Speaking Colors: die Yves Rocher Blogparade #Hope

 

Auch ich darf an der Blogparade von Yves Rocher mit dem Namen Speaking Colors teilnehmen. Vielen Dank für die Lacke aus diesem Post, die ich kostenlos erhalten habe 🙂

Yves Rocher bringt eine komplett neue Reihe an Lacken auf den Markt, die mit dieser Bloggeraktion promotet werden sollen. Ich finde die Idee sehr gut! Man konnte sich bis zu einem bestimmten Datum bewerben, drei Lacke aussuchen und diese wurden dann sehr schnell zugeschickt. Kostenlos. Natürlich war ich da sofort dabei und die Wahl fiel mir auch nicht schwer. Ich, die ich auf alle möglichen Grüntöne stehe, habe mir also die Nuancen Menthe und Eucalyptus ausgesucht, und weil ich noch etwas zur Verzierung dazu wollte, ein schimmerndes Gold mit dem Namen Or metallise. Eucalyptus und Menthe decken in einer Schicht! Or metallise habe ich bis jetzt leider noch nicht solo getragen, aber ich vermute, dass maximal zwei Schichten da auch ausreichen. Die Pinsel fand ich übrigens auch super – den kleinen Finger habe ich in einem Pinselstrich lackiert.

Eine besondere Schwierigkeit war bei dieser Aktion, dass nur Hilfsmittel aus einem normalen Haushalt verwendet werden durften. Mein erstes Design mit den Lacken, bei dem ich ein Stamping verwendet hatte, fiel also schon mal raus.

Ich habe mich daher zum ersten Mal für die Saran Wrap Methode mit Frischhaltefolie entschieden. Dazu habe ich Dreiecke mit Tesafilm abgeklebt und mit der Frischhaltefolie abwechselnd grünen und goldenen Lack aufgetupft. Der Ringfinger ist mein Akzentnagel 😉

Weil es bei der Bloggerparade auch darum geht, einen gewissen #Mood zu zeigen, habe ich mich entschieden, mein Design „Hope“ zu nennen. Schließlich ist es in Grüntönen gehalten.

Ich hoffe, mein Design gefällt euch 🙂 Die anderen Designs könnt ihr euch hier anschauen.

 
 
 
 

p2 Holi Beauty Festival – AMUs

 
Huhu!
 
In den Läden steht ja immer noch die Holi Beauty LE von p2, von der ich die Pigmente vor kurzem vorgestellt habe.
 
Nun möchte ich euch die farbenprächtigen Pigmente auch noch in Aktion zeigen. Alle Pigmente habe ich mit Farben aus der Storm Palette von Sleek kombiniert, die ich euch bald vorstellen werde.
 
 

Den Anfang macht das grüne Pigment. Von allen dreien funktionierte das Schminken mit diesem Pigment am besten. Ich habe im äußeren Augenwinkel Gathering Storm aus der Palette aufgetragen und diesen Lidschatten dann mit Blackout verblendet.

Als nächstes habe ich das blaue Pigment mit Gold und Dunkelblau gemischt. Der goldene Farbton heíßt Thunder Storm, der dunkelblaue Electric Storm.

Das lila Pigment habe ich wieder mit Thunder Storm und Gathering Storm kombiniert. Außen wurde Gathering Storm mit Blackout verblendet.

 
 
Das erste AMU mit dem grünen Pigment gefiel mir so gut, dass ich es mit dem blauen noch mal nachgeschminkt habe 🙂
 
Am besten gefällt mir immer noch das grüne Pigment. Es lässt sich am leichtesten verarbeiten und krümelt nicht. Mit dem lila Pigment war das Arbeiten am schwersten. Trotzdem muss ich für alle drei definitiv eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer noch keine Pigmente hat und sich welche zulegen möchte, ist damit gut bedient. Für den Preis von 3,25 € und die ordentliche Füllmenge von 3 g kann man ein, zwei sicher mal ausprobieren.

Lippenstift-Dienstag: P.S. Love: 3D Shine Lipgloss in 51 Red

Auch diesen 3 D Shine Lipgloss habe ich bei Primark gekauft, als mal wieder in Karlsruhe war. Am Samstag war ich mit Theresa und Sabrina in Dresden und dort auch im Primark. Ich kann nur sagen, in Dresden ist der Laden größer und obwohl es Samstag war, konnte ich dort einigermaßen normal durch die Gänge ziehen. Am Samstag durfte bei mir ein flaschengrüner Eyeliner einziehen, der gestern sehr gut im Langzeitest abgeschnitten hat. Vermutlich werde ich ihn auch zeigen 😉

In der Flasche und auf dem Pinsel sieht der Lipgloss sehr rot und glitzrig aus. Ich habe ihn gekauft, weil mir der goldfarbene Glitter so gut gefallen hat. Wie beim Liquid Lipstick musste ich den Pinsel gleich mehrere Male in das Fläschchen tunken, um die Unterlippe zu schminken. Auf den Lippen deckt der Lipgloss leider nicht mehr so gut. Schade. Ich versuche es in Zukunft einfach mal mit der Methode: Lippen schminken, ein Tempo „küssen“, Lippenstift nochmal auftragen. Auf dem Foto trage ich aber nur eine Schicht 😉

Wie der Liquid Lipstick fühlt sich auch dieser Lipgloss nicht ganz angenehm auf den Lippen an. Er ist sehr klebrig und beim Reden kleben beispielsweise meine Lippen aneinander – das hatte ich schon lange nicht mehr. Igitt 😀

Der Langzeittest war leider auch nicht sehr zufriedenstellend. Die Farbe verschwand recht schnell von meinen Lippen, die kleinen Glitterpartikel hingegen blieben hartnäckig drauf.

Müsste ich eine Note vergeben, wäre es wohl eine drei.

Was meint ihr?

nackig 😉

SINGS: Ein Lederlack von Tedi

Bei mir gab es gestern leider Probleme mit der Veröffentlichung, deswegen kommt mein Beitrag erst jetzt. Enjoy reading! 😉

Huhu! 🙂

Heute kommen unsere Beiträge zu SINGS (Schwarz ist nicht gleich schwarz) leider etwas später. Durch eine spontane Shoppingtour in Dresden zusammen mit Theresa konnten Ina Kiwiana und ich leider unsere Beiträge nicht rechtzeitig vorbereiten 😉

Meinen Lack habe ich bei Tedi gekauft. Dort finde ich in letzter Zeit wirklich viele schöne Lacke. Eigentlich möchte ich nicht mehr so viel kaufen, deswegen gehe ich dort jetzt seltener hin 😉

Der namenlose Lack hat ein Lederfinish. Und wie mein Sally Hansen-Lack vom Mittwoch ist auch er ein Onecoater 😉 Leider trocknet er extrem schnell an, zusätzlich bleibt auch nicht genug Lack auf dem Pinsel hängen und dadurch reicht eine Schicht irgendwie doch nicht. Ich habe versucht, das durch eine zweite Schicht wieder grade zu biegen, aber danach war das Lederfinish irgendwie nicht mehr so gut vorhanden.

Außerdem hatte ich nach einigen Stunden schon Tipwear. Weil ich aber noch keine Fotos gemacht hatte, seht ihr auf den Fotos die Wülste an der Nagelspitze, wo ich versucht habe meine Tipwear zu kaschieren 😉 Also, ich halte fest: schnell auftragen und nach einer Schicht muss möglichst alles perfekt sein 😉

Zumindest die Flasche ist ziemlich cool, findet ihr nicht? 😀

Die Haltbarkeit kann ich mal wieder nicht richtig beurteilen. Ich muss ihn noch mal tragen, wenn ich ein paar Tage nicht arbeite, denn so hat er nicht mal einen Tag gehalten.

Ich weiß ja, dass Lederfinish die Gemüter spalten kann. Einige finden es total toll, andere sagen, das sei wie Bröckel auf den Nägeln… 😀 Deswegen würde mich mal EURE Meinung dazu interessieren! Und vielleicht habt ihr auch einen schwarzen Lack mit Sand- oder Lederfinish, den ihr uns zeigen wollt? Jeglicher anderer schwarzer Lack mit Extras interessiert mich und Ina natürlich auch 😉

Wenn ihr einen Beitrag schreibt, verlinkt doch bitte meinen und Inas Blog darin 😉

Ina zeigt heute übrigens einen Lack von Models Own mit dunkelgrünem Schimmer. Den werdet ihr bei mir auch noch sehen, ich besitze ihn nämlich auch und bei den Bildern bekomme ich direkt Lust, ihn zu lackieren 🙂

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Sally Hansen – Forbidden Fudge für LIFUB

Da diese Woche Braun die Farbe bei Lacke in Farbe… in bunt! von Lena ist, kann ich heute einen Traum von Sally Hansen vorstellen. Forbidden Fudge habe ich bei McGeiz für 2,50 Euro gekauft. Klasse Sache. ^^

Forbidden Fudge ist zusätzlich auch noch ein Onecoater. Besser geht’s also nicht. Ich habe eigentlich überhaupt nichts schlechtes zu dem Lack zu sagen. Außer, dass ich leider damit arbeiten war und sich das geplante goldene Stamping damit leider erledigt hatte. Aber das ist ja immer so und ich freue mich schon auf die Zeit nach der Kündigung, wenn ich einen Lack endlich länger als anderthalb Tage tragen kann 😉

Forbidden Fudge jedenfalls kann ich euch nur weiterempfehlen – für den Preis gibt es einen wunderschönen alltagstauglichen braunen Lack. Damit fällt mir auch Braun nicht schwer 😉

Meine Fotos habe ich übrigens beim Spazierengehen mit dem Handy gemacht. Die Bilder mit der Kamera zuhause waren einfach Murks. Damit ihr trotzdem mal die Flasche sehen könnt, habe ich eins angehängt. 🙂

Wie findet ihr Forbidden Fudge? 🙂

Lippenstift-Dienstag: P.S. Love – Liquid Lipstick in "Nude"

Ok, ich geb’s zu: ich kann es nicht lassen. Der hunderttausendste „my lips but better“-Lippenstift ist neulich bei mir eingezogen. Ich war bei Primark (ich kaufe da übrigens nur Nagellack, weil ich mich nicht bei den Umkleidekabinen anstellen will 😉 ) und dann bin ich eben kurz noch beim Make-Up stehen geblieben… Zunächst mal: die Verpackungen sehen alle hochwertig aus und sehr schön, die Produkte sind (ursprünglich) alle versiegelt und das hat auch einen Grund: ich habe fast alle von diesen Liquid Lipsticks inspiziert, bevor ich mal einen mit unzerrissenem Siegel gefunden habe :/
Ist halt doch Primark, der auch durch seine Kundschaft schlecht dasteht.

(Den Lipgloss auf dem Bild werde ich natürlich auch noch vorstellen 😉 )

Der Liquid Lipstick kommt eigentlich wie ein besser deckender Lipgloss daher – ähnlich wie die Lip Lacquer von Manhattan, von denen ich auch einen besitze (den ich natürlich bald hier vorstelle).

Enthalten sind 8 ml (ziemlich viel) und gekostet hat mich der Liquid Lipstick 2,50 Euro. Die Farbe ist auch wieder so eine typische Meine Lippenfarbe-Farbe (ich versuche hier gerade eine deutsche Entsprechung zu my lips but better zu finden 😉 ). Beim Auftrag muss man ein wenig aufpassen. Der Liquid Lipstick hat nämlich keinen Flockapplikator, sondern einen Pinsel. Durch die leicht klebrige Konsistenz ist er ein wenig schwierig auf die Lippen zu bringen, aber wenn erst mal alles da ist, wo es hingehört, ist alles super 😀 Der Gloss/Liquid Lipstick ist ziemlich glänzend und ich habe gleich mal ausprobiert ob er ein Mittagessen aushält. Tut er nicht ganz unbeschadet, aber die Farbe verblasst gleichmäßig und nicht nur innen. Ich hatte nach dem Essen immer noch das Gefühlt, geschminkt zu sein, aber die Farbe war danach matt und ziemlich verblasst.

Wie immer erst ein Bild von meinen nackigen Lippen:

Und jetzt ein Bild mit dem Liquid Lipstick:

Wie man sieht, ist die Farbe irgendwie schwierig. Beziehungsweise der Auftrag derselben. Also man sieht auch, dass ich Lippenstift drauf habe, aber es ist eben kein knalliger. Aber Nude ist er nicht. 😉

Was sagt ihr zu Primark? Furchtbar oder total cool? Gefällt euch die Farbe?

p2 Holi Beauty Festival – Pigmente

Huhu Leute! 🙂

Heute habe ich einen kleinen Kauftip für euch, falls die Holi Beauty Festival-LE von p2 in euren dms nicht schon komplett geplündert wurde 🙂

Ich habe mir das grüne, blaue und violette Pigment aus dieser LE mitgenommen. Sie heißen green it up, blue it up und pruple it up. Schön unkompliziert 🙂 Dies sind meine ersten Pigmente und für den ersten Versuch bin ich ziemlich begeistert 🙂

Ich habe auf einer Seite die Eyeshadow Base von Rival de Loop verwendet und auf der anderen Seite nichts. Das Pigment, was sich im Deckel der kleinen Döschen angesammelt hatte, habe ich mit angefeuchtetem Pinsel (nicht nass!) aufgenommen. Das hat für meine Swatches locker ausgereicht. Die Döschen sind übrigens offen, es gibt keinen integrierten Deckel oder irgendwelche Löcher, aus denen man die Pigmente rausschütteln muss.

Das grüne und das violette Pigment sind ziemlich farbintensiv, nur das blaue ist ein bisschen schwach auf der Brust. Wohlgemerkt, nur ohne die Eyeshadow Base 😉 Auf den Bildern sieht das irgendwie anders aus. Und beim Bearbeiten ist mir noch aufgefallen, dass das grüne Pigment ein wenig krümelig ist, aber das kann auch daran liegen, dass es das erste war, das ich aufgetragen habe. Der erste Pfannkuchen sozusagen. ^^

Alle drei sind schimmerig, das violette hat einen leichten blauen Schimmer. Sehr hübsch!

Ein Make Up damit muss ich noch ausprobieren (also mein erstes Make Up mit Pigmenten. Hui!), aber ich wollte euch erst mal die Swatches zeigen.

Ein Pigment kostet 3,25 Euro, aber ich würde sagen, es lohnt sich. Jedes Pigment enthält übrigens 3 g. Vielen Dank an Ina Kiwiana für diese Information 😉

Was meint ihr? Besitzt ihr Pigmente? Und benutzt ihr die auch? ^^

Orly – Bluebelle für Lifub

Heute ist wieder Mittwoch, das heißt: Zeit für Lacke in Farbe… und bunt! von Lena. Sie wünscht sich diese Woche hellblau und es ist ja nicht so, als hätte ich da nicht genügend Material 😀 Eigentlich habe ich da sogar viel zu viel ungezeigtes Material 😉

Deswegen gibt es heute einen wunderschönen Schimmerlack von Orly, der gleich zwei Besonderheiten hat: erstens ist es eine Miniflasche (sooo süß!) und zweitens habe ich mir diesen Lack im Kosmetik4Less-Ladengeschäft gekauft. Ich war nämlich letzten Oktober mit meinem Freund in Hamburg und da mussten wir natürlich auf dem Rückweg nach Jena da vorbei 🙂 Auf der Website steht zwar, dass der Shop sich nur 30 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt befindet (mit dem Auto), aber wenn wegen irgendwelcher Streiks Stau ist, verlängert sich diese Zeit gut mal auf das Doppelte 😉

Der Shop an sich, wenn man mal da ist, ist toll! Es gibt für alles Tester und ich habe viele Sachen entdeckt, die mir so auf der Website nicht aufgefallen wären. Ein bisschen nervig war allerdings, dass man die Sachen, die man haben will, mit zur Kasse nimmt und diese dann aus dem Lager geholt werden. Wenn sie aber nicht aber gerade nicht auf Lager sind, steht man mit seinem hübschen Tester irgendwie doof da… :/

Also, jetzt endlich mal zum Lack: Bluebelle ist leider ziemlich sheer. Ich trage hier drei dicke Schichten! Außerdem hat er trotz Schnelltrockner ewig gebraucht, bis alles fest war. Das nächste Mal werde ich einen ähnlichen Lack darunter lackieren und Bluebelle nur als Topper verwenden.  Gehalten hat der Lack übrigens ziemlich gut, dank des Schimmers, nehme ich an. Am vierten Tragetag war ich arbeiten und dann war’s natürlich vorbei mit Bluebelle. Wenn ich meine Praktikumsstunden (ich mache ja ein unbezahltes Teilzeitpraktikum) voll habe und für die Arbeit bezahlt werde, kündige ich sofort im Coffeeshop 🙂 Vielleicht halten dann die Lacke endlich mal wieder länger.

Das obere Bild gibt die Farbe übrigens etwas besser wieder. Ich war ja nicht zuhause und konnte meine Bilder nicht vor meinem gewohnten Hintergrund machen. 😉

Was sagt ihr?

ESC – Das Finale mit Bela und Mr. R. (und ein bisschen mit seiner Mama)

Das kommentierte erste Halbfinale findet ihr hier.

Leider habe ich die ersten paar Minuten verpasst. Als wir einschalten, eröffnet Conchita (jetzt ohne das Wurst) schon mit einem neuen Lied den Abend. Die drei Moderatorinnen trällern mit und der unvermeidliche Kinderchor (die Wiener Sängerknaben) und ein leider auch nicht vermeidbarer Rapper stimmen ein.

Ich habe mich übrigens nicht darüber informiert, wer im zweiten Halbfinale rausgeflogen ist. Ich sehe also die Beiträge aus diesem Halbfinale zum ersten Mal.
Die Sängerin aus Lettland heißt übrigens Aminata 😀
21:13 Wie im Halbfinale ziehen die Teilnehmer auf die Bühne und singen zusammen das Eröffnungslied fertig.
21:15 Zur Einstimmung sehen wir ein lustiges Video „from Fans all over the world“, bei dem Dinge von einem Bildschirm in den nächsten fliegen. Das Motto ist ja schließlich „Building Bridges“. Am besten ist die Oma, die Wasser aus der linken Bildhälfte schüttet und damit einen Typen am Strand nassmacht. 😀
21:19 Langweilige Erklärung der Abstimmung. Schnarch.
21:20 Den Beitrag von Slovenien habe ich noch nicht gehört. Die Sängerin hat aber riesige Kopfhörer auf. Oo Hinter ihr tanzt jemand in einem Glitzeranzug und tut so, als würde er Geige spielen 😀 Das Lied ist eigentlich ganz ok, die Kopfhörer passen aber definitiv nicht zum weißen Spitzenkleid.
21:25: Mr. R. sagt, die Franzosen schicken ne Oma. Eigentlich ist sie aber 46 Jahre alt und damit muss man nicht unbedingt Oma sein 😉 Sie singt natürlich auf Französisch. Ihr Lied handelt vom ersten Weltkrieg. Oo Da ich kein Französisch kann, kann ich euch leider nicht sagen, ob der Text so gut ist wie der vom weißrussischen Beitrag 😀 Irgendwann sagt Mr. R.: „Jetzt find ich’s aber gut.“ Seine Mutter und ich fragen gleichzeitig: „Das Lied?“ Mr.R.: „Nein, mein Aperol Spritz.“ Am Ende des Lieds tauchen plötzlich komische Trommler auf.
21:30 Der Sänger aus Israel ist erst sechzehn, sieht aber viel älter aus. Das Lied hat was von Türkpop. An seinen goldenen Sneakern trägt er Flügel. So 2014. Aber wenigstens freuen die sich alle beim Rumhüpfen. Peter Urban nennt es „ansteckende orientalische Tanzbeats“.
21:34 Das Lied aus Estland mit der panisch schauenden Sängerin. Ich finde, das geht irgendwie ins Ohr. Ich hoffe, die gewinnen oder kommen wenigstens in die Nähe der oberen Plätze. Mr. R. ist übrigens der gleichen Meinung.
21:37 Peter Urban lästert über den britischen Beitrag. Ziemlich unverschämt sogar. So schlimm finde ich es nämlich nicht, ich habe beim ESC schon ne Menge Sachen gesehen, die lächerlicher waren. Nur weil die Klamotten LED-Lichter haben. Aber damit scheint er ja generell ein Problem zu haben. Mr. R. nennt den Auftritt den reinsten LSD-Trip, ich würde eher sagen, es ist ein LED-Trip 😀 Und irgendwie haben sie King Louis aus dem Dschungelbuch in das Lied eingebaut.
21:41 Die armenischen Elben sind wieder da! Leider wirken sie dieses Mal noch konzentrierter als beim letzten Mal. Das Lied ist beim zweiten Hören aber etwas eingängiger. Beim ersten Mal ist mir auch nicht aufgefallen, dass sie sich am Ende auf einer Weltkugel verteilen.
21:45 Die Sängerin aus Litauen trägt ein Kleid aus Pailetten. Komplett aus Pailetten. Im Hintergrund hören wir ein Banjo heraus, und weil das Duo gemerkt hat, dass sein Song zu langweilig ist, küsst es sich in der Mitte des Songs einfach mal oO Mr. R. findet’s süß.
21:49 Die Serbin hat leider immer noch das gleiche unvorteilhafte Kleid an. Mr. R. meint, er fand aber das Lied gut. Ich glaube, er hat die zweite Hälfte vergessen. Da wird das Lied nämlich zu ganz schlimmen Eurodance. Ich dachte, das gibt’s nicht mehr.
21:53 Der Song von Norwegen handelt davon, dass jemand als Kind jemanden umgebracht hat und jetzt Schuldgefühle hat oO Ich mag aber die Stimme der Sängerin. Mr.R. sagt: „Schreib hin, das Lied ist verschwendete Lebenszeit.“ Bitteschön, Mr. R. 😀 Peter Urban findet das ausnahmsweise mal gut. Peter Urban ist komisch.
21:57 Wir bekommen die Website, die Hashtags und die App nochmal vorgestellt.
21:58 Das Lied aus Schweden fängt eigentlich ganz ok an, bis der Eurobeat einsetzt :/ Hinter dem Sänger tanzen komische Kreidemännchen. Der arme schwedische Sänger muss ganz alleine auf der Bühne stehen. Während der Lichtshow fragt sich Mr. R., was eigentlich passiert, wenn jetzt der Strom ausfällt. 😀
22:02 Oh nein, der Fernseher ist kaputt! :O Nein, es ist nur der Softpop-Sänger aus Zypern, der schwarzweiß angestrahlt wird. 😉 Das Lied ist leider etwas zu ruhig und wir äußern beide Bedenken, dass wir einschlafen könnten. Peter Urban bringt noch einige dumme Sprüche über Gamer, von denen der Sänger angeblich einer sein soll.
22:06 Der Australier darf endlich auftreten. Das Lied ist auch ganz ok, man merkt, dass der Sänger schon Erfahrung hat. Was die komischen übergroßen Schreibtischlampen auf der Bühne sollen, muss mir allerdings auch erst mal einer erklären. Die Australier müssen gewinnen, damit sie wieder mitmachen dürfen. Können wir das für Weißrussland bitte auch einführen? 😉
22:10 Der Belgier hat sich zum Geheimtip gemausert. Mr.R. findet’s immer noch schlimm, ich finde es immer noch gut. Mehr nicht. 😀
22:14 Die Gastgeber nennen sich „The Makemakes“. What? Peter Urban lästert mal wieder über die Musikrichtung der Band. Tut mir leid, Herr Urban, es kann ja nicht alles mit Windmaschinen und Gejammer sein. Das Lied ist gut, aber in der Mitte des Liedes fängt der Flügel an zu brennen! O_O Mr. R. sagt, das Lied hat so viel mit Rockmusik zu tun wie ein Mars-Schokoriegel mit dem Planeten. 😀
22:18 Greenroom-Gequatsche.
22:21 Die Griechin (eigentlich aus Zypern), die keine Luft mehr kriegt. Sie singt das Lied leider immer noch so schlimm.
22:24 Zeljko Joksimovic hat das Lied für Montenegro geschrieben. Zu Recht wird er als der größte Komponist des Balkans angekündigt. Zeljko Joksimovic ist selbst mal für Serbien angetreten, das war 2013. Damals fand ich es aber besser.
22:29 Ann-Sophie tritt auf. Dadurch, dass sie von unten gefilmt wird und mit dem Rücken zum Publikum steht, sieht es im ersten Moment aus, als ob sie einen Riesenhintern hätte 😀 Das sagt übrigens Mister R.: „Das ist so mitreissend wie ein Päckchen Gummibärchen.“ 😀 Ich finde es aber gar nicht so schlecht. Gibt Schlimmeres 😉 Mister R. sagt, wir hätten nur eine Chance auf den Sieg, wenn ihr Oberteil aufgeht. Sein Wunsch erfüllt sich aber nicht. 😀
22:33 Die polnische Sängerin sitzt im Rollstuhl. Ich wette, sie kriegt jede Menge Mitleidspunkte. Das Lied ist ok, aber um diese Uhrzeit etwas zu langsam.
Ich frage mich, warum man sie nicht einfach auf einen Stuhl setzen konnte? 😀

22:37 Der Beitrag von Litauen hat auch ein Love im Titel, wie bestimmt fünf andere Lieder auch. Die Lichtshow ist fördernd für epileptische Anfälle, das Lied besteht aus einem komischen Beat und dem Gesang der Sängerin. Ich weiß nicht, irgendwie müsste ich mal die Studioaufnahme dazu hören.
22:40 Der rumänische Beitrag auf Rumänisch gefällt mir immer noch. Mister R. bemerkt, dass der Sänger keine Socken anhat. 😀

22:44 Die spanische Sängerin ist wie immer alle eine der bekanntesten Popsängerinnen des Landes. Sie trägt eine rote Glitzerkapuze und ein rotes Cape. Beim zweiten Refrain zieht sie sich allerdings aus und trägt ein hübsches goldenes Kleid. Das Lied ist auf Spanisch und ich finde es gut, trotz des Gejaules.
22:48 Das Lied von der Sängerin aus Ungarn, Boggi, ist ja nicht schlecht, aber der Waffenbaum ist einfach so irritierend. Mr. R. nennt ihn liebevoll den „Kalashnibaum“ 😀 Angeblich war eines ihrer Lieder 2013 ein weltweiter Hit. Ich lebe wohl hinter dem Mond, weil ich leider noch nie etwas von ihr gehört habe. Aber wir wollen nach dem Lied auch den Weltfrieden 😉
22:52 Die Gothicbitch tritt passenderweise direkt danach auf mit dem Song „Warrior“. 😀 Vor lauter Rauch sehen wir zwischendrin nix mehr von ihr. Ihre Stiefel hat sie wohl aus dem Xtrax, die gehen nämlich bis zum Oberschenkel 🙂
22:56 Hinter dem Aserbaidschaner hüpft jemand wolfsmässig rum, weil das Lied von Wölfen handelt. Irgendwie lenkt uns das eher ab und wir können uns nicht mehr auf das Lied konzentrieren, das aber eh nicht besonders gut ist.
Mister R. hat diesen Screenshot gemacht 🙂

23:02 Die Russin kriegt die ersten Töne ihres Liedes irgendwie nicht so richtig raus. Mister R. hilft ihr aber, indem er mitsingt. Das Lied geht eigentlich; Dima Bilan fand ich viel schlimmer und der hat gewonnen und ist jetzt in allen Russisch-Schulbüchern. 😀 Der Alibigitarrist kann einiges ;D
23:05 Peter Urban macht sich darüber lustig, dass die Albanerin die Töne nicht trifft. Immerhin hat sie so die italienische Version von The Voice gewonnen, also kann es so schlimm nicht sein. Und sie hat eine andere Frisur als im Halbfinale! (Son Mist, jetzt muss ich einen neuen Screenshot machen! 😉 )
23:09 Der letzte Auftritt kommt von den Italienern und ist auf Italienisch. Peter Urban kündigt uns das Ganze als „klassisch“ an, aber ich glaube das kommt ihm nur so vor, weil die drei Sänger eben mal nicht von irgendwelchen Elektrobeats begleitet werden. Einer der Sänger ist mit dem Rasieren nicht ganz fertig geworden.

Nachtrag: Beim Erstellen der Screenshots ist meinem Freund aufgefallen, dass der mit der roten Nerd-Brille anscheinend eine Royal Oak trägt – wenn die echt ist, kostet sie etwa 15.000 Euro. Spontan entscheidet sich Mr. R, Tenor zu werden.

23:19 Wir sind umgezogen und schauen den Rest oben zu Ende. Mittlerweile läuft schon der Schnelldurchlauf.

23:23 Wir sehen ein Percussion-Orchester. Echt spannend. Ich versuche einen neuen Knusperrekord mit meinen Chips aufzustellen, während Mister R. auf seinem Handy surft. Peter Urban beschwert sich, dass die anderen Länder an dieser Stelle Werbung senden, während wir Deutschen das Glück haben und DAS sehen können. Ich hätte lieber Werbung gesehen 🙂 Im Schnelldurchlauf wird für den litauischen Beitrag natürlich nur der Kuss gezeigt 😀 Den russischen Beitrag können wir schon mitsingen.
23:40 Conchita Ohnewurst darf nochmal was singen, während die Stimmen ausgezählt werden.
23:54 Na endlich! Die ersten Punkte werden verteilt! Aus gegebenen Gründen kann ich das nicht ausdifferenziert beschreiben. 😀 Serbien bekommt von Montenegro die 12 Punkte.
23:57 Russland, Schweden und Italien sind schon mal ziemlich weit vorne.
00:02 Warum lassen wir Weißrussland überhaupt abstimmen?? 😀
00:03 Ich fand Italien ja nicht schlecht, aber ich hätte nie gedacht, dass die so erfolgreich sind oO
00:07 Deutschland hat übrigens immer noch keinen einzigen Punkt.
00:18 Barbara Schöneberger sieht furchtbar aus. Ich glaube die ganzen Russen in Deutschland haben für Russland angerufen, Russland steht nämlich mittlerweile vorne. 😀
00:27 Deutschland hat immer noch keine Punkte.
00:30 Deutschland hat noch immer keinen einzigen Punkt, aber ich muss Peter Urban auch echt nicht dabei zuhören, wie er rumheult, dass das System so gemein wäre.
00:44 Schweden ist so weit vorne, dass das Voting der folgenden Länder egal ist. Schweden hat gewonnen, Mister R. ist schon im Bett und ich glaube da gehe ich jetzt auch hin 😉

Ann-Sophie hat, das dürfte mittlerweile bekannt sein, überhaupt keine Punkte bekommen. Neu ist aber, dass die Österreicher einen Platz vor ihr sind, weil (das soll so in den ESC-Regeln stehen) die Österreicher einen früheren Startplatz im Finale hatten. Tja.

Und: ich hätte nie gedacht, dass Schweden mit dem doofen Lied gewinnt. 😀

Was meint ihr? Habt ihr den ESC gesehen? Oder schaut ihr sowas aus Prinzip nicht? Welche Beiträge fandet ihr gut/schlecht? Wie findet ihr den Gewinnerbeitrag?