Lippenstift-Dienstag: essence – 44 almoust famous

Huhu!

Es ist wieder Dienstag und das heißt, ich zeige euch einen Lippenstift. Diese neue kleine Reihe hat übrigens einen Grund: Neulich war Ina Kiwiana bei mir und wir sind zusammen mal alle meine Schminksachen und Nagellacke durchgegangen. Das mit dem Nagellack habe ich ja mittlerweile auf einen anderen Blog ausgelagert (KLICK! oder klick von mir aus auch in der Seitenleiste 😉 ), aber die Lippenstifte und Glosse, von denen ich echt, ECHT zu viele habe, möchte ich hier dann auch vorstellen. Ich habe nämlich jede Menge knalliger Farben, die ich viel zu selten trage. Wenn man Nachhilfe gibt, kommt neonpinker Lippenstift halt auch irgendwie nicht gut, beziehungsweise habe ich dann das Gefühl, dass mich meine Schüler eventuell nicht ernst nehmen. 😀

Diesen Lippenstift hier kann ich aber super im Alltag tragen. Er stammt wie der Catrice von letzter Woche aus einer Reihe von essence, die nicht mega-deckend sein soll, sondern eher einen Hauch von Farbe auf die Lippen zaubert. Ich habe mich hier für die rote Nuance Almost Famous entschieden, die leider bei der letzten großen Sortimentsumstellung rausgeworfen wurde.

Zunächst wieder ein Bild von meinen nackten Lippen, blöderweise ein wenig ungepflegt:

Und jetzt mit Farbe – tataaa, ein zartes durchsichtiges (sheeres) Rot:

Also diese Farbe ist wirklich was für die kleinen Mädels – zu viel kann man da ja gar nicht machen. 😀

Praktisch ist auch, dass man sich nicht beim Auftragen nicht so viel Mühe geben muss. Mit der Haltbarkeit ist es zwar auch nicht so weit her, aber mit einem Spiegel (ich paranoides Stück trage sogar getönten Labello mit Spiegel auf) ist die Farbe ja auch schnell nachgezogen. Trockene Stellen werden nicht übermäßig betont. Der Lippenstift riecht angenehm (leicht süßlich-vanillig), fühlt sich auf den Lippen nicht pappig an und ich meine, dass er auch eine leichte Pflegewirkung hat. Also: wenn ihr ihn besitzt, holt ihn mal wieder raus, so wie ich 😉 Ein trauriges Dasein in einer Schublade hat er wirklich nicht verdient! 🙂

Besitzt ihr auch Lippenstifte von essence? Und wie findet ihr die so?

PS: Natürlich kommt der epische Beitrag über das ESC-Finale auch noch –  ist nur etwas schwierig, wenn man Pfingstmontag arbeiten muss 😉

Schwarz ist nicht gleich schwarz: Gold Rush von Dance Legend

Huhu,

es geht wieder weiter mit SINGS (Schwarz ist nicht gleich schwarz 😉 ) mit Ina Kiwiana und mir.

Wenn ihr auch einen schwarzen Lack mit Extras habt, zeigt ihn doch und ladet das Bild unter dem Beitrag im inlinkz-Tool hoch 🙂 Es ist dazu kein Blog nötig!

Mein Lack ist heute von Dance Legend aus der Rich Black-Reihe. Er heißt Gold Rush, was vermutlich auf die vielen goldenen Glitterpartikel in verschiedenen Größen hinweisen soll, die in der schwarzen Base enthalten sind. 🙂

Auf den Nägeln sieht Gold Rush zwar irre schön aus, aber wir werden keine Freunde. Der guteste braucht nämlich drei wabbelige Schichten (Konsistenz ist irgendwie gelartig und doch flüssig oO)und ziemlich lange zum Trocknen. Also richtig lange. Ich habe schnelltrocknenden Überlack benutzt und trotzdem konnte ich den Lack noch nach Stunden auf den Nägeln hin und her schieben. Außerdem stinkt er ziemlich schlimm, bei den neueren Dance Legend-Lacken ist das ja nicht so.

Schade eigentlich, weil er frisch aufgetragen ziemlich toll aussieht, oder was meint ihr?

So, das wars auch schon von mir, ich bin nämlich gerade unterwegs und freue mich schon auf eure schwarzen Lacke 🙂

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr euch bis zum 7.6. in das Tool (ganz unten) eintragen.

Und was zeigt Ina heute? Schaut mir ganz nach einem Lack von NYX aus 😉 Sie hat mir auch verraten, wie er heißt: Robotic. Sieht der Schimmer nicht toll aus?

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ESC – das erste Halbfinale.

Ich schaue den ESC schon, seit er noch Grand Prix hieß. Jedes Jahr schaue ich bewusst die Beiträge der Teilnehmer erst in der Sendung an und lasse mich überrschen. Heute will ich euch mal teilhaben lassen 🙂
Ich schaue das erste Halbfinale auf einsfestival. Letztes und vorletztes Jahr wurden die Halbfinale leider nicht richtig übertragen, deswegen konnte ich sie da nicht sehen. Vorletztes Jahr war es besonders schlimm, da gab es nur einen Stream und ich saß in einer Wohnung fest, in der es nur sporadisch Internetempfang gab.
Dieses Jahr bin ich also reichlich besser dran.
21:00 Peter Urban begrüßt uns. Ich bin schon gespannt, welche dummen Sprüche er dieses Jahr wieder reißt. Oft benutzt er die gleichen Sprüche im Finale noch mal und das ist dann richtig nervig.
21:01 Wir sehen eine Interpretation des Gewinnerlieds vom Vorjahr. Die Bühne gefällt mir. Conchita Wurst schreitet einen Gang aus Drag Queens entlang oder so;)
21:05 Conchita Wurst stellt die einzelnen Teilnehmer vor. Der Act aus Moldawien trägt Polizeiuniformen?!
21:07 Peter Urban ist sich wohl noch schnell einen Kaffee holen gegangen. Er hält nämlich seit sieben Minuten die Klappe 😀
21:09 Talkshow-Arabella moderiert den Abend? Ich bin sicher, einige kennen sie noch 😉
21:11 Am Schluss werden zehn ins Finale kommen. Deutschland stimmt heute abend gar nicht ab.
21:13 Alle Teilnehmer dürfen im Vorspann eine österreichische Aktion machen. Der moldawische Sänger muss Trecker fahren 😀
21:14 Die Polizeiuniformen. Mr. R: Erschießt ihn! 😉 Das Lied ist ok, leicht Neunziger Jahre-angehauchter Pop. Ich will auch solche Polizisten-Hotpants 😉 Warum hat der Sänger keine an?
Das scheint ihm ja zu gefallen 😀
21:17 Die armenische Band heißt Genealogy, also Ahnenforschung. Die Mitglieder sind alle armenischer Herkunft, kommen aber aus fünf verschiedenen Ländern. Das Lied ist jetzt schon irgendwie unstimmig, klingt kompliziert. Die sehen alle aus wie Anhänger des Wicca-Kults. Mister R. meint, wie Elben 😀
21:21 Ich glaube, der belgische Sänger hat bis jetzt die beste Stimme. Das Lied gefällt mir bis jetzt auch am besten. Mister R sagt: Die Bühne macht mir Angst und der Typ sieht aus wie Justin Bieber.
Ich: Auf jeden Fall trifft er alle seine Töne!
21:25 Die holländische Sängerin beginnt ihr Lied mit schwarzer Spitze über dem Gesicht. Sie sieht aus als würde sie gleich losheulen. Das Lied klingt nach typischem Mainstream-Radiogedudel. Aber immerhin hat sie pinkfarbenen UV-Lack auf den Nägeln 😉
21:29 Eine finnische Punkband, und der Song geht nur anderthalb Minuten. Alle Mitglieder sind geistig behindert… das Lied klingt leider furchtbar, auch wenn der Brüller am Schluss ja toll war. Ich frage mich, wie die Musiker den ESC wohl verarbeiten, die Halle ist ja ziemlich voll und die stehen da allein auf der Bühne. Zwei sehen leicht irritiert aus.
Leider hat sich der Sänger die ganze Zeit vor und zurück gewiegt, so dass ich keinen gescheiten Screenshot machen konnte.
21:32 Conchita Wurst als rasende Reporterin im Green Room. Zeit um Chips zu holen. 😀
Gleich wird sie weggepustet.
21:35 Griechenland schickt eine junge Lehrerin ins Rennen, die eine Ballade auf Englisch singt. Ein bisschen habe ich das Gefühl, sie versucht Conchita Wurst von letztem Jahr zu kopieren 🙂 Dabei klingt sie aber, als würde sie keine Luft mehr bekommen, während die Windmaschine sie fast von der Bühne pustet. Passenderweise heißt das Lied auch noch „One last Breath“. 😀
Mister R. sagt: Celine Dion für Arme. (Recht hatter! :D)
21:39 Der Beitrag von Estland. Das ist ein Duo, die beiden gefallen mir. Die Sängerin kuckt allerdings etwas manisch/panisch beim Singen. oO 
21:43 Der arme makedonische Sänger muss eine Skipiste hinaufklettern. Warum?? Vielleicht weil er sein Lied mit einem Jaulen beginnt? Oder weil er einen Burberry-Trenchcoat mit aufgestickter Sonne trägt? Oder weil er seine Töne nicht trifft? Peter Urban hat seine Backgroundsänger übrigens als stimmgewaltig angekündigt, ich höre die nur minimal hinter dem Jaulen raus.

21:47 Die vollschlanke serbische Sängerin hat ein unvorteilhaftes Kleid an… und ja, wirklich nur unvorteilhaft, denn im Vorspann, wo sie eine Art der Stoffherrstellung erlernen darf, sieht sie ja auch nicht so furchtbar aus. Mister R. sagt, sie sieht aus wie Adele und Beth Ditto zusammen. Das Lied ist typisch ESC und nennt sich „Beauty never lies“, und ab der Mitte schreit die Dame ins Mikro…
Da wächst gerade ein Baum aus Waffen. Irgendwie kommt das anders rüber als gewollt…

21:51 Bis jetzt war nur der finnische Beitrag in der Landessprache, alle anderen waren auf Englisch. Die ungarische Teilnehmerin singt eine Folk-Ballade auf Englisch über Weltfrieden. Das Bühnenbild hinter ihr stellt einen Baum aus Waffen dar. oO
21:55 Der weißrussische Sänger hat schon beim legendären „I love Belarus“ mitgejodelt und darf jetzt alleine 😉 Sein Lied (auf Englisch) heißt „Time is like Thunder“. Mister R. macht sich gerade einen Tee, schreit aber aus der Küche herüber: Das ist ja mal voll langweilig! Stimmt 😉 Die Teufelsgeigerin im weißen Wallekleid reißt’s aber ein bisschen raus.
21:59 Der russische Beitrag. Ein russisches Supermodel/Filmstar/ect. Mister R. fragt den Bildschirm perplex: Was solln das werden, Russland? 😀 Und mich fragt er, wer eigentlich das Bühnenbild designt. Ich weiß es leider nicht, aber eine Weltkugel als Hintergrund finde ich auch ein bisschen übertrieben.
22:04 Der estnische Sänger darf noch mal betonen, dass er es neun Mal versucht hat, bis er das erste Mal beim ESC auftreten durfte. Die Sängerin aus Serbien erzählt, wie sie beim ESC gelandet ist: sie war ein nervöses Kind und hat die ganze Zeit gesungen. Ahja.
22:06 Peter Urban erklärt uns die ESC-Hashtags. Mister R. wundert sich, dass Peter Urban weiß, was ein Hashtag ist 😀

So soll Narcissa Malfoy auch immer geschaut haben. 
22:07 Die dänischen Teilnehmer heißen Anti-Social Media 😀 Das Lied soll so sechziger Jahre-mäßig sein, es geht so. Bis jetzt hat mich noch kein Lied so richtig vom Hocker gehauen, nur negativ 😀
Beim Bad Taste-Contest auch ganz vorne dabei: die Sängerin aus Albanien.

22:11 Auch das Lied der albanischen Sängerin ist auf Englisch. Ich bin langsam echt gelangweilt. Für mich klingt alles irgendwie gleich, wenn alle nur noch Englisch singen. Eigentlich schaue ich den ESC auch, weil ich auf Sprachen stehe. Ein Drama in den höchsten Tönen, sagt Peter Urban. Ein Drama mit Möpsen, sagt Mr. R.
Die albanische Sängerin hat Albanien übrigens verlassen, um Karriere in Italien zu machen. Dort hat sie die italienische Version von The Voice gewonnen.

22:15 Peter Urban kann offensichtlich kein Rumänisch, denn er spricht den Bandnamen der rumänischen Band mehrmals falsch aus 😉 Die Band heißt Voltaj und singt auf Rumänisch. Endlich! Mister R. wundert sich währenddessen: „Als ich noch jung, hieß das noch Raute und nich Hashtag.“ Das rumänische Lied finde ich ganz ok, aber wir wundern uns beide über den Strass-Halsschmuck des Sängers. Auch Peter Urban bemerkt, dass der rumänische Beitrag außer dem finnischen der einzige in einer Landessprache ist.
Die kuckt die ganze Zeit so bööse. Maaamiii!

22:20: Georgien schickt eine Gothicbitch nach Wien. Auf ihren Schultern ist ein Rabe gestorben 😉 Ich hätte ja gehofft, dass sie vielleicht was in Richtung Gothic singt, aber die E-Gitarren haben heute eigentlich alle daheim gelassen. Zum Finale läuft die ansonsten unbewegliche georgische Gothicbitch ein paar Schritte 😉
22:23: Tja, das wars. Alle Lieder sind gesungen. Schnarch. Sonst habe ich immer ein, zwei Lieder, die ich ganz gut finde, aber diesmal… puuh. Und jetzt dürfen die anderen abstimmen und wir sehen noch mal den typischen Schnelldurchlauf. Wenn ich abstimmen müsste, würde ich wahrscheinlich für Belgien anrufen. Oder für Estland. Furchtbar fand ich Finnland. Mister R. nennt den belgischen Beitrag „Justin Bieber für Arme“ und meint, er würde eher für die Gothicbitch anrufen.
22:31 Angeblich zeigen uns die drei Moderatorinnen Wien, und zwar aus Kameras, die sie ihren Haustieren auf den Kopf packen.
22:41 Jetzt endet das Voting und die Stimmen werden ausgezählt. Berühmte Musiker aus Österreich werden uns gezeigt, und danach Schriftsteller und… Bergsteiger. Und Nicki Lauda.
22:48 Das ist das erste Mal, dass Australien am ESC teilnehmen darf und es wird ein Einspieler gezeigt, dass das nicht die erste australische Teilnahme ist, weil einige Teilnehmer aus den letzten sechs Jahrzehnten aus Australien kamen. Australien ist übrigens auch schon fürs Finale vorqualifiziert. 
22:56 Albanien, Russland, Rumänien, Ungarn, Griechenland, Estland, Georgien, Serbien, Justin Bieber Belgien und die Elben Armenien sind im Finale. Rausgeflogen sind also die Polizisten, die Heulsuse aus Holland, die finnischen Punks, der jaulende Makedonier, der Typ von I love Belarus und die Dänen.

Peter Urban war gar nicht so nervig wie sonst, wahrscheinlich dreht der erst am Samstag voll auf. 😀

Das zweite Halbfinale werde ich wahrscheinlich nicht sehen können, weil ich da gerade heimfahre und den Stream in einer Gegend ohne Internet zu schauen, wird etwas schwierig. 🙂

Ich werde aber versuchen, das Finale am Samstag zu kommentieren. Ich hoffe, das Lesen  hat euch Spaß gemacht!

Lippenstift-Dienstag: Catrice – Would Rose Propose?

Ab jetzt werde ich regelmäßig Lippenstifte vorstellen (zumindest werde ich es versuchen :>) und zwar immer dienstags. Dienstag klang einfach gut. 😀

Der erste Vertreter in dieser tollen Reihe, die die Welt natürlich noch gebraucht hat, ist ein Lippenstift von Catrice, ein Vertreter der Gattung My lips but better. Would Rose Propose? kostet schlanke 3,95 € und ist aus der Luminous Lips-Reihe, die nicht ganz so gut decken, aber glänzen sollen. Oder so.

Das mit dem Decken ist aber egal, denn der Farbton entspricht exakt meiner Lippenfarbe, er ist nur ein bisschen kräftiger. Also My lips but better (für die Herren der Schöpfung, man weiß ja nie, wer hier so mitliest. Comprende? 😀 ).

Zum Vergleich habe ich hier einmal ein Bild, auf dem meine Lippen nackig sind. Auf dem nächsten seht ihr sie mit Would Rose Propose? .

Mit ungepflegten Lippen muss man hier anscheinend ein bisschen aufpassen, die trockenen Stellen werden doch sehr betont. Für mich ist dieser Lippenstift ein Volltreffer – ich bin mit der Farbe zufrieden. Lange Haltbarkeit hatte ich hier sowieso nicht erwartet und wurde ein wenig überrascht. Der hält schon ein kleines bisschen aus. Wenn man mal einen Schluck trinkt, muss man die Lippen NICHT sofort nachziehen 😉 Natürlich verblasst die Farbe auch gleichmäßig bei so einem Finish.

Ich mag solche Lippenstifte am liebsten, weil ich die nicht andauernd kontrollieren muss. Ich kann einfach drauflos essen und danach ist der Lippenstift halt weg. Aber mehr auch nicht… nix verschmiert, nix ausgeblichen. Eine leichte Pflegewirkung ist auch vorhanden. Also: wenn ihr so eine Farbe sucht, klare Kaufempfehlung!

[Specialties] Smitten Polish Elixir

Diesen Lack besitze ich schon eine ganze Weile und habe ihn euch noch nicht gezeigt. Schande über mich und meine Kuh.

Elixir von Smitten Polish wird exklusiv bei Hypnotic Polish verkauft.
Das ist mein erster Lack von Smitten Polish. Ich trage zwei Schichten und Überlack. Allerdings fehlt in der Flasche schon ne ganze Menge für eine Maniküre, obwohl die Flasche 15 ml enthält

Das Ablackieren war ganz ok für die ganzen Hologlitterpartikel. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt 🙂

Mit meinem Beitrag kann ich auch endlich mal bei Specialties von My list of… teilnehmen, weil diese Woche Hololacke das Thema sind. Man sieht es auf meinen Bildern leider nicht so gut, aber Elixir ist tatsächlich ein Hololack (linear nennt man das, glaube ich, wenn es Holobröckel sind). Zum Glück habe ich noch daran gedacht, ein Bild mit Blitzlicht zu machen, auf dem man den Holo sieht 🙂

Ich muss Elixir unbedingt noch mal lackieren und mehr Fotos mit Blitzlicht machen! 😀

Kaffeeklatsch mit Bela Vol. 7

Das wurde auch mal Zeit. Lange hab ich nicht viel gefunden, was ich euch zeigen könnte, oder es war nicht mehr aktuell. Ich zeige euch heute ein paar Bilder, die ich noch auf der Festplatte gefunden habe und die es irgendwie nie auf den Blog geschafft haben.

Aber zuerst habe ich einen interessanten Link von euch von Sophie, die das GNTM-Finale in Mannheim besucht hat und davon berichtet: KLICK! Auch interessant, dass Sophie noch einmal bestätigt, dass das Publikum erst mal eine halbe Stunde ohne Infos sitzen gelassen wurde.

Die Pinguin-Apotheke in Nagold habe ich euch schon mal mit dem Penguin Lacquer-Instgram-Account gezeigt. (Ja, ich gebe es zu: ich hab mir ne bessere Kamera zugelegt und betreibe jetzt einen reinen Nagellack-Blog ) Diese Apotheke verteilt Treuemarken in Form von goldenen Münzen, auf denen „1 Piunguin-Mark“ steht. Irgendwie hat mich das zurück in meine Kindheit versetzt, wo die Währung meines Landes Pinguänien zufällerweise auch Pinguin-Mark hieß 🙂

Schlechter Wortwitz, gesichtet gegenüber von der Haltestelle Zeiss-Werk in Jena. Wer hat sich das nur ausgedacht? Ergibt ja gar keinen Sinn 😀

Ich habe übrigens ein wenig am Layout gebastelt (merkt überhaupt wer den Unterschied? Die Jugend von heute liest doch eh nur auf dem Handy Schmartphon :D). Es ist ist jetzt ein wenig heller und ich finde es echt cool, dass Blogger mir die gleiche Schrift anbietet, die ich auch für meine Wasserzeichen verwende 🙂

Dieses Bild hat mir Andrea geschickt! Vielen Dank dafür! 🙂

Was ich mit meinem Pinguin und meiner Brille mache, wenn ich eigentlich lesen soll… 🙂

Dieser Pinguin wurde mir von Rebekka geschickt und steht in Lyon. Vielen Dank! 🙂

Ich wünsche euch ein tolles Restwochenende! Falls ihr auch mal einen Pinguin irgendwo seht: immer her damit! Einfach an bianca.hepp@gmail.com schicken 🙂

PR Samples vom BornPrettyStore: Multichromer Strass

Diese hübschen Strasssteinchen durfte ich mir auch im BornPrettyStore aussuchen. Sie sind irgendwie metallic und schimmern in vielen verschiedenen Farben. Sie kommen in vier verschiedenen Größen von süß und klein bis hin zu megagroß alá „Wer trägt das so?!“ Ich habe nicht so große Fingernägel und deshalb die kleinsten und die nächstgrößeren Steinchen benutzt.

Irgendwie gefällt mir aber der Zeigefinger besser als der Ringfinger, ich steh halt einfach nicht so darauf wenn ich dicke Hubbel auf dem Fingernagel habe 🙂

Die Bilder kann ich ja durch Klicken vergrößern. 😉

Als Basis habe ich einen Lack verwendet, den mir Theresa überlassen hat (davon werdet ihr Zukunft noch mehr sehen – Theresa sortiert öfter mal rabiat aus. Nicht dass ich mich darüber beschweren möchte. Ich mag das :D) Der Lack nennt sich Marinho und ist von Maybelline. In der Flasche hat der dunkelblaue Lack einen wunderschönen violetten Schimmer, der kommt auf den Nägeln nicht mehr violett, sondern silbern raus. Aber trotzdem sehr schön. Ich werde ihn sicher öfter mal solo tragen und wahrscheinlich auch mal zeigen. Beim Lackieren ist mir ein Verdacht gekommen, warum Theresa den Lack aussortiert haben könnte. Irgendwie hatte ich total ungleichmäßig was am Pinsel und auch auf dem Nagel war es schwierig, eine gleichmäßige Oberfläche hinzubekommen. Auch die leicht hässlichen Bläschen haben mich gestört. Mit Überlack ging’s aber.

Direkt zu den Steinchen kommt ihr *hier*.Schaut doch mal auf der Nail Art-Seite des Born Pretty Store vorbei, und wenn ihr was bestellt, nutzt meinen Rabattcode BHEK31, mit dem ihr 10 % Rabatt auf die nicht reduzierten Teile eurer Bestellung bekommt. Wenn der Code öfter als zehn Mal benutzt wird, sponsert der Born Pretty Store ein kleines Giveaway für euch, und es würde mich wirklich freuen, das anzubieten 🙂

Lacke in Farbe… und bunt: Orange mit Mars von Misslyn

Dieser Lack gefällt mir schon alleine wegen des Namens – Mars. Ich stehe auf griechische oder römische Mythologie (eigentlich so ziemlich das Gleiche, die Römer haben nämlich alles von den Griechen geklaut und ihm einen anderen Namen verpasst). Wahrscheinlicher ist aber, dass der Name von dem Planeten Mars kommt. Macht nix, ich stehe auch auf Weltraum 😀

Mars ist ein orangefarbener Lack mit Foil-Finish, deswegen kriegt ihr ihn heute zu sehen. Schließlich möchte Lena diese Woche bei Lacke in Farbe… und bunt! orangefarbene Lacke sehen. Und da ist das hier doch ein astraler astreiner Kandidat 🙂

Mars ließ sich einwandfrei lackieren – hatte die richtige Konsistenz, ich kam mit dem Pinsel gut zurecht, und so weiter… ich war mit meiner Maniküre inklusive Über- und Unterlack in etwa zehn Minuten fertig. Läuft also.

Auch diesen Lack durfte ich aus Theresas Aussortiert-Kistchen fischen – keine Ahnung warum, ehrlich gesagt. Ich finde ihn toll 😀

Was sagt ihr?

PR Samples vom Born Pretty Store: Galaxy Nails Nagelsticker

Dies sind Nagelfolien aus dem Born Pretty Store, das heißt, man klebt sie auf den Nagel und klappt das überstehende Ende einfach um, bevor es abgefeilt wird.

Leider haben die Folien keinen Überlack vertragen. Das finde ich schade, ich wollte die Folien eigentlich mit dem Überlack versiegeln. Meiner Meinung nach sollte es irgendwo stehen, dass man über die Folien keinen Lack lackieren darf. Es stand aber nix da – echt jetzt ^_^ Außerdem sollte man unbedingt einen weißen oder vielleicht einen hautfarbenen Lack unter die Sticker lackieren, man sieht beim Ringfinger doch recht deutlich mein Nagelweiß.

Schlau wie ich nun mal bin, habe ich keine Fotos gemacht, bevor ich den Überlack aufgetragen habe. 😀

Sorry für die schlechte Qualität… ich musste mich beeilen.

Dafür haben sie aber ziemlich gut gehalten. Beim Entfernen dachte ich, dass ich das einfach mit Nagellackentferner abrubbeln kann, aber tatsächlich musste ich die Folien mit dem Entferner aufweichen und dann abziehen.

Auf den anderen Nägeln trage ich eine Schicht von pixie dust von essence über einer Schicht Schwarz. In meiner Vorstellung erschien mir das irgendwie passender, als es am Schluss geworden ist. 😀 Wie findet ihr es?

Die Folien durfte ich mir auch aussuchen. Ihr könnt sie *hier* bestellen. Ich habe hier die Nummer QJ-04. Schaut doch mal auf der Nail Art-Seite des Born Pretty Store vorbei, und wenn ihr was bestellt, nutzt meinen 10%-Rabattcode. Wenn der Code öfter als zehn Mal benutzt wird, sponsert der Born Pretty Store ein kleines Giveaway für euch, und es würde mich wirklich freuen, das anzubieten 🙂

[PR Sample] Vanish Gold – oder: wie man ein weißes T-Shirt vergewaltigen kann

Dieses ziemlich ansprechende Probierpaket habe ich von Rossmann bekommen. Vielen Dank dafür!

Enthalten waren eine Dose Vanish Gold, ein weißes T-Shirt und drei kleine Fläschchen mit verschiedenem Inhalt – Olivenöl, Cola und Jod, die man auf das Shirt auftragen sollte. Ich wage hier mal anzumerken, dass Colaflecken in der Regel auch gut ohne agressive Bleichmittel aus der Wäsche gehen. Und ja, die Cola ist echt – mein lieber Freund hat sie probiert 😀

Meine ziemlich diabolische Mami hat mir empfohlen, auch noch schwarze Schuhcreme aufzutragen und gut einwirken zu lassen. Ihren Rat nahm ich natürlich gerne an, weil ich dieses Produkt auf Herz und Nieren testen wollte – immerhin kostet so eine Dose neun bis zwölf Euro. Außerdem habe ich beschlossen, Vanish Gold auch noch auf roten Lippenstift zu testen. (ein ziemlich gut deckender von essence)

Ich habe also die fünf verschiedenen Substanzen zusammen mit meinem Freund auf das weiße Shirt (wen es interessiert: es ist von Froot of the Loom) aufgetragen und über Nacht einwirken lassen.

Übrigens ist mir das T-Shirt zu groß, auch wenn Rossmann empfielt, dass ich das gewaschene Shirt später mit meiner Lieblingsjeans tragen soll.
Wo das Öl hin ist? Keine Ahnung. Das orangefarbene ist das Jod, das die Cola ein wenig aufgeweicht hat.
Nun sollte ich im Dosierlöffel (hier unten links im Bild) 1/4 Vanish mit 3/4 Wasser mischen. Das Vanish löst sich nicht auf, aber die Flüssigkeit wurde gelblich. Da die Flecken großzügig mit der Mischung bedeckt werden sollten, habe ich drei Löffel von der Mischung auf dem T-Shirt verteilt und sie wie angegeben mit der Unterseite des Löffel eingerieben. 
So weit sah eigentlich alles gut aus.

Danach sollte ich das T-Shirt auswaschen. Ist ja nur die Vorbehandlung vor dem Waschgang.

Der schwarze Fleck von der Schuhcreme sah nach dem Einreiben eigentlich so aus, als würde die Farbe gleich raus gehen. War aber irgendwie nicht so. Dasselbe beim Lippenstift. Nur die Substanzen aus dem Päckchen gingen natürlich raus, wobei beim Jod hellrote Ränder blieben 😉

Der nächste Schritt: ich sollte das T-Shirt wie gewohnt waschen. Ich habe also normal mit dem Farbwaschmittel von denk mit gewaschen, wie immer.

Und das ist das Nachher-Bild 😀

Ich sehe keinen Unterschied. Doch, das Jod ist verschwunden. Aber die Schuhcreme und der Lippenstift waren leider stärker als das Vanish Gold. Beim Lippenstift sind ja auch Substanzen enthalten, die die Farbe länger haltbar machen. Ich habe bei uns im Café auch schon eine Tasse mit Lippenstiftabdruck gesehen, wo die Farbe den Waschgang in unserer Industriespülmaschine überstanden hat.

Ich denke mal, wenn ich das T-Shirt noch mal wasche, gehen auch Schuhcreme und Lippenstift raus. Aber die kurze Vorbehandlung konnte hier leider nichts ausrichten.

Ich war übrigens nicht die Einzige, die noch andere Substanzen auf dem Shirt ausprobiert hat. Angelina zum Beispiel hat noch Ketschup verwendet, der auch nicht ganz entfernt wurde.

Ich teste mal weiter. Bin schließlich über jedes Weißwaschmittel froh, dass ich mal ausprobieren kann, gerade bei Geschirrhandtüchern oder ähnlichem kriegt man die Flecken nur schwierig raus. Ich finde bestimmt noch einiges in unserem Haushalt, bei dem ich das Vanish Gold ausprobieren kann 🙂

Was meint ihr? Braucht man, braucht man nicht?