Summerwine eeeeh… Summerlime :)

-im ziemlich dürftigen Tageslicht-

Es ist wieder Zeit für Lacke in Farbe… und bunt! von der lieben Lena und diese Woche ist die Farbe hellgrün. Bei der nächsten Runde werde ich bei hellgrün wohl aussetzen, weil das mein einziger Lack ist, der aus meiner Sammlung ins Schema passt 🙂

Summerlime von Sally Hansen stammt aus der Beach Paradise Collection. Er deckt in ein bis zwei Schichten. Auf manchen Fingern habe ich nur aus Gewohnheit zwei lackiert.

Summerlime enthält viele kleine Glasfleks, die den Lack außergewöhnlich, aber auch schwerer lackierbar machen. Der Pinsel der Sally Hansen-Lacke ist allerdings einer meiner Lieblingspinsel, mit denen das Lackieren einfach zum Kinderspiel wird.

Die Haltbarkeit ist ok, wobei ich das im Moment nicht so gut beurteilen kann, weil meine Nägel EXTREM kaputt sind und zum Beispiel am Zeigefinger Lack nach einigen Stunden unter geringer Belastung schon splittert. Durch die Glasfleks wird die Haltbarkeit aber bestimmt verlängert.

Bei Lackliebe könnt ihr Summerlime auf tollen Bildern bewundern 🙂

Viel mehr habe ich diesmal auch nicht zu sagen. Solider schöner Lack 😉

Was meint ihr? Besitzt ihr Lacke von Sally Hansen? Oder sind neun Euro pro Lack einfach zu abschreckend? 🙂

Glitzi-funkelfunkel unter der Lampe 🙂

Catrice – Evergreen 60’s

Dieser Lack begeistert mich irgendwie immer nur so halb. Ich mag den leichten Schimmer, ja. Aber leider wird Evergreen 60s aus der Creme Fresh LE von Catrice immer scheckig, streifig und dick… und ja, ich habe meine Finger gesäubert. Und nein, ich weiß nicht, was das für ein Hubbel auf dem Zeigefinger ist 😀

Ansonsten ist die Farbe sehr hübsch. Manchen von euch ist meine Vorliebe für Mint vielleicht schon aufgefallen. 😉 Die Haltbarkeit hält sich bei mir in Grenzen, ist das bei euch auch so?

Ach ja, und ich mag das komische Muster auf dem Deckel nicht. Das erinnert mich eher an die Neunziger und nicht an die Sechziger. (Es gab da mal eine Serie namens Coupling, an deren Logo ich immer denken muss, wenn ich diesen Nagellack sehe oO)

Zu begutachten gab es den Evergreen 60’s auch bei BibbediBabbediBeauty und Maria.

Was sagt ihr zu Evergreen 60’s? Yay or nay? 🙂

Schimmerndes Lavendel

Auch diese vier Lacke sahen in der Flasche wieder relativ gleich aus – denkste. 😀

Zeigefinger: essence color&go 173 over the rainbow
Mittelfinger: essence 04 Icebreaker aus der Ice Ice Baby LE
Ringfinger: Astor Changing Metal Effect 285 Chrystal Blue
Kleiner Finger: Rival de Loop Young Express Colour #05 blue lagoon

Ich habe meine Nägel vor dem Fotografieren absichtlich nicht sauber gemacht, um zu zeigen, wie flüssig alle diese Lacke sind! 🙂

Alle Lacke haben drei Schichten gebraucht, um zu decken. Bei Icebreaker und Chrystal Blue sieht es direkt nach dem Lackieren schon aus, als hätte ich Tipwear. Nicht schön!

Essence Over the Rainbow habe ich hier schon mal vorgestellt.  Wie man ganz toll an den Rändern sehen kann (…Ironie off.), sind alle vier Lacke ziemlich flüssig. Ich habe das bewusst nicht sauber gemacht, damit man die Eigenschaften besser erkennen kann. 😀

Astor Chrystal Blue kann ich mir sehr gut auf ner schwarzen Base vorstellen. Icebreaker finde ich enttäuschend. Der Lack aus der Ice Ice Baby! LE wurde von mir nur einmal komplett und einmal auf dem Fingernagel oben lackiert und es ist im Fläschchen schon etwa ein Zentimeter Luft >.< Noch dreimal lackieren, dann ist der Lack leer. Ich werde aber nicht trauern, denn Icebreaker braucht drei bis vier Schichten, um zu decken, trocknet nicht grade schnell und hielt beim letzten Tragen auch nur einen Tag, dann hatte ich massive Tipwear. Das Zeug kriecht praktisch vom Nagel, zieht sich zurück oder so… #farbigeswasser

Chrystal Blue und Blue Lagoon habe ich noch nie solo getragen und kann deswegen nichts über die Haltbarkeit und so sagen. *schäm*

Und jetzt möchte ich, dass ihr folgenden Satz vervollständigt, um mir bei der Entscheidung zu helfen:

„Ich wünsche mir den Solo-Auftritt für…“ 😀

Essie truth or flare? Brauchichnich! :D

Heute ist zwar Freitag, aber trotzdem freu ich mich nicht… wenn ich das veröffentliche, habe ich bereits fünf Stunden gearbeitet, und zwar von sieben Uhr an als Bagelschmierer… was außerdem heißt, dass meine Nägel quasi leergeschrubbt sein werden. (Aber genauso ist das ein guter Grund, etwas neues zu lackieren, den ich im Schmuckladen nie hatte.). Außerdem heißt Freitag auch, dass es wieder eine Runde weiter geht mit MsLinguinis Blue Friday und ich euch wiederum einen blauen Lack aufs Auge drücken kann, der einfach mal raus muss 😀

Der truth or flare von Essie, der im Frühling in der Hide&Go Chic-LE erschien, ist ja eine Mischung aus Grau und Blau (oder auch: Taubenblau ;D). Seit einem halben Jahr überlege ich nun, ob ich mir den kaufen soll oder nicht, weil ich acht Euro einfach zu viel finde. Letzte Woche hat sich mein Dilemma dann überraschend gelöst: in einem 1 Euro-Shop habe ich eine Marke entdeckt, die ich schon als Teenager regelmäßig gekauft habe: Cosmetica Fanatica. Mittlerweile hat sich das Design der Flaschen schon ein wenig verändert. Ich habe tatsächlich noch einen Lack, der bestimmt zehn Jahre alt ist, ausgegraben, um es zu vergleichen (und der lässt sich sogar noch einwandfrei lackieren!). Den könnt ihr dann demnächst bewundern. Nun erst mal zu meinem Dupe für truth or flare.

Die Lacke von Cosmetica Fanatica haben leider nur Nummern und keine Namen. Mein truth or flare-Dupe hat die Nummer 401.

Fakt ist: Dieser Lack hat bei mir eine Schicht gebraucht, auf den Daumen habe ich zwei lackiert. Der Pinsel hat ziemlich gut aufgefächert, die Konsistenz war auch sehr gut, im Gegensatz zu manch teurerem Lack! Gehalten hat er drei Tage (dann war ich arbeiten und im Normalfall sieht danach alles auf meinen Nägeln, egal ob mit oder ohne Glitzer, ziemlich bescheiden aus). Ablackieren ließ er sich sehr geschmeidig und schnell und hat sich auch _nicht_ auf den Fingern verteilt und mir Avatar-Hände beschert. 😀

Vielleicht ist der Lack auch eine Nuance dunkler als truth or flare, aber damit komme ich klar. 🙂 Bei Lackfein gab’s den truth or flare schon mal hier zu sehen, falls ihr mal vergleichen wollt.

Bezahlt habe ich für das gute Stück 1,60 Euro und ich bin der Meinung, ich habe damit 6,40 Euro gespart 😀

Ist euch die Marke Cosmetica Fanatica ein Begriff? Im Zweifelsfall doch lieber Essie? 

Grauer Oktober/November


Der Bus, dieses weiß-blau-gelbe Monstrum, setzt sich ruckelnd in Bewegung. Ich halte den Atem an. Ein Blick aus dem Fenster. Grauer Einheitshimmel über grauer Einheitsarchitektur. Okay, das ist gelogen. Jena ist ziemlich bunt, und sogar das Horrorhaus in Lobeda wurde kernsaniert. Jetzt ist es zwar trotzdem grau, aber das ist ein edles gestrichenes Dunkelgrau mit roten Metallbalkonen, kein graubraunes gebäudezerfallendes Grau. Horrorhaus deswegen, weil es DER perfekte Horrorfilmdrehort in Jena wäre. Eingeschlagene Fenster, abblätternde Farbe, nebenan ist ein russisches, ebenfalls zerfallendes Casino. Wobei, jetzt natürlich nicht mehr. Jetzt ist das Horrorhaus umgewandelt in kleine „1-, 2- oder 3-Raumwohnungen“(so steht es auf dem Plakat). Für die Leute in Jena ist das toll. Aber ich werde vermutlich keinen Horrorfilm hier drehen können. 




Irgendjemand neben mir riecht nach Filterkaffee und Kondensmilch, aber ich drehe mich nicht um, um herauszufinden, wer. Eine Mutter streitet mit ihrem Kind, das nicht sitzen bleiben will. Doch ich denke nur an die Kondensmilch, die man früher mit einem Sporn geöffnet hat. In meiner Kindheit haben das meine Eltern schon nicht mehr gemacht, den Sporn hatten sie aber noch. Ich wusste überhaupt nicht, wofür man dieses Ding benutzte. Ich habe damit pinguänische Briefmarken gebastelt. Hat sehr gut funktioniert: die Löcher, die ich in das Papier bohrte, waren zwar manchmal etwas groß, aber man konnte meine Briefmarken, die übrigens alle orange waren, gut voneinander abtrennen. Sie zeigten meistens König Ping Öbeöb und kosteten fünf oder zehn pinguänische Pfennig. Trotz des ziemlich niedrigen Preises (fünf pinguänische Pfennig entsprachen zufälligerweise genau fünf deutschen Pfennigen) schlugen alle meine Versuche fehl, meine Eltern zu Endabnehmern meiner Briefmarken zu machen (…und das, obwohl mein Vater Briefmarken sammelte. Das hat mich schwer gekränkt.).

Bis heute muss ich an die nie gewürdigte Briefmarkenproduktion der pinguänischen Post denken, wenn ich Kondensmilch rieche. Was eine Busfahrt so alles bewirken kann…




Lila Mittwoch – Anny: Color is life

Da das Thema für Lacke in Farbe…und bunt! von der lieben Lena diese Woche lila ist und ich diesen Lack schon eine Weile unlackiert rumstehen habe, gibt es heute meinen ersten kleinen Anny-Lack zu sehen. Ich besitze ehrlich gesagt auch nur sechs Lacke von Anny. Ich gehöre nicht zu den Glücklichen, die 1946 Nailarts beim Anny-Gewinnspiel eingereicht und dafür fünfzehn Lacke bekommen haben. Ich Trottel dachte nämlich, man müsse das Nail Art direkt für die Aktion machen und posten und am besten alles mit Anny-Lacken machen und habe nur eins eingereicht, für das es überhaupt keinen Lack gab (aber es kam trotzdem gut an *KLICK* ).

Dieser Lack nennt sich Color is life und wenn das nicht der passendste Lack in meiner Sammlung für diese Runde ist, fresse ich alle meine Anny-Lacke (es sind ja nur sechs :D)! Color is life enthält meiner Meinung nach zu wenig Blau, um ein Blurple zu sein, ist nicht hell genug für Flieder und nicht dunkel genug für Aubergine, also perfekt für Lila. 🙂

(…auf dem folgenden Bild unter der Lampe kann man die Farbe ein wenig unverfälschter sehen 🙂 )

Color is life ließ sich mittelleicht lackieren, der Pinsel fächerte gut auf. Ich trage auf den Bildern zwei Schichten, aber teilweise hätten meine Nägel auch noch eine dritte Schicht vertragen, weil ich den Lack bei der zweiten Schicht wieder vom Nagel gezogen habe (zum Beispiel auf dem Mittelfinger, ich weiß nicht, ob ihr das erkennen könnt. )

Getoppt habe ich das Ganze mit dem Gold Carat von L’oreal, weil ich im Moment total auf die Kombination Gold-Lila abfahre (ein wenig Schmuck in der Richtung fände ich schön, liebe Schmuck-Konzerne! 😛 ). Das Gradient, was daraus geworden ist, war super einfach: ich habe es mit dem Pinsel des Toppers aufgetupft und dann ein bisschen mit dem Pinsel „heruntergezogen“.

Diese Kombination trage ich heute den dritten Tag (mit zwei abgeplatzten Ecken, die ich überlebe – das ist das Gute an diesem Glittergradient: wenn an der Spitze was fehlt, fällt das nicht so auf).

Wie gefällt’s euch? Habt ihr etwa auch verpeilt, beim Anny-Gewinnspiel mitzumachen? 😀 Oder habt ihr groß abgestaubt? 🙂

Spotted Himalaya/ Punktiges Gebirge

Dies ist einer der wenigen Sally Hansen-Lacke, die ich besitze. Ich habe ihn mir als Ersatz für den My vampire is buff von OPI zugelegt, auf den Swatches sahen die beiden wirklich sehr ähnlich aus. Hier bei Polish Chest habe ich sogar einen  kleinen Vergleichspost für beide und den Urban Jungle von Essie gefunden, der auch grade auf meiner Liste steht 🙂

Der aus der Herbst/Winter-Designer-Kollektion 2014 stammende Himalaya braucht bei mir zwei Schichten und hält tatsächlich eine Weile.

Kombiniert habe ich das Gebirge mit schwarzen Punkten von Dance Legend. 🙂 Damit meine ich den Blacky Top, den ich hier schon mal vorgestellt habe (damals allerdings mit viel mieseren Bildern). Es ist einfach immer wieder Liebe. ❤

Diese Kombi habe ich immerhin vier Tage getragen, bei meinem derzeitigen Job grenzt das an ein Wunder 😀

Und weil das Ganze so toll zusammen aussieht, gibt es heute eine Premiere für euch: hiermit nehme ich im allerletzten Moment an der Topper Time von Plenty of Colors teil 🙂

Gefällt’s euch? Besitzt ihr Lacke von Dance Legend? Und wenn ja, was sagt ihr zum Geruch? 😀







p2 – little scandal | Sally Hansen – Himalaya | essence – pure soul

Zuckerstreifen

Das sind Nagelsticker von claire’s und ein unbenannter alter Lack, auch von claire’s. Die Nagelsticker haben sich leider gewellt und ich konnte den überstehenden Rand auch nicht schön abfeilen. Außerdem muss ich dazu sagen, dass der Lack und die Sticker nur auf den Bildern so unterschiedlich aussehen. In Wirklichkeit hat’s gepasst. 😀

An dem Tag, als ich das lackiert habe, wanderte der Sandtopper i feel gritty von essence in meine Sammlung, und deswegen wurde er gleich mal ausprobiert.Ich finde, er sieht aus wie Zucker. ^_^

Ich muss ihn aber noch mal über Mint oder Blau ausprobieren, mit Rosa ist es ein wenig too much für mich… 🙂

Auf dem unteren Bild kann man auch gut erkennen, wie sich der Sticker auf dem Mittelfinger wellt (trotz Gel Look-Überlacks!). Ich wollte eigentlich noch matten Überlack lackieren, aber dank der äußerst bescheidenen Wellen hab ich es dann gelassen.

Wollt ihr die Blümchen-Sticker auch sehen? Was sagt ihr zu den Streifen?

Heute gibt’s Gefedertes: Blue Friday mit Nails Inc. und p2

Nein, nicht schon wieder ein Pinguin-Nail Art 😀

Zum heutigen Blue Friday von Hungry Nails möchte ich euch zwei meiner Neuzugänge aus dem September und August vorstellen.

Den Federlack von Nails Inc. namens Cornwall hab ich für 5,95 Euro bei tkmaxx gekauft. Darunter trage ich den (ziemlich) neuen lovely daughter von p2. Ablackieren ließ sich beides eigentlich ganz einfach.

Cornwall ist zudem auch mein allererster Federlack in der Sammlung. Ich mag eigentlich überhaupt keinen Bar Glitter, aber die Kombi aus Weiß und Königsblau ist einfach meins. Auch in der Form.

Ich persönlich liebe es, wie viel man aus zwei einfachen Lacken machen kann 🙂

Und ihr?

Pfauengrün

Blau mit hohem Grünanteil? Grün mit blauem Schimmer? Ich bin mir nicht so ganz sicher. Aber in der Sammlung meiner Swatchstäbchen habe ich Peacock Green von Models Own definitiv bei Petrol eingeordnet und deswegen zeige ich ihn euch heute. Heute ist schließlich Mittwoch und Lacke in Farbe und bunt bei Lena und so. Und außerdem gefiel er sogar Mister Penguin Lacquer, der angekündigt hat, jetzt doch Interesse an einem Beitrag mit dem Titel „My Boyfriend does my nails“ zu haben. Er äußerte die Absicht, sich auch mal an einem Quatrefoil-Design zu versuchen, und wer bin ich, ihm das abzuschlagen 😀

Nach Kupfer, Olive und Pink ist Petrol auch mal wieder eine Farbe, zu der ich gerne etwas beisteuere – ich besitze zum Beispiel keinen einzigen Lack, den ich anstandslos und ohne zu schummeln als kupferfarben bezeichnen würde. 🙂

Peacock Green deckt in zwei Schichten – den von der Farbe her vergleichbaren Very Veggie von Manhattan habe ich ja über Schwarz lackiert, weil er so mies deckt. Das war hier überhaupt nicht nötig. Der Lack sieht pur auch nicht so fad aus wie Very Veggie, sondern eigentlich so wie in der Flasche. Also hier erst mal Daumen hoch 🙂

Gehalten hat die Maniküre eigentlich auch ganz gut, nach einigen Tagen Tragezeit (ich weiß leider nicht mehr wie lange es genau war) hatte ich Tipwear und das war’s dann auch. Trotzdem habe ich Peacock Green entfernt. An dem Lack von Models Own lag es, das möchte ich ausdrücklich betonen, NICHT. Nein, ich hatte mit der Maniküre ein ganz anderes Problem. Ich hatte nämlich für Hamburg Rosa mit dem Gold Carat von L’oreal als Topper lackiert und da wohl nicht lange genug gewartet, bevor ich mit dem Essie Good to Go drüberging (etwa drei Minuten waren es) – das Ergebnis meiner Ungeduld zeigte sich erst eine Woche später auf meinen Pfauen-Nägeln. Daher kommen diese vereinzelten Glitterteilchen auf Zeigefinger und Ringfinger 😀

Außerdem habe ich dieses Mal beim Lackieren echt eine Menge gepatzt – war wohl zu abgelenkt 🙂

Gefällt euch Peacock Green? Habt ihr auch Lacke von Models Own?