Douglas – Spectral Violet

Douglas lost in galaxy Spectral Violet

Huhu!

Diesen Lack von Douglas habe ich auch schon ganz schön lange. Ich weiß gar nicht mehr, ob ich ihn online oder im Laden gekauft habe, aber auf jeden Fall war es vor der Einführung der neuen Kosmetiklinie. Ich glaube, das war 2015, bin mir aber nicht sicher. Google sagt mir, dass mein Lack namens spectral violet in einer LE erschienen ist – sie hieß wohl Lost in Galaxy.

douglas lost in galaxy spectral violet nah

Auf meinen Bildern seht ihr zwei Schichten von spectral violet, wenn ich mich recht erinnere. Es ist leider schon wieder eine Weile her, seit ich die Bilder aufgenommen habe. Aber dafür könnt ihr hoffentlich den leichten duochromen Effekt sehen, wegen dem ich den Lack gekauft habe. Spectral Violet wechselt die Farbe nämlich zwischen Lila und Gold. 🙂

douglas lost in glalaxy spectral violet nah zweites bild

Der Lack hat wohl damals um die 4 Euro gekostet und enthält 8 ml. Das Ablackieren war ok.

douglas lost in galaxy spectral violet nah drittes bild

Kennt ihr den Lack? Die Eigenmarke von Douglas ist ja nicht so präsent. 😉 Interessant finde ich, dass Douglas jetzt das Logo geändert hat. Eigentlich mochte ich diese Neunziger Jahre-Schriftweise ja, aber sie sah schon ziemlich altbacken aus. 😀

douglas lost in galaxy spectral violet makro

sleek matte me

Heute möchte ich euch Swatches von allen drei Matte Me! Liquid Lipsticks von Sleek zeigen, die ich besitze. Ich habe alle drei bei Müller gekauft. Dort kosten sie normalerweise 6,95 €. Alle drei sehen auf den Lippen wirklich staubtrocken aus – das erste Wort, das mir in den Sinn kam, war „Kreide“. Man darf nicht zu viel auftragen, sonst wirkt das Ergebnis irgendwie bröckelig….

Mit den hellen Farben Birthday Suit und Bittersweet komme ich gut klar – Birthday Suit ist minimal dunkler als meine ursprüngliche Lippenfarbe, Bittersweet ist schon deutlicher als Lippenstift erkennbar – aber der dunkelrote Old Hollywood ist so ein bisschen meine Hassfarbe… 😉 Ich habe große Probleme damit, die Farbe gleichmäßig, dünn und ohne Flecken aufzutragen, und habe schon überlegt, den Lippenstift abzugeben. Das ist ja leider oft so bei dunklen Farben und auch schon beim Swatch sichtbar.

Bei allen drei Farben werden Lippenfalten betont, wie üblich bei diesem Finish. Entfernt werden sie bei mir mit fettiger Lippenpflege oder Makeup-Entferner für wasserfestes Make-Up. Sie halten lange durch, so mindestens acht Stunden, wenn man nichts isst. Trinken schaffen sie locker, es darf aber kein Fett enthalten, da das die Farben löst (und wie immer: ja, auch Latte Macchiato und Milchkaffee sind fetthaltig, denn Milch ist eine Emulsion aus Fett und Wasser.)

Birthday Suit:

Old Hollywood:

Bittersweet:

Der Kurzgeschichten-Wettbewerb und was draus geworden ist

Huhu!
Der folgende Text ist schon zwei Jahre alt, aber ich möchte ihn trotzdem mal mit euch teilen. Ich habe neulich mal nachschaut, die Kurzgeschichte, um die es geht, wurde mittlerweile aus der App gelöscht, daher kann ich sie nicht mehr verlinken. Ich habe damals einiges über meine Freunde und schlechte Ausreden gelernt, und heute habe ich davon ein wenig Abstand gewonnen und an weiteren Wettbewerben teilgenommen. Ich habe sogar auf einer Lesebühne etwas von mir vorgelesen und möchte dieses Jahr am Pfalzpreis für Literatur teilnehmen – ich bewerbe mich auf den Nachwuchspreis. 🙂
Wer mir beim Schreiben und Studieren zusehen will, kann sich gerne mal den Instagram-Account @diegebieterderzeit und die Facebook-Seite Die Gebieter der Zeit ansehen. 😉
Huhu! 🙂
Vorsicht, langer Text ohne Bilder! Ich bin eine schlechte Bloggerin. 😉
Vor einigen Tagen ging der Kurzgeschichten-Wettbewerb zu Ende, an dem ich teilgenommen habe. Zur Erinnerung: ich schreibe gerade einen Fantasy-Roman und da könnte man ein Marketing-Paket, ein professionelles Lektorat und kostenloses Cover-Design gut gebrauchen(das war der Hauptgewinn). 🙂 Vor allem, wenn man wie ich vorhat, unter die Self Publisher zu gehen. Also habe ich bei dem Wettbewerb mitgemacht. Vor allem, weil man einen Romananfang einschicken könnte. Klang toll – hatte ich ja schon auf Lager.
Als ich mir die Bedingungen durchlas, kam die erste Ernüchterung: der Wettbewerbsbeitrag musste mit einem bestimmten Satz beginnen. Zähneknirschend beschloss ich, meinen Romananfang nicht einzusenden, sondern eine komplett neue Kurzgeschichte zu schreiben. Das war eigentlich kein Problem, ich war einigermaßen inspiriert, und da ich Schreiben zu meinem Beruf machen möchte, sollte ich auch in der Lage sein, auf Knopfdruck eine kleine Kurzgeschichte auszuspucken.
Die zweite Ernüchterung kam, als ich mir dachte: Hm, geh doch herausfinden, wie man diesen Wettbewerb eigentlich gewinnen kann. Die Antwort: möglichst viele Fünf-Sterne-Rezensionen sammeln. Der Wettbewerb fand in einer öffentlich zugänglichen App, readfy, statt. Und den Gewinner wählte nicht etwa eine Jury, sondern das „Publikum“, die Nutzer der App. In einem Blogpost gab BoD sogar Tips, wie man den Wettbewerb gewinnen könne – ruft einfach alle eure Leser auf, euch fünf Sterne zu geben! (Moment mal, ich dachte, das ist ein Newcomer-Wettbewerb? Wie können Leute, die noch nichts veröffentlicht haben, Leser haben?) Genervt schickte ich meine Kurzgeschichte trotzdem ein, auch wenn ich mir nun keine Chance mehr ausrechnete.
Und dann versuchte ich, Werbung zu machen. Ich hab ein paar Mal auf Instagram und auf meiner privaten Facebook-Seite gepostet, auch hier auf dem Blog, um ehrlich zu sein, hab ich alle verfügbaren sozialen Netzwerke mindestens einmal mit meinem Beitrag geimpft. Die Reaktionen waren eher ernüchternd, also dachte ich mir: keiner kann was dagegen sagen, wenn du einfach alle deine Freunde eine Rezension schreiben lässt. Ist schließlich ein öffentlicher Wettbewerb! Und dann dachte ich noch: wenn du direkt auf die Leute zugehst, können sie doch gar nicht Nein sagen. Es sind doch deine Freunde! Oh je – hab ich mich geirrt. 😉
Es scheint heutzutage nämlich nicht mehr angesagt zu sein, sich gegenseitig zu unterstützen. Diesen Grundtenor unserer Gesellschaft habe ich schon öfter im Fernsehen und in Zeitschriften wahrgenommen. Jeder dreht sich nur noch um sich selbst und lebt in seiner eigenen kleinen Welt. In Zeitschriften liest man immer wieder: „Kümmern Sie sich doch mal um sich selbst und lassen Sie die anderen links liegen!“ (Das ist eine fiktive Überschrift, aber so ähnlich sehe ich das tatsächlich überall) Irgendwie scheint sich alles nur noch um Konsum zu drehen. Ein bisschen kann ich die Verschwörungstheoretikern schon verstehen, die behaupten, man würde uns alle nur einlullen. 😉 Die meisten Leute, die ich kenne, sind total an ihr Smartphone gefesselt, und nicht in der Lage, einem beim Gespräch in die Augen zu schauen. Und nach zehn Sekunden ist die Aufmerksamkeit sowieso weg, wenn man nichts Besseres zu bieten hat als das Handy. Irgendwie komm ich mit dieser Gesellschaft nicht klar… aber zurück zu meinen Freunden. 😉
Die dämlichste Ausrede, die ich mich mir (Face to face!) anhören musste, war: Oh, ich würde dir gerne helfen, aber – ich hab sooo viel zu lernen für meine Prüfungen und überhaupt keine Zeit für sowas! Das kam ernsthaft nachdem wir anderthalb Stunden gemütlich beim Mittagessen saßen. Merkt noch jemand den Fehler? 😀 Ich hab mal bei der Rezensentin meines Vertrauens nachgefragt, wie lange sie dafür gebraucht hat. Sie meinte: Och, naja, so zwei Minuten vielleicht?
Oder, um es mal ein bisschen konkreter auszudrücken: das kann man erledigen, während man morgens auf dem Pott hockt! Es ging ja nur um die fünf Sterne, die Rezension hätte auch zwei Wörter lang ein können. Aber das war für manche meiner Freunde eben schon ein Klick zuviel. 😉
Was hab ich daraus gelernt? Marketing ist heutzutage alles, zumindest bei BoD, sonst hätte man die Wettbewerbsbedingungen anders festgelegt. Und mit so einer Aktion kann man wunderbar die Leute aussieben, denen wirklich was an dir liegt. Also, wenn ihr das Verlangen nach einem Freundschafts -Detoxing habt, wisst ihr jetzt, was man da machen kann. 😉
Oh, und es wäre es nach Qualität oder nach der durchschnittlich höchsten Bewertung gegangen, hätte ich eine gute Chance auf den Sieg gehabt. Manche Beiträge waren nämlich echt mies, aber der Teilnehmer hatte es geschafft, seinen kompletten Freundeskreis zu akquirieren. Und ich frage mich, ob es das überhaupt wert war? Naja, immerhin kursiert jetzt eine Kurzgeschichte von mir im Internet – genau genommen meine erste Veröffentlichung. Ich weiß nicht, ob die Wettbewerbsbeiträge nach dem Wettbewerb gelöscht werden, aber ich verlinke euch meine Kurzgeschichte trotzdem mal. 😉

[Alte Schätze neu lackiert] essence – date in the moonlight

essence date in the moonlight

Huhu!

Ich möchte euch heute Bilder von Date in the moonlight von essence zeigen. Der Lack ist schon ziemlich alt, denn ich habe ihn auf meinem ersten Blog Bela Devojka zum ersten Mal vorgestellt. 😉 Außerdem gehört er noch zur Reihe colour & go und nicht zu den Nachfolgern the gel nail polish, die in den gleichen Flaschen auftraten. Mein altes Bild aus dem Januar 2014 sah so aus:

Das war noch zu einer Zeit, in der ich meine Bilder unter einer Lampe mit dem Handy gemacht habe. 🙂 Heute sieht es nicht mehr so gelblich und dunkel aus. 😉 (Und man erkennt endlich, dass der Lack eigentlich einen blauen Unterton hat.)

essence date in the moonlight nah

Date in the Moonlight ist ein sehr dunkles Grau mit silbernem Schimmer. Auf meinen Fotos seht ihr zwei Schichten ohne Überlack. Das Entfernen ist hier natürlich kein Problem, er blutet auch nicht aus.

Andere Bilder gibt es zum Beispiel bei Raggio di Luna. Kennt ihr den Lack noch? 🙂

essence date in the moonlight makro

KB Shimmer – Let’s sleigh together

Kb Shimmer lets sleigh together

Huhu!

Let’s sleigh together scheint aus einer Weihnachts-Kollektion von KB Shimmer zu stammen, zumindest vermute ich das aufgrund des Namens. 😀

Ich habe den Lack mal bei einem Blogsale gekauft, weiß aber nicht mehr, bei wem, kann hier also auch niemanden verlinken, sorry. 🙂

kb shimmer lets sleigh together nah

Let’s sleigh together war 2014 erhältlich. Aus der gleichen Kollektion habe ich auch Holly Back Girl gekauft. Ich glaube, ich trage hier zwei Schichten, die ich mit der Alu-Methode entfernt habe. Mehr kann ich leider nicht mehr sagen, es ist schon eine Weile her. Keine Ahnung, warum der Post so lange warten musste.

Andere Bilder von Let’s sleigh together gibt’s bei Addicted to Polish, Manicurator und Kellie Gonzo.

Kennt ihr den Lack? Habt ihr Lacke von KB Shimmer?

kb shimmer lets sleigh together makro

 

[Alte Schätze neu lackiert] angelica – Mohair

angelica mohair

Huhu!

Ich wollte neue Bilder von Mohair von der Marke angelica machen. So sah mein damaliges Bild aus:

angelica mohair alt

Beim alten Bild hat Mohair leider Blasen geworfen, die aufgrund des Cashmere-Finishes sehr gut zu sehen sind. Diesmal war es nicht so schlimm, aber trotzdem gab es wieder Bläschen.

angelica mohair nah

Vielleicht denken die Macher des Lacks ja auch, dass Cashmere so aussieht 😀

Eigentlich gefällt mir der Lack, auf dem nächsten Bild könnt ihr gut sehen, dass er nicht einfach nur grau ist, sondern auch pinkfarbenen und blauen Schimmer enthält. Ich glaube, es ist sogar ein bisschen Gold dabei. Leider ist der Lack fast vier Jahre alt und angelica kann man nicht mehr bei Primark kaufen. Auf der (sehr reduzierten) Website der Marke kann man nur eine Mail schreiben und sich auf den Instagram-Account weiterleiten lassen. Ich habe ihnen mal geschrieben und warte auf die Antwort.

Kennt ihr die Marke noch?

angelica mohair makro

[Alte Schätze neu lackiert] Ein Dupe zu Moscow Nights

Huhu!
 
Heute möchte ich euch einen Lack von P.S.Love noch einmal zeigen. Er hat leider keinen Namen, aber ich habe ihn hier schon einmal gezeigt. Und so sah das Bild aus: 
Meine Bilder damals waren ok, aber ich hätte besser sauber machen können, und außer dem Bild oben waren alle ziemlich dunkel. Diesmal wollte ich mehr Nahaufnahmen machen.
 
Ich trage auf den Bildern zwei Schichten dieses namenlosen Lacks. Das Entfernen ist aufgrund der kleinen Glasfleks etwas aufwändiger als bei einem normalen Cremelack, aber noch im Rahmen. Das ist bei mir übrigens auch die Glitter-Grenze, ab der ich die Alufolien-Methode anwende. 😉
 
Wie findet ihr den Lack?
 

p2 Sand Style – opulent

p2 sand style opulent

Huhu!

Heute schreibe ich den ersten Post auf dem neuen WordPress-Blog. Wenn ich mich erst mal hineingefuchst habe, wird es hoffentlich. Bis dahin bin ich einfach froh, meine Kommentare gerettet zu haben, bevor Google + sie löscht. 😉 Trotzdem wäre es toll, wenn ich meine Hashtags nicht alle komplett neu eingeben müsste… 😀

Mein erster neuer Post zeigt opulent von p2 aus der Sand Style-Reihe. Ich habe ihn auf dem alten Blog schon einmal gezeigt, und zwar hier. Das Bild sah damals so aus:

Ich wollte endlich mal Nahaufnahmen von diesem Lack zeigen, den meine Mutter und ich übrigens beide lieben. Sie steht extrem auf die Farbe Petrol und opulent ist einer von drei Lacken in ihrer Sammlung. 😉

Opulent besteht aus einer schwarzen sandigen Basis mit türkisfarbenen Glitterpartikeln, würde ich sagen. Was meint ihr? Ich trage auf den Bildern zwei oder drei Schichten, glaube ich.

p2 sand style opulent nah

Kennt ihr den Lack noch?

p2 sand style opulent makro