht habe. Es ist mal wieder Freitag, und deswegen kriegt ihr ihn zu sehen 😉
Ein wenig außergewöhnlicher wird er mit dem Topper Saphyr Carat von L’Oreal 😉 Diesen Topper aus der Weihnachtsedition habe ich natürlich im Dezember in den Drogerien gesehen, aber ignoriert. Bis es ihn nicht mehr gab und ich Tragebilder davon gesehen habe – wie das eben so ist. Ich wollte ihn zunächst erkreiseln, aber ich habe Glück, dass man sich in Thüringen bei Müller anscheinend nicht ganz so fest an die Erscheinungsdaten der LEs hält. Letzte Woche habe ich ihn – genau wie den as gold as it gets von Essie (auch aus einer Weihnachtsedition, den lux effects) bei Müller in Erfurt gesehen und mitgenommen. Glück für mich – aber mal ehrlich, eine Weihnachtsedition im März? Habt ihr die im Lager vergessen? 😀
Electric Blue ist leider nicht besonders deckend und benötigt drei dünne Schichten. Möh. Die Trockenzeit haut es aber einigermaßen wieder raus.
Auf den Bildern im Sonnenlicht sieht das Blau übrigens zu hell aus, in Wirklichkeit ist es dunkler und knalliger.
Wir lesen uns morgen wieder, mit einem Post, der nicht von Nagellack handelt 😉
Wie gefällt euch das Blau? Und der Topper?
Lacke in Farbe… und bunt! Apricot mit dem essence ice ice baby
Guten Abend, Freunde der Sonne, es ist mal wieder Zeit für Lacke in Farbe… und bunt! 😉 Die Aktion von Lena und Cyw ist mittlerweile ziemlich bekannt, ich nehme mal an, weil die Aufgabe so simpel ist: es gibt jede Woche eine Farbvorgabe wie zum Beispiel Burgunderrot oder Flieder, und das wars.
Bevor ich anfange, noch ein paar Worte: Ich habe seit meinem letztem Post drei Leser bei GFC verloren, weil ich angekündigt habe, dass es im Verhältnis weniger Nagellack-Posts geben soll. Das heißt, ich möchte mehr bloggen – und nicht nur Posts über Nagellack raushaun. Ich mache natürlich trotzdem noch mit bei solchen Aktionen wie hier, aber ich werde versuchen, für jeden Post über Nagellack auch einen über etwas anderes zu schreiben, denn es geht hier einfach auch um etwas anderes, das was meinen Blog eigentlich einzigartig machen soll: meine Blogmaskottchen Susi und Ajvar, Schmuck, schöne Orte, Bücher, Sprachen usw.
Und jetzt mal ehrlich: Seid ihr nicht froh darüber? Braucht die Welt wirklich noch einen Nagellack-Blog? Bzw. meinen? Wir wissen doch alle, dass meine Handykamera mies und meine Lackierkünste nicht die allerbesten sind 😉
So, jetzt aber erst mal zur heutigen „Challenge“ (ich besitze nur einen apricotfarbenen Lack, die Challenge war also, ihn im Regal zu finden):
Dieser Lack ist aus einer essence-LE von letztem Jahr und daher leider nicht mehr erhältlich (har har – mein Standardsatz :D).
Er wird sehr streifig und deckt erst nach drei Schichten so richtig, deswegen wirkt er auf dem Nagel auch sehr dick. Was man auf den Fotos eventuell nicht so gut sehen kann: Ice Ice Baby enthält kleine Schimmerpartikel, die den Lack ein wenig besonders machen. In Wirklichkeit ist die Farbe auch ein bisschen mehr rosa. Bei mir bildeten sich einige wenige Bläschen auf zwei Fingern, ist das bei euch auch so?
Ich kann mir eher vorstellen, den Lack im Sommer zu tragen, wenn ich ein bisschen brauner bin 😉
Kennt ihr Ice Ice Baby noch?
Tannengrün (25.12.2013)
Blue Friday: Sommerblau mit Gold-Topping ;)
Ich werde diese Woche schon ein bisschen sommerlich: knalleblau mit Goldflakes. Mir gefällt’s, ich hab jetzt auch einen Bikini in dieser Farbe.
Ich muss schon den ganzen Tag auf meine Nägel schauen 🙂
Diesen Lack habe ich bei Primark gekauft, er trägt leider keine Bezeichnung. Er kostete 1,50 €.
Die Haltbarkeit ist super, ebenso wie die Deckkraft – eine dicke Schicht hätte gereicht, ich trage zwei dünne Schichten. Als Topper trage ich den essence-Topper aus der metal glam limited edition.
In Wirklichkeit ist der Lack noch ein bisschen knalliger als auf den Fotos, leider mal wieder etwas zickiger vor der Kamera… stellt euch einfach die blauen Hinweisschilder auf der Straße vor, das dürfte hinkommen.
Uhff, es war wirklich anstrengend diesen Post zu schreiben, denn aus irgendeinem Grund hängt die e-Taste auf meiner Tastatur gewaltig…
Mehr blaue Lacke könnt ihr euch hier ansehen 😉

Limited Edition-Abhandlung: essence Happy Holidays, essence Superheroes, Alverde Waldgezwitscher, essence metal glam
Ne Menge Pressemitteilungen waren mal wieder in meinem Postfach, ich hab mir das auch alles brav angeschaut und mir dann die Sachen rausgepickt, die mich interessiert haben. Ich werde hier also keine kompletten Limited Editions vorstellen, sondern nur die Sachen, die mich interessiert haben und mein geworden sind.
Ahem, und noch was: weil meine Digicam mal wieder tiefentladen ist und mein neues Handy aus unerfindlichen Gründen keinen Autofocus hat, kann ich gerade keine annehmbaren Bilder machen. Ich werde deshalb auf verschiedene Blogs verlinken müssen… 😦
Dieser Beitrag wird deshalb leider nicht sehr bilderreich, ich benutze nur die Pressefotos von cosnova und co.
Weil die metal glam-LE schon am längsten steht, beginne ich am besten mit der. Mitkommen durften hier der Gold Topper (überall, wo ich den Aufsteller gesehen habe, ausverkauft, aber falls ihr ihn seht: 1,99 €), das Cremeblush(2,45 €) und die Nail Sticker(1,99 €) in gold und roségold.
Ich werde den Gold Topper trotzdem vorstellen, vielleicht kann man ihn ja noch über den Kleiderkreisel bekommen. Es handelt sich bei dabei um einen Topper mit größeren und kleineren Flakes, die unregelmäßig sind. Das Gebräu ist relativ dickflüssig und manche der Flakes stehen ein bisschen ab, aber abgesehen davon entsprach er genau meinen Vorstellungen. Vielleicht verschachert ihn ja jemand auf Kleiderkreisel – dann greift zu 😉
Ablackieren ist wie bei allen Glitzerlacken ein Gräuel. 😉
![]() |
| Ich halte Ajvar in meinen Händen. 🙂 |
Das Blush ist apricot-/korallefarben mit leichtem Goldschimmer (schließlich heißt das Ganze ja metal glam und irgendwas metallisches muss ja dabei sein). Mit dem Goldschimmer der Flaschenfarbe hat das nicht so viel zu tun(nicht so intensiv), ist aber trotzdem eine schöne Farbe. Auftragen lässt es sich relativ leicht, die Haltbarkeit ist mittelmässig und noch ein kleiner Tip meinerseits: eher weniger als mehr aus der Tube drücken. *hüstl* Ansonsten Kaufempfehlung meinerseits, ich hab gar nicht verstanden, warum von denen so viele stehen blieben. Bei dm und Rossmann hab ich sie reduziert im Wühlkasten gesehen.
Von den Nail-Stickern habe ich bis jetzt nur die roségoldfarbenen ausprobiert, aber ich kann jetzt schon sagen: was fürn Scheiß! Son Müll!
Ich habe es nur geschafft, den kleinen Finger und den Ringfinger zu bekleben, danach musste ich passen. Nicht nur, dass man die Dinger kaum von der Folie kriegt, sie sind tatsächlich zu groß für meine Fingernägel. Ich habe bei der kleinsten Größe angefangen, und trotzdem schlug das Ding Falten(da ich Bilder im Internet gesehen habe, glaube ich, dass das nicht nur bei mir passiert). Und jetzt kommt die größte Überraschung: als ich mein misslungenes Werk mit dem BTGN Top Sealer versiegeln wollte, hat sich die Folie ganz komisch auf dem Nagel zusammengekrisselt. Interessanter Effekt, leider löste sich nach einem Tag schon die Folie und die Farbe auf derselben ab, so dass die silberne Grundfarbe zu sehen war. Ich rate also definitiv von den Nail-Stickern ab.
Hier ist wunderbar und anschaulich beschrieben, warum ich keine Kaufempfehlung gebe. Ich stimme in allen Punkten zu, nur hab ich nicht so ausgiebig getestet, weil ich nach zwei Nägeln einfach keinen Bock mehr hatte. 🙂
Aus der Alverde Waldgezwitscher-LE durfte der Eyeliner (3,45 €) in der Farbe Tannengrün mitwandern. Er lässt sich gut auftragen(manchmal hängen da ja Unmengen Zeug am Applikator) und ist dunkelgrün. Fast schwarz. Sehr wasserfest ist er leider nicht, nein, überhaupt nicht… ich kann nicht mal darüber weinen, weil mir das Zeug dann von den Augen runterläuft 😉 In den Aufstellern war er relativ schnell weg.
Im Nachhinein bereue ich es ein bisschen, fast vier Euro für einen nicht wasserfesten Eyeliner ausgegeben zu haben. Aber wenigstens ist das Design süß 😉
Ein Bild könnt ihr euch hier machen.
Aus der essence Superheroes-LE haben mich zweierlei Nagellacke angelacht: der Thermo-Lack(Fantastic Girl) und der Duochrom-Lack(Power Girl). Beide liegen preislich bei 1,99 €.
Zunächst zum Duochrom-Lack mit „Oil-Slick-Effect“, also praktisch Ölpfützen-Effekt: in der Flasche ist das sehr gut erkennbar. Der Lack schimmert golden, blau und violett, und mein Freund bestätigte praktisch den Erfolg, als er sagte: „Der sieht ja aus wie ne Ölpfütze. …wie? Das soll so sein?!“ Somit also schon mal ins Schwarze getroffen. Auf dem Nagel sieht man leider nicht mehr so viel davon. Es ist ein Lack, der im einen Licht blau und im anderen Licht violett schimmert, vom Gold erkennt man leider nichts mehr. Mit der Kamera konnte ich den Effekt leider nicht ganz einfangen, aber ich habe trotzdem Komplimente bekommen 😉
Ansonsten für 1,99 € eine gute Qualität: nach zwei Tagen minimale Tipwear und kein Absplittern. Wie immer habe ich Unter- und Überlack von essence verwendet. Und jetzt kommts: ich habe EINE Schicht lackiert. Lasst euch das auf der Zunge zergehen 😉 Kaufempfehlung! (bzw. viel Spaß beim Suchen 😉 )
Den Thermolack habe ich zwar an mir selbst getestet, aber einige Macken reingehaun, weil ich ihn blöderweise vor der Arbeit lackiert habe. Deswegen möchte ich auf einen Eintrag hier auf Dakila’s Nail Blog hinweisen, wo ihr Bilder sehen könnt. Ich kann ja trotzdem etwas zur Haltbarkeit usw. sagen. Gehalten hat er relativ lange für einen 2-Euro-Lack, aber ich konnte die pink-lila Farbe nicht mehr aushalten. 🙂
Tipwear setzte merkbar nach zwei Tagen ein, nach fünf Tagen leichtes Absplittern an einem Finger. Das mit dem Thermo funktioniert super; aber wie Dakila im verlinkten Beitrag empfiehlt, habe ich einen pinkfarbenen Lack als Unterlack benutzt – der Thermolack ist ziemlich durchsichtig. Statt vier Lagen habe ich also drei Lagen gebraucht (eine Lage Flirt with me! von p2 und zwei Lagen Fantastic Girl)… ist das jetzt besser? 😀
Fazit hier: wer den Effekt ausprobieren will, ist bedient. Das funktioniert wirklich. Aber essence hätte andere Farben als Pink und Lila rausbringen können (ich meine, ich bin nicht die einzige, die das doof findet. 😉 ). Und natürlich muss man ein bisschen Geduld mitbringen.
Zum Nagellack-Entferner der LE könnt ihr hier etwas nachlesen.
Seit ein paar Tagen steht hier auch die Happy Holidays-LE von essence. (Muss es eigentlich immer Gold-Glitzer, Silber-Glitzer, Rot und Grün sein? Ich meine – weihnachtlich ist das ja schon, aber…)
Hier durften der grüne Mono-Lidschatten light up the tree!(1,95 €) und der tinted lip balm run, run rudolph!(2,25 €) mit.
light up the tree! ist ein sattes, gut pigmentiertes Grün. Lässt sich leicht auftragen, allerdings merke ich persönlich nicht mehr so viel vom Gold. Trotzdem sehr schön.
run, run, rudolph! gefällt mir sehr gut, weil ebenfalls gut pigmentiert. Ich bilde mir auch eine Pflegewirkung ein 😉
Hier findet ihr Bilder und Swatches 😉
So, ich hoffe, beim nächsten Mal kann ich wieder selbst Bilder machen 😉
Limited Edition-Vergleich: essence Oktoberfest vs. p2 Aufgebrezelt
Juhu, sie sind endlich da: die obligatorischen Oktoberfest-Editions. Yay 😉
Da alle ihre Posts über die essence Oktoberfest-LE raushaun, dachte ich ich mach mal etwas anders und vergleiche die Limited Editions von p2 und essence zu diesem Thema. Eins gleich mal vorneweg: Volksfeste sind für mich uärgh; ich will weder auf den Wasen noch auf die Wiesn. Ich werde wohl auch nie ein Dirndl besitzen, egal wie in das ist (Meine Mutter ist genau so. Wir haben Bekannte, die immer Dirndl-Mottoparties veranstalten, und sie mogelt sich da immer drum rum :D).
Ich mag aber Schminkzeugs. Und Nagellack und so. Und deshalb interessiert mich sowas dann doch.
Zunächst fallen mir die Namen auf: bei p2 gibt es einen Namen, bei dem man merkt: oha, da hat sich jemand einen Wortwitz ausgedacht. Das ist witzig und gefällt mir irgendwie mehr als der pure Name Oktoberfest, wo man merkt, dass da wieder jemand besonders kreativ war.
Also gebe ich hier zunächst p2 einen Punkt 😉
p2 – 1
essence – 0
Ich beginne bei beiden Firmen zunächst mit den Blushes:
sei ned schüchtern!
je 3,25 €
2 Nuancen:
010 spatzerl
020 zuggerschneggal
Was soll ich sagen: Von der Aufmachung her sehen sie ziemlich gleich aus; unterscheiden sich dann aber in der Konsistenz. Vom Preis her hat sich essence ganz schön an p2 angepasst… bald kann ich mir das nicht mehr leisten 😉
Wenn ich mich zwischen beiden Marken entscheiden müsste, würde ich mich trotzdem für essence entscheiden. Ich bin nicht so der Cremerouge-Typ und zumindest auf den Promofotos schaut das eine Blush von p2 ziemlich orange aus… 😉
Hier punktet (zumindest bei mir) essence:
p2 – 1
essence – 1
zünftig aufdirndlt
Kompaktpuder
je 3,45 €
010 breznprinzessin
020 herzerlqueen
Ich rate jetzt einfach mal und sage, dass die Nuance breznprinzessin eher für die helleren Hauttypen ist, während herzerlqueen für mich eher nach dunkleren Hauttypen klingt. Von essence gibt es so was nicht. Ich brauche in einer LE auch keinen Puder… die Aufmachung ist allerdings goldig.
p2 – 2
essence – 1
Einzelwimpern zum Zwischenkleben
42 Stück mit Wimpernkleber
je 4,65 €
01 der berg ruft!
Hier kann ich mich nicht so richtig entscheiden: einerseits wollte ich mir immer mal Einzelwimpern zulegen und freue mich, dass es sie zu einem einigermaßen erschwinglichen Preis gibt, andererseits finde ich die paper lashes von essence einfach… joa, süßer, einfallsreicher und individueller. Einig scheinen sich die Marken aber zu sein: auf dem Oktoberfest braucht man anscheinend falsche Wimpern.
Hier gebe ich beiden einen Punkt…
p2 – 3
essence – 2
o’zapft is!
je 2,25 €
4 Nuancen:
010 wiesntraum
020 flirtlaune
030 schürzenjagd
040 dirndlblues
Also wenn die Lacke von essence wirklich so benannt sind, wie ich es dem essence-Newsletter entnehme, dann war das eher willkürlich… jeweils zwei der Lacke von essence und p2 sind (zumindest auf den Promobildern) farblich identisch, das Lila bei essence kenne ich schon aus der Tribal Summer LE. Drei verschiedene Rot- und Rosatöne finde ich ein bisserl viel, liebe Freunde bei p2. Die labellosen Flaschen machen mir allerdings nichts aus. Viele haben sich ja beschwert, ich verstehe nur nicht so ganz, warum eigentlich. Ist doch mal was anderes.
Einzig und allein der hellgrüne Lack von essence ist mal was anderes, aber was hat hellgrün mit dem Oktoberfest zu tun? Ach was hab ich schon zu melden… ich hab doch davon eh keine Ahnung… 😀 Außerdem gibts bei essence eine ähnliche Farbe auch im Standartsortiment.
Ich steh ja auf Nagellack, aber von diesen acht würde ich mir wohl keinen einzigen kaufen… war alles irgendwie schon mal da.
Die Nail Art Sticker von essence sind ganz ok, sprechen mich aber auch nicht an. Sowas benutze ich sowieso nicht.
Keine Punkte für niemanden 😉
p2 – 2
essence – 3
010 vergissmeinnicht
020 alpenrose
030 enzian
Von den Lidschatten würde mich nur das Rosa interessieren, aber auch nur weil ich da grade nen Tick für habe. Hellblau und Lila sind einfach nicht so meins… aber vielleicht gefällt das ja anderen besser. Also: Geschmackssache. Von der Textur her sehen sie gut aus, soweit man das von einem Promobild sagen kann.
Von essence gibt es keine einzelnen Lidschatten, dafür aber kleine Schminksets in zwei Ausführungen mit jeweils zwei Lidschatten und einem Lipgloss.
…uuuuund – Überraschung! Wir haben hier eigentlich die selben Farben wie bei p2 + braun. 😀 Was ist los, Leute, habt ihr euch die Limited Editions zusammen ausgedacht?! Die Schminksets heißen 01 i mog di! und 02 mogst mi? (Hab ich mal erwählt, dass ich kein Pseudobayrisch mag?) und kosten je 2,99 €. Leider kann ich euch nicht sagen, welches davon welches ist. Die Farbzusammenstellung ist ganz ok, ich würde mir wohl eher das untere Set zulegen, wenn ich mich entscheiden müsste.
Bei p2 gibt es auch was für die Lippen, wo wir schon mal dabei sind.
gib mir a busserl
Lipstick & Gloss Duo
je 3,95
010 hüttenzauber
020 almgeflüster
030 alpenrausch





















































