Ich hab schon wieder gewonnen! ^^

… und zwar vier Lacke aus der Maybelline Brocades-Kollektion bei der lieben Kasta 🙂 Sie sind alle unterschiedlich, und ich habe keinen Favoriten unter den vieren, ich finde sie eigentlich alle toll 🙂

Eigentlich ist das schon eine Weile her, aber durch die Uni und dadurch dass ich mir einen schönen Virus eingefangen habe, komme ich hier im Moment zu gar nix. Außer im Bett vor mich hin zu vegetieren… 😉

Welchen würdet ihr zuerst lackieren?

Knitted Gold

Gold mit rosa Glitter, grob gesagt. 🙂

Rosy Rosettes

Rot mit Goldglitzer und pinkfarbenem Glitzer.

Woven Skyline

Dunkles Silbergrau mit goldenem Glitzer.

Foil Flash

Goldgrau mit silbernem Glitzer.

Türkisgrüne Achterbahnfahrt

Vor einigen Tagen habe ich euch diese Maniküre mit dem Splatter-Topper von L.A. Girl gezeigt. Heute möchte ich euch den Lack, der den Untergrund bildete, näher vorstellen. Dieser Lack ist aus dem Standardsortiment von essence. Er ist türkisgrün mit kleinen, feinen grünen Schimmerpartikeln. So ein Fast-Grün eben, nicht ganz Türkis, aber auch nicht ganz grün 😉 Ehrlich gesagt denke ich bei roller coaster nicht an eine Achterbahn, sondern an das Meer und Swimmingpools.

Der Auftrag ist gut, eine dicke Schicht hätte wohl gereicht, ich habe hier erst mal zwei dünne lackiert. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass die Schimmerpartikel auf dem Nagel so gut rauskommen, aber der Lack sieht aufgetragen aus wie in der Flasche. Einen Überlack trage ich auf den Fotos nicht. Auch zum Schnelltrocknen hätte ich keinen benötigt, der Lack trocknet in wenigen Minuten glänzend. Danach muss man natürlich trotzdem noch ein wenig vorsichtig sein, aber ich erlebe selten besseres. Ein perfekter Lack für mich, wenn’s mal schnell gehen muss. Ich bin wirklich positiv überrascht 🙂

Wir haben es hier übrigens mit einer kleinen Fotozicke zu tun. Auf den Bildern sieht roller coaster teilweise ein wenig dunkler und grüner aus, als der Lack in Wirklichkeit ist. Die Tageslichtfotos sind diesmal auch schlechter geworden als die unter der Lampe, deswegen gibt es heute keine.

Wäre das was für euch? 😉




Falls sich jemand dafür interessiert, hier geht es zur Facebook-Seite von penguin lacquer und hier geht es zum Twitter-Account 😉

EDIT:

Bevor ihr jetzt zum Drogeriemarkt eures Vertrauens eilt, muss ich euch noch warnen: unser grüner Kumpel färbt extrem ab! Unbedingt Basecoat benutzen und beim Ablackieren nicht über grüne Finger wundern 😉

Spiegelnägel

Nachdem ich den Push and Shove von OPI aus der Gwen Stefani Collection bei lackfein (schaut dort mal vorbei! Ich liebe #lackfein! Man kann dort so schön stöbern ^_^)gesehen hatte, musste ich ihn einfach haben. Meine Mami hat ihn mir dann zu Ostern geschenkt ❤

Vor dem ersten Lackieren hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst. Irgendwie wirkt der Lack schon so, als könnte man jede Menge versauen. Und als würde er jedes kleine Rillchen im Nagel sichtbar machen. Das stimmt übrigens, man sieht wirklich jeden Makel. Ich habe mich auch nicht getraut, meine Patzer wegzumachen, weil ich gelesen habe, dass Push and Shove nicht mit Nagellackentferner in Berührung kommen soll. Dann wird er nämlich matt.

Die Anwendung ist etwas schwieriger. Man trägt zunächst die mitgelieferte Base auf und dann zwei dünne Schichten von Push and Shove. Dabei muss man sich beeilen, denn der Lack trocknet ziemlich schnell an. Die Haltbarkeit ist nicht die beste, aber von OPI nicht anders intendiert: For one night use only, steht auf der Packung. Also praktisch als Party-Hingucker. Oder so.

Außerdem ist es natürlich nicht einfach, mit der Kamera das Spiegelige einzufangen. In Wirklichkeit ist der Effekt noch stärker.

Ich bin ein wenig gespaltener Meinung: einerseits ist das ein toller Effekt, andererseits muss man dafür perfekte Nägel haben und man zahlt den normalen OPI-Preis von 16 Euro.

Was meint ihr?

EDIT: Und für alle, die sich gefragt haben, was passiert, wenn Nagellackentferner an Push and Shove kommt, habe ich vor dem Ablackieren ein wenig mit einem Wattestäbchen herumgespielt 😉

Time for Astor… oder auch nicht

Diesen Lack habe ich mitgenommen, weil ich dachte, ich gebe mal ein bisschen mehr Geld für einen Lack aus und der ist dann toll. Ja. Ehm. Nein.

Stage Door aus der letzten Fall/Winter Collection von Astor (glaube ich zumindest) deckt nicht besonders gut und ist sehr dünnflüssig, dadurch läuft er zur Seite weg. Das wäre nicht schlimm, wenn der Lack wenigstens nicht streifig und ungleichmäßig würde. Wird er aber. Ich trage auf dem Bild drei Schichten, die zum Ausgleichen auch nötig waren, und trotzdem sieht das Ergebnis sehr bescheiden aus, weil das mit dem Ausgleichen nicht so gut funktioniert hat. Stage Door war bei mir außerdem der erste Lack seit langem, der Bläschen geworfen hat.

Trotz BTGN Top Sealer weigerte er sich, durchzutrocknen und war nach Stunden immer noch irgendwie… weich. Die einzige Möglichkeit für mich ist, ihn vor dem Schlafengehen zu lackieren.

Die Haltbarkeit war auch nicht so gut. Für den Preis hätte ich besseres erwartet. 2,75 € kosten die Astor Fashion Studio-Lacke hier bei Rossmann, also so viel wie ein normaler Lack von Catrice.

Die Fotos sind auch alle nix geworden (dafür kann Stage Door relativ wenig), aber ich wollte euch den Lack trotzdem zeigen, weil man die Bläschen halt trotzdem sieht… eigentlich wollte ich ihn verschrottwichteln, aber da ich finde, dass er wirklich Schrott ist und ich das eigentlich niemandem sonst zumuten möchte, habe ich ihn behalten. Außerdem ist die Flasche schon ziemlich leer, obwohl ich ihn erst zweimal lackiert habe (beim ersten Mal dachte ich noch, ich wäre total unfähig…). Schade. In der Flasche sah er so schön aus.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder habe ich eventuell einen Montagslack erwischt? 😀 Und was soll ich jetzt damit machen? Lackieren möchte ich ihn erstmal nicht mehr ^^

Das perfekte Mint

Ich habe vor langem mal den perfekten mintfarbenen Nagellack bei essence gefunden, sehr lange bevor Mint zur Trendfarbe wurde. Viva la Green ist toll, aber fast leer. Lange habe ich nach einem Ersatz gefandet. Bei ANNY bin ich fündig geworden. Green meets Mint sieht fast genauso aus, vielleicht einen Ticken dunkler. Von ANNY besitze ich ehrlich gesagt auch nur zwei Lacke – bei den Preisen überlegt man sich das zweimal.

Green meets Mint übertrifft den Viva la Green in jeder Hinsicht noch – er lässt sich leichter lackieren, wird gleichmäßiger und hält länger auf dem Nagel. Ich bin wirklich froh über meinen tollen Ersatz. Umso froher bin ich, dass ich mit meinem neuen Blog bei Lacke in Farbe… und bunt! von Lena und Cyw mitmachen und euch diesen tollen Lack zeigen kann 😉

Ich trage auf dem Zeigefinger und dem kleinen Finger Green meets Mint und auf dem Mittel- und Ringfinger Viva la Green. Die Farbe ist ziemlich dunkel, aber gerade noch so Mint 🙂

Besonders toll sieht das Ganze mit weißen Punkten aus ❤

Und mattiert:

Was meint ihr?

Amazonas-Grün

Es gibt neue Lacke im Standardsortiment von Kiko, bei denen man wirklich schöne Farben finden kann. Einer den ich mir mitgenommen habe, ist No. 532 Pearly Amazon Green. Bezahlt habe ich 1,50 €, weil bei Kiko gerade wieder Sale ist.

Der Lack deckt mit drei Schichten. Zwei reichen theoretisch aus, aber das Grün knallt erst bei drei Schichten richtig rein, vorher ist der Lack ein wenig bläulich (Grundfarbe). Den ganzen Glitzer und das tolle Finish kann ich mit meiner Kamera sowieso nicht einfangen.

 Zuerst hatte ich Angst, er könnte wie der alte essence choose me! aussehen, der deckt überhaupt nicht. Choose me! ist aber bläulicher, während der Kiko-Lack ganz eindeutig Smaragdgrün (oder eben Amazonas-Grün) ist. Hier bei Miss Laya könnt ihr euch choose me! mal genauer anschauen.

Pearly Amazon Green hat ein wunderschönes Foil-Finish mit Goldschimmer, ich kann gar nicht mehr aufhören auf meine Nägel zu schauen. Sogar meinem Freund gefällt der Lack (und das hätte ich wirklich nicht gedacht, denn er hasst alles, was glitzert). Ich liebe solche Farbtöne im Moment sehr.

Und was meint ihr?

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[Test] Rival de Loop Hydro Frische Pflegemaske

Yay! Mein erstes gesponsertes Produkt – zwei Sachets Pflegemaske für etwa 75 Cent 😉 Ich beschwere mich jetzt aber nicht, sondern freue mich, dass ich zum Testen ausgewählt wurde 😉

Das wird versprochen:

Rival de Loop Hydro Maske belebt die Haut. Hyaluronsäure versorgt sie mit Feuchtigkeit. Kupfer-, Zink- und Magnesiumsalze kurbeln den Hautstoffwechsel an und verleihen eine frische Ausstrahlung. Mandel-, Avocado- und Olivenöl pflegen die Haut zart und geschmeidig.

Ich lasse mich gerne überraschen! Mein Freund hilft mir natürlich gerne beim Testen und deswegen könnt ihr heute auch seine Meinung lesen. 😉

Zunächst mal muss ich sagen, dass wir ein Sachet mit 8 ml Maske zusammen benutzt haben. Ich habe mit solchen Pflegemasken schon Erfahrungen gemacht und deswegen wollte ich sie nicht alleine benutzen. Bei mir ziehen diese Produkte nämlich innerhalb von 15 Minuten nie ein und dann soll man den Rest nicht abwaschen, sondern mit einem Kosmetiktuch abnehmen, was bei mir immer mit einem fettigen, klebrigen Gesicht endet. Ob das hier auch so war? Da müsst ihr weiter lesen 😉

Die Rival de Loop-Maske jedenfalls soll man 2 mm dick auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen(Augen- und Mundbereich aussparen). Ich habe das mal nicht gemacht, und wie erwartet ist bei mir auch nichts eingezogen, obwohl ich eine ziemlich trockene Haut habe. Bei meinem Freund allerdings hat das Prinzip super funktioniert. Nach zehn Minuten war bei ihm alles eingezogen. Komplett. Er hätte das Sachet also locker alleine benutzen können. Ich war richtig ungläubig (und ich hab ihn vorher noch ausgelacht, als er meinte: „Gib mir mal mehr Maske! Ich brauch noch was für mein Dekolleté!“ :D).

Mein Freund hat bei der Anwendung keine seltsamen Dinge im Gesicht gespürt, während die Maske bei mir in den ersten paar Minuten an den Nasenflügeln, die bei mir immer besonders trocken sind, ein wenig gebrannt hat. Nach einer Viertelstunde Einwirkzeit habe ich die Maske wie auf der Packung angegeben ein wenig einmassiert (da konnte ich aber nichts einmassieren, es war immer noch zu viel) und dann den Rest mit einem drei Kosmetiktüchern abgenommen. Das bin ich aber gewohnt von solchen Masken und deshalb auch nicht enttäuscht. Nach der Anwendung fühlte sich meine Haut straff, prall und irgendwie gepflegt an.

Das sagt Roland:

Joa. Wirkt. Mein Gesicht spannt jetzt nicht mehr so wie vorher.

Das sagt Bianca: 

Trotz einiger Anwendungsschwierigkeiten bei mir fühle auch ich eine Wirkung. Das Brennen hat mir allerdings nicht so gefallen. Da ich noch einige solcher Masken auf Lager habe, wird sie vorerst nicht gekauft. Ich finde gut, dass die Anwendungshinweise auf beiden Sachets stehen. Bei anderen Masken habe ich manchmal das Problem, nach einer Anwendung nicht mehr zu wissen, wie ich sie benutzen soll 😀

Somewhere over the rainbow…

Dieser Lack aus dem Standardsortiment von essence ist ein echtes Schmuckstück.

Je nach Blickwinkel changiert er zwischen Lila-, Grün- und Blautönen. Drei dünne Schichten deckten. Ich trage Over The Rainbow ohne Überlack, das Trocknen brauchte eine Weile und obwohl ich ihn vor dem Schlafengehen ungefähr eine Stunde lang trocknen ließ, hatte ich trotzdem noch Angst, mich hin zu legen. Für das nächste Mal weiß ich es besser und nehme wieder schnell trocknenden Überlack.

Obwohl der Lack ein wenig flüssig war, war der Auftrag ok und nichts lief in die Ränder oder ähnliches. (Was ihr am kleinen Finger sehen könnt, ist einfach nur Unfähigkeit meinerseits.) Als ich den Lack im Laden sah, dachte ich dass ich so einen Lack schon besitze, denn auf den ersten Blick sieht er dem 04 icebreaker aus der Ice Ice Baby LE(hier bei Marion) von essence sehr ähnlich. Die Deckkraft ist aber viel besser, genau wie die Haltbarkeit. Außerdem ist changierendes Blau gerade Trendy, wie der Sticker auf dem Lack verrät 😀

The Green, Green Side of Life

Diesen Lack ohne Namen von Pimkie habe ich lange überhaupt nicht lackiert, weil mir beim Swatchen schon aufgefallen ist, dass er extrem dünnflüssig ist. Im Sale hat er immer noch zwei Euro gekostet, aber das Grün fand ich so toll, dass er mit musste.

Ich habe zunächst zwei Schichten Essie blanc lackiert, um das Grün ein bisschen leuchtender rauszubringen. Hat nix gebracht – trotzdem brauchte ich fünf(!) Schichten Pimkie-Lack, um ein einigermaßen gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen.
Natürlich wirkte sich das auf die Trockenzeit aus und ich musste meinen Lacura-Topcoat lackieren, damit ich mir nicht alles andatsche.

Die Haltbarkeit war auch ziemlich unterirdisch – nach einem Tag hatte ich schon extreme Tipwear. Ich hatte allerdings auch irgendwie das Gefühl, dass der Lack in der Nacht (ich lackiere meistens abends) nicht durch getrocknet war…

Zirka drei Tage hab ich es mit dem Lack ausgehalten… schade, die Farbe finde ich eigentlich wunderschön.

Was meint ihr?