Social Media-Vokabular im Kroatischen und Italienischen

Dieser Post steht schon ganz lange in den Startlöchern. Ich habe bis jetzt leider immer noch nicht meine Notizen aus dem Italienisch-Unterricht dazu gefunden, deswegen kommt er erst jetzt. Ja ja, ich weiß, schlechte Ausreden und so… have fun 😉

Vor einigen Wochen haben wir in Kroatisch Social Media durchgenommen. Dazu hat unsere Dozentin uns einen lustigen Text geschrieben. Warum lustig? Weil man erst beim Lesen merkt, was die ‚komischen‘ Verben heißen sollen 🙂
Ihr müsst dazu kein Kroatisch können; Kroatisch liest man wie es geschrieben wird. Einfach mal laut vorlesen und erst dann nach unten weiter scrollen 😉

č = tsch
š = sch
ć = tch
ž = sh

Fejsanje me ponekad opušta

Jučer sam sjedila za kompom i bila sam na feijsu. Fejsanje me ponekad opušta. Nakon toga sam surfala i guglala po netu. Uguglala sam pojam „Rudi i Bobi – Maixner“ jer nisam znala tko su oni. Izguglala sam da je Maixner bio komičar iz Zagreba s početka stoljeća i da je izdavao zbirke videva o Bobiju i Rudiju. Onda sam malo četala s bratom, pa sam skajpala s mamom. Stavila sam i nekoliko novih slika na fejs i tagirala ih, Majine slike sam lajkala, jer su mi se sviđale. Linkala sam i stranicu o Baltazaru na svoj zid. I na kraju krajeva i sve u svemu sam tako malo skrolala gore i dolje po mo zidu na fejsu. Rekla sam vam već, fejsanje me ponekad opušta.

feisanje – „facebooken“ (das kann man nicht so gut übersetzen)
feijs – Facebook
surfati – surfen
guglati – googeln
uguglati – etwas bei Google eingeben
izguglati – etwas über Google herausfinden, wörtlich „herausgoogeln“
četati – chatten
skajpati – skypen
staviti slika na fejs – Bild bei Facebook online stellen
tagirala – taggen, verlinken (Leute auf Bildern markieren)
lajkati – liken
linkati – verlinken
skrolati – scrollen

Auch im Italienisch-Unterricht haben wir uns mal Social Media angeschaut(in Russisch nicht, da haben wir zum Arbeiten dieses tolle Schulbuch, Privjet, da steht sowas nicht drin – pöh).

il mouse – die Maus

la rete – das Netz (Web)

il sito internet – die Website

cliccare – klicken

i commenti – die Kommentare

le etichette – Tags (Etiketten)

Post più vecchio – Älterer Post

Post più recente – Neuerer Post

„Mi piace“ – Gefällt mir

il messaggio – die Nachricht

chattare – chatten (das „chat“ wird wie im Deutschen englisch ausgesprochen)

taggare – taggen (das „tag“ wird englisch ausgesprochen, aus orthographischen Gründen schreibt man das Wort mit zwei g)

Wenn man Buttons bei sozialen Medien hat, sind diese im Imperativ, nicht wie auf Deutsch(Infinitiv)

Rispondi – Antworten

Pubblica – Veröffentlichen

Esci – Abbrechen („Hinausgehen“)

Unisciti a questo sito – Dieser Seite folgen

Accedi – Anmelden

Condividi – Teilen

Crea album – Album erstellen

Commenta – Kommentieren

Beim deutschen Facebook steht in dem Feld, in dem man den Status eingibt: Was machst du gerade?

Beim italienischen Facebook steht dort: A cosa stai pensando?, also etwa: Woran denkst du gerade?

Welche Vokabeln würden euch noch interessieren? Kennt ihr noch andere Social Media-Ausdrücke in diesen Sprachen?

Kornblumenblauer Freitag :)

Unter der Lampe



Nel blu, dipinto di blu…*sing*

Wie passend, dass wir heute ausgerechnet dieses Lied im Italienisch-Unterricht gehört haben, denn schließlich ist heute Blue Friday bei Hungry Nails 😉

Der Lack, den ich heute vorstelle, ist schon etwas älter. Die Farbe nennt sich Bleu Lagon aus so einer Art „Erde- und Elemente-Kollektion“, die es vor einigen Jahren mal bei agnes b. gab. Das waren vier Lacke mit Cremefinish in den Grundfarben, den grünen Vert Cactus besitze ich ebenfalls(hier findet ihr mit ein bisschen Scrollen ein Tragebild von Vert Cactus. Seid ein bisschen nachsichtig, ich arbeite schon an besseren Tragebildern und farblich ausdifferenzierten Sammelposts 😉

In se Tageslicht(das trifft eher zu von der Farbe her zu)

Ich war diese Woche ein wenig faul(Oh nein! Schande über meine Kuh!) und trage keinen Überlack. So lässt sich optimal erkennen, dass Bleu Lagon kleine Bläschen wirft 🙂

Bleu Lagon rühmt sich damit, in 40 Sekunden zu trocknen. Auf dieses Versprechen habe ich nicht vertraut, war mir auch egal, mir ging es um die coole Farbe 😉

Ich trage zwei dünne Lagen, die Bilder unter der Lampe sind nach einem Tag Tragezeit ohne Überlack aufgenommen. Ihr könnt leichte Tipwear erahnen, ebenso wie ein klitzekleines bisschen abgebröckelte Farbe an meinem Ringfinger. Dafür, dass ich vor den Lampen-Bildern meine Haare gewaschen habe, durchaus annehmbar.

Unter der Lampe

Aus meinem oben verlinkten Sammelpost ist übrigens dieses alte Tragebild von Bleu Lagon, auf dem die Farbe ein WENIG leuchtender aussieht, als sie in Wirklichkeit ist:

Eigentlich ist Bleu Lagon ja ein klassisches Kornblumenblau, auch wenn man das nicht so ganz sieht.

Und was macht Susi? Sie hüpft um mich herum und kräht: „Nel möp, dipinto di möp…“ Das Lied heißt ja Volare und davon kann Susi auch ein Lied singen, schließlich ist sie ein Pinguin 😉

NACHTRAG 23.3.2014:

Ich hatte Tipwear und habe das Ganze nochmal ein wenig aufgehübscht mit sparkling princess von Rival de Loop Young. Das ist das erste Mal, dass ich sowas ausprobiert habe, und das Ergebnis sieht noch ein bisschen wülstig aus, aber es gefällt mir 😉

Bulgarisch – ein kleines Fazit

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/05/Bulgaria_in_European_Union.svg/561px-Bulgaria_in_European_Union.svg.png 15.11.2013, 16:10 Uhr

Da ich ja jetzt schon seit einigen Wochen Bulgarisch mache, möchte ich mal ein kleines Fazit ziehen und die Sprache mit den anderen slawischen Sprachen vergleichen, die ich gelernt habe.

Zunächst mal eine kleine Klarstellung für die Slawistik-Laien: Bulgarisch ist eine südslawische Sprache. Unter den südslawischen Sprachen kann man auch noch so weit gehen und Bulgarisch als südostslawische Sprache bezeichnen, wozu übrigens auch noch das Makedonische zählt (by se way: warum schreibe ich maKedonisch und nicht maZedonisch? Auch darüber gibt es verschiedene Lehrmeinungen. Ich denke, dass das Wort Makedonija aus dem Griechischen kommt, deshalb spreche ich ein K aus. Und außerdem heißt es auf makedonisch auch makedonski. ).

Erfreulicherweise hat sich die Kasusbildung im Bulgarischen zurückgebildet und deswegen müssen wir heute nur noch vereinzelt unterschiedliche Formen von Nomen und Fragewörtern lernen – anders als im Russischen, wo es sechs, oder im Kroatischen, wo es sechseinhalb Fälle gibt(andererseits, nach drei Jahren Slawistikstudium hab sogar ich allmählich die Fälle gelernt). Nein, wir Bulgarisch-Studenten lernen nur noch Singular und Plural 🙂

Außerdem gibt es im Bulgarischen eine Besonderheit unter den slawischen Sprachen: der angehängte bestimmte Artikel. In Südosteuropa gibt es das noch bei Rumänisch, Albanisch und Türkisch(die vier Sprachen sind alle nicht direkt miteinander verwandt) und das war der Anlass für eine wunderschöne, hoch interessante Theorie, den Balkansprachbund. Weil ich das nicht kurz erklären kann, möchte ich euch bitten, bei Interesse hier weiter zu lesen. (Auch das mit den fehlenden Kasi gehört zu den Besonderheiten des Balkanssprachbunds. )

Eine weitere Besonderheit ist der Wegfall des Infinitivs. Auch das hat mit dem Balkansprachbund zu tun. Im Kroatischen zum Beispiel habe ich Infinitive. Nehmen wir das deutsche Wort lernen. Auf Kroatisch heißt das in der Infinitivform učiti. Učim, učiš, uči, učimo, učite, uče. Auf Bulgarisch geht es so ähnlich, nur dass es keinen Infinitiv gibt. Im Wörterbuch steht die erste Person Singular.

Lexikologisch gesehen gibt es viele Turzismen(z.Bsp: kilim – Teppich), und wenn ich Bulgarisch mit Kroatisch und Russisch vergleiche, stelle ich fest, dass es einige Worte gibt, die mit dem Kroatischen übereinstimmen, andere stimmen jedoch mit dem Russischen überein oder sind diesem näher.

Bulgarisch wird übrigens (und das eigentlich ausschließlich, nicht wie Serbisch in Serbien halb-halb) mit einem kyrillischen Alphabet geschrieben, das dem russischen näher ist. Außerdem gibt es einen Buchstaben, der anders ausgesprochen wird als im Russischen: das щ. Im Russischen dient es ja immer zur Veranschaulichung, dass man im Deutschen einen russischen Buchstaben mit sieben deutschen (lateinischen) Buchstaben transkribieren muss. Im Bulgarischen spricht man den Buchstaben scht aus, braucht also nur vier 😉 Wobei es allerdings einen Unterschied zwischen wissenschaftlicher Tranliteration und Transkription gibt: die wissenschaftliche Transliteration versucht nicht, Laute mit den Buchstaben einer anderen Sprache zu imitieren. Deswegen schreibt man als Wissenschaftler nicht Chruschtschow, sondern Hruščov. (Hättet ihr das noch lesen können? 🙂 )

Bevor ich meine Leser vollständig vergraule, möchte ich das mal abschließen. Ich hoffe, euch hat mein kleiner Exkurs in die bulgarische Sprache gefallen 😉

Armenisch lernen leicht gemacht

Jetzt, wo ich Semesterferien habe, kann ich mich endlich mal wieder um andere Dinge kümmern als Sprachen für mein Studium zu lernen. Zum Beispiel, andere Sprachen zu lernen. 🙂

Ich versuche nämlich, mir selbst Armenisch beizubringen. ‚Warum das denn?‘, werden sich jetzt bestimmt einige fragen. (Ich muss auch immer erklären, warum ich eigentlich Südslawistik studiere und was das ist und was man denn damit im Leben so anfangen kann und so weiter und so fort…) Die Antwort ist: Tja, keine Ahnung. Es interessiert mich eben 😉

Also, Armenisch ist eine Sprache, die sich linguistisch nicht so ganz einordnen lassen will, so wie zum Beispiel Deutsch. Deutsch ist eine germanische indoeuropäische Sprache. Russisch ist eine ostslawische indoeuropäische Sprache. Armenisch ist – Armenisch, eine indoeuropäische Sprache.
Das macht es auch ein kleines bisschen komplizierter, sich da heranzuarbeiten. Es gibt nicht gerade viele Verwandtschaften zu anderen Sprachen. Außerdem ist Armenisch auch keine Sprache, die besonders viele Leute aus irgendeiner Motivation heraus lernen wollen, wie Russisch oder Spanisch (Schule) oder Arabisch oder Chinesisch (Beruf). Armenisch wird unter anderem in Armenien gesprochen und außerdem noch von armenischen Einwanderern in den USA. Daher gibt es kaum Lehrwerke zur armenischen Sprache. Mein Lehrbuch ist so ziemlich das einzige das es auf dem deutschen Markt gibt. (Lustige Anekdote: Meine Italienisch-Dozentin hat mal einen Armenisch-Kurs gemacht. Sie hatte das selbe Lehrbuch.) Es nennt sich „Lehrbuch der armenischen Sprache“ und wird vom Buske-Verlag herausgegeben. Der Schriftsatz ist von 1995 und deshalb sieht das Ganze etwas antik aus. Allerding kann man im Vorwort lesen, dass für die vierte Auflage eine komplette Neuüberarbeitung geplant sei. Vielleicht leg ich es mir dann nochmal zu, wenns besser wird. 😉

Der Preis für das Wissen der armenischen Sprache beträgt 29,90 €. Ich würde allerdings empfehlen, die für mich sehr hilfreiche „Einführung in die armenische Schrift“ der selben Autorin gleich mit dazu zu bestellen. Sie kam jetzt erst, im Dezember 2012, neu raus und kostet 19,90 €. 

Passend dazu gibt’s auch noch die Lehrbuch-CD (19,90 €), die ich allerdings noch nicht besitze. Steht aber auf meiner Wunschliste ganz oben 😉

Um zurück zum Lehrbuch zu kommen, es besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Ich schlage mich noch mit dem ersten Teil des Lehrbuchs herum, in dem der Schüler die Buchstaben und die grammatikalischen Grundlagen lernt. Der zweite Teil des Buches besteht aus Leseübungen und noch mehr Grammatik. Im dritten Teil des Buches gibt es nur Lesestücke, kleine Fabeln etc. Danach folgt eine Zusammenfassung der Grammatik und ein armenisch-deutsches Wörterbuch. Gerade das Letzte finde ich gut, bei meinem Italienisch-Lehrbuch ist es nämlich nicht so. ^^

Über die Einführung in die Schrift ist eigentlich nicht viel zu sagen, nur dass man sie sich zum Erlernen der armenischen Schreibschrift (jap, darum gehts da nämlich, Druckschrift sollte ja eigentlich kein Problem sein 😉 ) unbedingt zulegen sollte. Anders als im Lehrbuch sieht man noch genauer, wie die einzelnen Buchstaben aussehen, über wie viele Zeilen sie gehen, wie sie mit anderen Buchstaben verbunden werden und so weiter. Außerdem enthält das Buch noch eine interessante Geschichte der armenischen Schrift.

Was das Lernen an sich betrifft, na ja… das ist immer ein bisschen schwierig alleine. Leider gibt es an der Uni Jena keinen Armenisch-Kurs, sonst wüsste ich gleich, was ich noch auf meinen Stundenplan setze. Der einzige Armenisch-Kurs, den man in Jena belegen kann, ist im Verbund mit der Uni Halle und findet in Halle statt. Nix für ungut, aber Halle und Jena sind über 100 Kilometer voneinander entfernt und liegen in verschiedenen Bundesländern und das ist sowohl Zug- als auch Autotechnisch etwas ungünstig. Zeittechnisch wollen wir davon lieber mal gar nicht anfangen, ich arbeite immerhin nebenher noch.

Das hier ist übrigens mein Lieblingsbuchstabe:

In lateinische Schrift transkribiert wird er mit „sch“.

Ich werde mich dann mal weiter ans Lernen machen 😉

Viele Grüße und eine schöne Woche 🙂

bela devojka

Heute mal ein Sprachpost ;)

Buongiorno!

Heute möchte ich mal ein paar Empfehlungen geben für Leute, die Sprachen lernen. 🙂

Im Italienisch-Unterricht (mit dem Ziel A1, ist ja ein Grundkurs) benutzen wir das Buch L’italiano all’università, ein Lehrbuch speziell für Studenten, die (wie der Name ja schon sagt) Italienisch an der Uni lernen. Das merkt man auch an den Texten, fast alle Protagonisten der Texte sind Studenten. Das Lehrbuch ist ziemlich neu und interessant, neben den Texten findet sich auch immer noch ein kleiner landeskundlicher Text. Die Themen sind eigentlich auch interessant, natürlich gibt es auch ein Kapitel über Essen, in dem man die richtige Zubereitung des Capuccino lernt 😉 (Übrigens so nebenbei, wo wir schon mal dabei sind: il caffé ist kein Kaffee, sondern in Italien ein Espresso. Auch das hab ich im Kurs gelernt 😉 )
Am Ende jeder unità ist die Grammatik noch mal kurz erklärt, das ist ziemlich gut. Ein Vokabelverzeichnis am Ende des Buches, wie man es aus Schulbüchern kennt, gibt es hier nicht. Das mag einerseits daran liegen, dass man Studenten durchaus zutrauen kann, sich die Vokabeln aus dem Wörterbuch selbst zusammen zu suchen, andererseits ist das Buch aber auch einfach „per studenti stranieri“, also für ausländische Studenten egal welcher Herkunft, gedacht. Das komplette Buch ist daher auch in Italienisch gehalten.
Gut finde ich den Übungsteil, der nach den normalen Lektionen kommt und nochmal Aufgaben Lektion für Lektion behandelt. Die Lösungen dafür gibts dann auch am Ende des Buchs.
Der Verlag „EdiLingua“ hat seinen Sitz komischerweise in Athen… oO
Beim Kauf würde ich mal darauf achten, ein Mängelexemplar zu besorgen(meistens sind die ja nicht sehr mangelhaft). Wenn man das Buch neu kauft, kostet es nämlich 37,95 € (ich hab meins aus Dringlichkeit direkt in der Uni-Buchhandlung, bei Thalia in Jena gekauft >.< ). Einer aus meinem Kurs hat seins als Mängelexemplar bei Amazon gekauft und dafür 9 € bezahlt…
Für Selbstlerner ist das Buch eher weniger geeignet, man braucht schon einen Lehrer, der einem was erklärt.
Für Interessierte hier die ISBN: 978-960-693-068-3

Außerdem hilft mir noch ein anderes Buch, das mir meine Mutter aus Südtirol mitgebracht hat: „Prime Letture- Erste italienische Lesestücke“ sind kleine Geschichten und Anekdoten (eigentlich für Kinder, aber als Erwachsener kann man auch was lernen), und zwar auf der linken Seite auf Italienisch gedruckt, und auf der gegenüberliegenden Seite auf Deutsch. Die Texte werden zum Ende des Buches hin länger und komplizierter, ist klar 😉 Für Anfänger egal welchen Alters kann ich es begleitend zum Unterricht nur empfehlen. Erschienen ist es beim dtv. ISBN: 978-3-423-09239-5 (7,40 in Brixen bei Athesia, bei Amazon 6,90€)

Besonders hilfreich fand ich (auch bei Lerngruppen) „Langenscheidts Verb-Tabellen Italienisch“. Das hab ich allerdings von meiner Mutter zugesteckt bekommen, die irgendwann mal vor geschätzten dreißig Jahren (ein genaues Datum hat sie mir nicht genannt 😉 ) Italienisch an der Volkshochschule gelernt hat. Die Verb-Tabellen sind nach den drei Konjugationsformen (A-, E- und I-Konjugation) geordnet. Hinten im Buch gibt es ein Register, wo man auch bei den Verben, die nicht direkt verzeichnet sind, auf einen Eintrag verwiesen wird, wo das Verb gleich konjugiert wird. Wie gesagt, das Buch ist schon etwas älter (1980) und ich weiß nicht, ob Langenscheidt so etwas heute noch produziert. Vielleicht bei ebay oder beim Antiquariat versuchen 😉 Ändern sich ISBNs? Wenn nicht, dann ist diese wohl noch aktuell: 3-468-34181-4
Bei Amazon gibt es die neue Variante gebraucht ab 3,95 €, ISBN: 978-3468341847

Mein Wörterbuch lasse ich mal lieber außen vor, das hab ich bei Aldi gekauft… 😀 Dementsprechend ist es auch qualitativ: die Substantive stehen gerne mal im falschen Genus etc. 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim Italienisch-Lernen 😉

bela devojka