Limited Edition-Abhandlung: essence Happy Holidays, essence Superheroes, Alverde Waldgezwitscher, essence metal glam

Ne Menge Pressemitteilungen waren mal wieder in meinem Postfach, ich hab mir das auch alles brav angeschaut und mir dann die Sachen rausgepickt, die mich interessiert haben. Ich werde hier also keine kompletten Limited Editions vorstellen, sondern nur die Sachen, die mich interessiert haben und mein geworden sind.

Ahem, und noch was: weil meine Digicam mal wieder tiefentladen ist und mein neues Handy aus unerfindlichen Gründen keinen Autofocus hat, kann ich gerade keine annehmbaren Bilder machen. Ich werde deshalb auf verschiedene Blogs verlinken müssen… 😦
Dieser Beitrag wird deshalb leider nicht sehr bilderreich, ich benutze nur die Pressefotos von cosnova und co.

Weil die metal glam-LE schon am längsten steht, beginne ich am besten mit der. Mitkommen durften hier der Gold Topper (überall, wo ich den Aufsteller gesehen habe, ausverkauft, aber falls ihr ihn seht: 1,99 €), das Cremeblush(2,45 €) und die Nail Sticker(1,99 €) in gold und roségold.

Ich werde den Gold Topper trotzdem vorstellen, vielleicht kann man ihn ja noch über den Kleiderkreisel bekommen. Es handelt sich bei dabei um einen Topper mit größeren und kleineren Flakes, die unregelmäßig sind. Das Gebräu ist relativ dickflüssig und manche der Flakes stehen ein bisschen ab, aber abgesehen davon entsprach er genau meinen Vorstellungen. Vielleicht verschachert ihn ja jemand auf Kleiderkreisel – dann greift zu 😉
Ablackieren ist wie bei allen Glitzerlacken ein Gräuel. 😉

Ich halte Ajvar in meinen Händen. 🙂

Das Blush ist apricot-/korallefarben mit leichtem Goldschimmer (schließlich heißt das Ganze ja metal glam und irgendwas metallisches muss ja dabei sein). Mit dem Goldschimmer der Flaschenfarbe hat das nicht so viel zu tun(nicht so intensiv), ist aber trotzdem eine schöne Farbe. Auftragen lässt es sich relativ leicht, die Haltbarkeit ist mittelmässig und noch ein kleiner Tip meinerseits: eher weniger als mehr aus der Tube drücken. *hüstl* Ansonsten Kaufempfehlung meinerseits, ich hab gar nicht verstanden, warum von denen so viele stehen blieben. Bei dm und Rossmann hab ich sie reduziert im Wühlkasten gesehen.

Von den Nail-Stickern habe ich bis jetzt nur die roségoldfarbenen ausprobiert, aber ich kann jetzt schon sagen: was fürn Scheiß! Son Müll!
Ich habe es nur geschafft, den kleinen Finger und den Ringfinger zu bekleben, danach musste ich passen. Nicht nur, dass man die Dinger kaum von der Folie kriegt, sie sind tatsächlich zu groß für meine Fingernägel. Ich habe bei der kleinsten Größe angefangen, und trotzdem schlug das Ding Falten(da ich Bilder im Internet gesehen habe, glaube ich, dass das nicht nur bei mir passiert). Und jetzt kommt die größte Überraschung: als ich mein misslungenes Werk mit dem BTGN Top Sealer versiegeln wollte, hat sich die Folie ganz komisch auf dem Nagel zusammengekrisselt. Interessanter Effekt, leider löste sich nach einem Tag schon die Folie und die Farbe auf derselben ab, so dass die silberne Grundfarbe zu sehen war. Ich rate also definitiv von den Nail-Stickern ab.

Hier ist wunderbar und anschaulich beschrieben, warum ich keine Kaufempfehlung gebe. Ich stimme in allen Punkten zu, nur hab ich nicht so ausgiebig getestet, weil ich nach zwei Nägeln einfach keinen Bock mehr hatte. 🙂

Aus der Alverde Waldgezwitscher-LE durfte der Eyeliner (3,45 €) in der Farbe Tannengrün mitwandern. Er lässt sich gut auftragen(manchmal hängen da ja Unmengen Zeug am Applikator) und ist dunkelgrün. Fast schwarz. Sehr wasserfest ist er leider nicht, nein, überhaupt nicht… ich kann nicht mal darüber weinen, weil mir das Zeug dann von den Augen runterläuft 😉 In den Aufstellern war er relativ schnell weg.
Im Nachhinein bereue ich es ein bisschen, fast vier Euro für einen nicht wasserfesten Eyeliner ausgegeben zu haben. Aber wenigstens ist das Design süß 😉

Ein Bild könnt ihr euch hier machen.

Aus der essence Superheroes-LE haben mich zweierlei Nagellacke angelacht: der Thermo-Lack(Fantastic Girl) und der Duochrom-Lack(Power Girl). Beide liegen preislich bei 1,99 €.
Zunächst zum Duochrom-Lack mit „Oil-Slick-Effect“, also praktisch Ölpfützen-Effekt: in der Flasche ist das sehr gut erkennbar. Der Lack schimmert golden, blau und violett, und mein Freund bestätigte praktisch den Erfolg, als er sagte: „Der sieht ja aus wie ne Ölpfütze. …wie? Das soll so sein?!“ Somit also schon mal ins Schwarze getroffen. Auf dem Nagel sieht man leider nicht mehr so viel davon. Es ist ein Lack, der im einen Licht blau und im anderen Licht violett schimmert, vom Gold erkennt man leider nichts mehr. Mit der Kamera konnte ich den Effekt leider nicht ganz einfangen, aber ich habe trotzdem Komplimente bekommen 😉

Ansonsten für 1,99 € eine gute Qualität: nach zwei Tagen minimale Tipwear und kein Absplittern. Wie immer habe ich Unter- und Überlack von essence verwendet. Und jetzt kommts: ich habe EINE Schicht lackiert. Lasst euch das auf der Zunge zergehen 😉 Kaufempfehlung! (bzw. viel Spaß beim Suchen 😉 )

Den Thermolack habe ich zwar an mir selbst getestet, aber einige Macken reingehaun, weil ich ihn blöderweise vor der Arbeit lackiert habe. Deswegen möchte ich auf einen Eintrag hier auf Dakila’s Nail Blog hinweisen, wo ihr Bilder sehen könnt. Ich kann ja trotzdem etwas zur Haltbarkeit usw. sagen. Gehalten hat er relativ lange für einen 2-Euro-Lack, aber ich konnte die pink-lila Farbe nicht mehr aushalten. 🙂

Tipwear setzte merkbar nach zwei Tagen ein, nach fünf Tagen leichtes Absplittern an einem Finger. Das mit dem Thermo funktioniert super; aber wie Dakila im verlinkten Beitrag empfiehlt, habe ich einen pinkfarbenen Lack als Unterlack benutzt – der Thermolack ist ziemlich durchsichtig. Statt vier Lagen habe ich also drei Lagen gebraucht (eine Lage Flirt with me! von p2 und zwei Lagen Fantastic Girl)… ist das jetzt besser? 😀
Fazit hier: wer den Effekt ausprobieren will, ist bedient. Das funktioniert wirklich. Aber essence hätte andere Farben als Pink und Lila rausbringen können (ich meine, ich bin nicht die einzige, die das doof findet. 😉 ). Und natürlich muss man ein bisschen Geduld mitbringen.

Zum Nagellack-Entferner der LE könnt ihr hier etwas nachlesen.

Seit ein paar Tagen steht hier auch die Happy Holidays-LE von essence. (Muss es eigentlich immer Gold-Glitzer, Silber-Glitzer, Rot und Grün sein? Ich meine – weihnachtlich ist das ja schon, aber…)

Hier durften der grüne Mono-Lidschatten light up the tree!(1,95 €) und der tinted lip balm run, run rudolph!(2,25 €) mit.

light up the tree! ist ein sattes, gut pigmentiertes Grün. Lässt sich leicht auftragen, allerdings merke ich persönlich nicht mehr so viel vom Gold. Trotzdem sehr schön.

run, run, rudolph! gefällt mir sehr gut, weil ebenfalls gut pigmentiert. Ich bilde mir auch eine Pflegewirkung ein 😉

Hier findet ihr Bilder und Swatches 😉

So, ich hoffe, beim nächsten Mal kann ich wieder selbst Bilder machen 😉

Semesteranfang

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Serbian_writing_style
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Juhu, es ist so weit – ich habe endlich wieder Internet, das heißt ich kann euch endlich wieder interessante Dinge aus meinem Leben erzählen! *smile*

Einige meiner Leser interessieren sich auch dafür, welche Sprachen ich so in meiner Unilaufbahn erlerne. Da sind mittlerweile einige dazugekommen, die Liste hört sich sehr eindrucksvoll an und ist es eigentlich gar nicht.

Ich bin bei:

-Deutsch (als Muttersprachler)
-Englisch (5.-13.Schulklasse)
-Serbisch/Kroatisch (Niveau B2)
-Russisch (Niveau A2)
-Italienisch (bis jetzt Niveau A1)
-Rumänisch (rudimentäres Niveau A1)
-Französisch (Schulfranzösisch, ich würde mir da jetzt überhaupt kein Niveau attestieren, der Vollständigkeit halber zähle ich aber dazu. Immerhin hatte ich fast zwei Jahre Unterricht 😉 )
-Armenisch (im Selbststudium, mit Buch – also ebenfalls kein Niveau, ich übe noch die Schrift)
-Bulgarisch (dieses Semester neu, das Ziel ist Niveau A2, glaube ich)

Diese Liste sieht zunächst ja sehr eindrucksvoll aus (ich hatte euch vorgewarnt 😉 ). Zu Deutsch, Englisch und Französisch muss ich nichts mehr erklären, denke ich. Aber wo kommt der ganze Rest her?

Ich studiere Südslawistik im Hauptfach und Südosteuropastudien im Nebenfach. Von der Südslawistik her muss ich schon zwei bzw. drei Sprachen lernen: vier Semester Serbisch/Kroatisch (so heißt der Kurs) und zwei Semester Russisch. Bei Serbisch/Kroatisch überlegt man laut meiner Dozentin allerdings, den Kurs in BKS oder sogar BKSM umzubenennen. Das B steht für Bosnisch, das M für Montenegrinisch. Ich denke mal, früher hieß dieser Sprachkurs einfach Serbokroatisch, aber diese Sprache gibt es ja nicht mehr. Ich sage der Einfachheit immer Kroatisch – erstens habe ich keine Lust, da nachzuzählen, und zweitens ist es im Prinzip auch eher Kroatisch-Unterricht, weil unsere Dozentin Kroatin ist.
Ich habe mein Uni-Pensum für Serbisch/Kroatisch und für Russisch mittlerweile erfüllt, das heißt, ich habe in diesen Sprachen keinen Unterricht mehr.

Da ich in der Schule Latein von der siebten bis zur zwölften Klasse hatte und man für ein Slawistik-Studium leider kein Latinum, sondern zwei moderne Fremdsprachen braucht, musste ich mir da auch noch was überlegen. Es darf natürlich keine Sprache sein, die man in seinem Studienfach lernt, das wäre ja zu einfach. 😉
Ich hätte jetzt einfach einen Französisch-Kurs besuchen können, aber hey: ich bin an der Uni, da gibt es dutzende Sprachkurse. Und dann schaut man sich nach etwas Exotischerem um 😉
So kam ich zu Italienisch. Ich mache das als ASQ (Allgemeine Schlüsselqualifikation), das ist etwas, dass eigentlich alle Bachelor-Studenten machen müssen (zumindest die mit zwei Fächern). ASQ heißt, der Kurs wird nicht bewertet, du kannst dir aus einem Kurskatalog aussuchen, was du machen möchtest, aber du musst es eben machen. Sozusagen Wahlpflicht. Italienisch stand zum Glück drin.

Von den Südosteuropastudien her muss ich eine Sprache lernen. Das war zunächst Rumänisch. Ich habe sehr lange mit dieser Sprache rumgeeiert, es schließlich mit Müh und Not auf das Grundkurs-Niveau und ne 4,0 geschafft. Bei den Südosteuropastudien ist das so: man muss zwanzig Punkte in einer Sprache machen. Leider muss das EINE Sprache sein. Ich gebe das Rumänische leider zunächst erst mal auf, und mache meine zwanzig Punkte nun in Bulgarisch. Das fällt mir leichter, weil ich ja schon Kroatisch und Russisch gelernt habe. Außerdem hat es mich sowieso geärgert, dass ich drei Jahre lang Südslawistik studiert habe und von Bulgarisch, was ja auch eine südslawische Sprache ist, eigentlich nichts mitgekriegt habe. Rumänisch kann ich mir ohne Note im Zeugnis eintragen lassen – auch gut, auf die 4,0 bin ich sowieso nicht stolz.

Nebenher versuche ich natürlich immer noch, Armenisch zu lernen. Das Problem ist immer noch das gleiche: ich hab zu viele andere Sprachen nebenher, um mich darauf konzentrieren zu können. Außerdem habe ich keinen Lernpartner, nur das Buch. Und in Jena keinen Kurs an der Uni. Deshalb muss sich Armenisch leider immer noch hinten anstellen. Ich hoffe natürlich darauf dass sich das noch ändert.

Meine Uni-Kurse werde ich im Sommersemester abschließen und dann der Slawistik vermutlich ade sagen. Mal schauen. 😉 (Ich finde es nämlich irgendwie schade, dass das mit den Sprachkursen dann aufhören soll…)

So, jetzt wisst ihr, wie meine eindrucksvolle Liste zustande kommt. Ich bin nämlich durchaus kein Sprachgenie, auch wenn mir das manchmal attestiert wird.

Au revoir, Studentenwohnheim

Na ja, eigentlich nicht au revoir; denn ich will das Wohnheim eigentlich nicht wieder sehen 😀

Auf meinem Blog ist es unter anderem so still, weil ich gerade umziehe. Diese Gelegenheit möchte ich mal nutzen, um den vielen Menschen zu danken, die sich jahrelang alle erdenkliche Mühe gaben, mir meinen Aufenthalt hier so kurzweilig wie möglich zu gestalten.

An das Mädel unter mir, dass sich beschwert hat, ich würde zu laut lachen:
A) zieh nicht in das Wohnheim, denn dort sind die Wände dünn
B) wenn doch, dann stell dir bitte kein IKEA-Stockbett ins Zimmer, das dafür sorgt, dass du dich ungefähr 50 Zentimeter unter mir befindest.

An das Mädel mit der nervigen Lache (ironischerweise vermutlich die selbe Person wie das IKEA-Girl):
Tu deiner Umwelt einen Gefallen: hör auf zu lachen (besonders um zwei Uhr nachts unter der Woche) und schau dir nur noch traurige Filme auf arte an.

An das dumme Kind, das mir im Winter „Fack you“ in den Schnee auf meinem Auto geschrieben hat:
Fack you!

An das andere dumme Kind (ich hoffe einfach mal, dass es ein dummes Kind war), das mir meinen Seitenspiegel raus gerissen hat:
Ich werde dich finden. Und dann…

An die Frau im blauen Skoda, die mein Auto gerammt hat, weil sie nicht um Kurven fahren kann:
Gib am besten deinen Führerschein ab!

An den Helden in der Stadtverwaltung Jena, der sich ausgedacht hat, durch die Hügelstraße eine LKW-Umleitung zu führen und hier überall Parkverbotsschilder aufzustellen:
Du möchtest gerne massakriert werden, oder?

An den jungen Mann, der an meine Tür klopfte und von mir forderte, mein Freund solle sein Auto wegfahren:
Ich hab im ersten Moment zwar nicht gerafft, was du für ein Problem hattest, aber danke für die Warnung vor dem Abschleppdienst (auch hier geht es um die Parkverbotsschilder).

An den Kerl von gegenüber, der immer seine Wäsche zum Trocknen in den Flur stellt:
A) Benutz weniger Waschmittel! Der ganze Flur stinkt danach.
B) Bitte trockne deine Unterwäsche in deiner Wohnung.
C) Ich finde es echt widerlich, dass du deinen Müll AUCH zwei Wochen lang in den Flur stellst, bevor du ihn runterbringst.

An meine ehemalige Mitbewohnerin (eigentlich verdient sie einen eigenen Post):
A) Bitte sammle keinen Müll mehr vom Sperrmüll, um dich in WGs einzubringen
B) Bitte sei beim Sex in Zukunft etwas leiser. Und ja: ich wusste auch vorher schon, dass dein Freund Felix heißt.

An den Hausmeister, der behauptet hat, mein Freund würde bei mir wohnen (es stellte sich heraus, dass er dachte, mein Freund hätte seine Turnschuhe vor meine Wohnungstür gelegt und er sah ihn sehr oft. Das nahm er als Indiz dafür, dass er bei mir wohnt. Die Turnschuhe lagen übrigens ein Stockwerk unter meiner Wohnung. Und mein Freund würde niemals seine Schuhe in den Flur stellen. Außerdem hat er eine eigene Wohnung. Den fiesen Brief von der Sachbearbeiterin mit der Bitte zur Stellungnahme hab ich trotzdem bekommen.)
A) Bitte schaffen sie sich ein Leben an.
B) Ich glaube, es ist nicht nötig, im Winter um fünf Uhr morgens schon Schnee zu schippen(besonders weil die Fenster hier so schlecht gedämmt sind, dass ich immer denke, sie schippen den Schnee neben meinem Bett.)
C) Ich glaube, es ist noch weniger nötig, morgens um Punkt sieben anzufangen, den Rasen zu mähen.

Und zu guter letzt an den Typen, der jeden Morgen um sieben das ganze Wohnheim aufweckt, weil er die „Fluch der Karibik“-Melodie spielt:
A) Hau nicht so in die Tasten (das arme Klavier!)
B) Spiel mal etwas konzentrierter: du machst viele Fehler.
C) Such dir mal ein neues Lied. Bitte.

Das Fazit, was ich aus drei Jahren Studentenwohnheim ziehen kann: im Wohnheim bezahlt man zwar weniger Miete, gibt aber seine Privatsphäre auf (unter anderem wird mir in meinem Mietvertrag untersagt, pro Semester länger als 14 Tage jemanden bei mir übernachten zu lassen. Das KANN nicht rechtsgültig sein.). Und ja, das Fenster in meinem Zimmer war wirklich ungedämmt. Außerdem liegt das Wohnheim gegenüber des ICE-Bahnhofs : /
WGs sind doof und ich bin froh, dass ich endlich hier raus komme *smile*

So, genug gemeckert. Ich hoffe, ihr fandet es witzig. Der nächste Beitrag wird wieder etwas freundlicher 😉

"Was treibt die eigentlich??"

, werdet ihr euch (hoffentlich) fragen 🙂

Im Moment bin ich leider nicht so mitteilsam, ich muss nämlich umziehen und eine Hausarbeit schreiben.

Ich bekomme aber viele Inspirationen! Unter anderem dürft ihr euch im Herbst freuen auf:

– eine Postreihe über schöne Farbkombinationen, zum Beispiel Blau und Weiß oder Blau und Türkis

Kiko Quick Dry Cobalt Blue mit Essie blanc

– einen Artikel über Social Media-Verben im Kroatischen und Italienischen, der schon ganz lange in den Startlöchern auf seinen Auftritt wartet (warum ausgerechnet diese beiden Sprachen? Das werde ich euch selbstverständlich im Artikel erklären – seid gespannt 😉 )

– einige getestete Rezepte, die ich weitergeben möchte (und natürlich will ich mit Bildern von gelungenen Gebäckstücken angeben)

– ein MSTing über einen interessanten Artikel in der Men’s Health (ich wiederhole: seid gespannt *geheimnisvoll lächel*

– einen Artikel über meinen Header (jap, diese komischen Bäume da oben)

– warum Gutscheine nur drei Jahre gültig sind

– Blicke auf Studenten (aus der Sicht eines Studenten)

… und natürlich noch vieles mehr, je nachdem was mir so übern Weg läuft oder kriecht 😉

Haare im Wandel der Zeiten

In den letzten Tagen gab es von mir nix zu hören. Nada. Das hat einen Grund: ich bin grade daheim. Aber ich habe ein haariges Schmankerl für euch: auf unserem alten klapprigen Familien-PC kann man wunderbar alte Fotos ausgraben, und das habe ich in den letzten Tagen immer mal wieder getan 😉

Ich habe im Laufe meines kurzen Lebens öfter mal die Haarfarbe geändert. Dieser Post ist deshalb interessant, weil es dabei wirklich farbig zuging.

Meine Naturhaarfarbe ist dunkelblond. Ich mag sie eigentlich, aber ich hatte mal diese Phase, wo ich UN-bedingt schwarze Haare haben musste.

Dann hatte ich diese Phase, wo ich UN-bedingt schwarze Haare mit ner farbigen Strähne haben musste.

Und ja, die meisten Fotos finde ich heute ein bisschen affig vom Blick her und so… ihr könnt euch sicher denken, welche ich meine 😉 Aber man kann eben gut erkennen, was ich in den letzten sechs Jahren mit meinen Haaren angestellt habe.

September 1997

Ich mit sechs Jahren bei der Schuleinführung. Auf den Pony kam ich später irgendwie mehrmals zurück…

ca. Mai 2007

…zum Beispiel mit 15 😀

Aber zuerst: 

Mai 2006
  

Beim Abschlussball vom Tanzen hatte ich schwarz getönte Haare. (…und ein dämliches Kleid. )

Später habe ich meine Haare nicht mehr getönt und meinen Scheitel nach rechts verlegt:

März 2007
   
Dann kam der Pony: 

April 2007, frisch geschnitten (das erste Mal Pony seit ungefähr acht Jahren)
ca. Ende Mai 2007

Auf diesem Bild war ich 16, da ließ ich den Pony von oben mal wieder rauswachsen. Das ist mein Lieblingsbild von mir.

Als der Pony wieder rausgewachsen war…

ca. August 2007(in den Sommerferien vor der elften Klasse)

…hab ich meine Haare schwarz gefärbt 😉 (Ich finde immer noch, dass das toll zu meinen Augen passt.)

ca. September 2007
ca. November/Dezember 2007 (hier schon das zweite Mal Apple Green gefärbt, diesmal beim Frisör)

Schwarz war mir aber bald nicht mehr genug, und die farbige Strähne kam. Gestartet habe ich mit Apple Green von Directions. Die Farben von der Firma sind zwar die gängigen und jeder kennt sie, aber sie waschen sich leider sehr schnell aus.

ca. September/Oktober 2007

(…das kann man auf diesem Bild ein bisschen sehen.)

ca. Januar 2008
Irgendwann habe ich dann Manic Panic entdeckt. Das ist die Farbe Shocking Blue. Sehr schön leuchtend 🙂
ca. März/April 2008
Shocking Blue, ausgewaschen

Und wo – zur Hölle – sind meine Bilder mit Mint?! Ich finde sie leider nicht mehr, ich fürchte, sie sind in den Weiten des Internets verschollen. Ich hatte mal eine Website bei Piczo, aber das gibt es ja schon lange nicht mehr, und meine Bilder von damals wurden alle gelöscht.
Außerdem trug ich mal Bad Boy Blue (hellblau), das in meinen Haaren aber nicht sehr gut hielt, da sie schon ziemlich kaputt durch die ewige Blondiererei waren… ein paar Wochen lang hatte ich damals auch eine blonde Strähne, was aber ebenfalls ziemlich misslungen aussah und deswegen gibt’s davon auch keine Bilder mehr 😉

ca. November/Dezember 2008

Ich wollte eigentlich auf ein anderes Bild hinaus… aber hier kann man das ausgewaschene Mint ein bisschen erkennen.

ca. Januar 2009

Zwischendrin hatte ich mal nen Piercing, der aber nach einigen Monaten schon rauswuchs… ich fand ihn trotzdem schön 😉 Ich habe damals auch fast nur Komplimente bekommen, nur zwei Leute meinten, sie würden mir das Ding am liebsten aus dem Gesicht reißen. oO
Auch auf dem Bild kann man das Mint auch ein bisschen sehn – und außerdem noch, dass ich mich gerne farblich passend kleide und schminke 😉

ca. August/September 2009

…und da isser wieder raus:

März 2010
Leider ist das Bild schwarz-weiß, sonst würde man erkennen, dass ich jetzt eine blaue Strähne in After Midnight Blue trage. Ich habe die anderen Bilder, die in Farbe sind, leider nicht mehr gefunden… >.< 
 Meinen Abschlussball hatte ich allerdings auch mit After Midnight Blue:
28.März 2010
Danach war ich auf einer Jugendfreizeit in Slowenien und Kroatien. Dieses Bild ist in Pula entstanden:
Anfang Juni 2010
Ende Juni 2010

Hier trage ich Atomic Turquoise, ebenfalls von Manic Panic (mit Extensions).

Kurz darauf wurden meine Haare wieder komplett schwarz und ich liess zum letzten Mal (bisher :D) den Pony rauswachsen:

September 2010

Mir persönlich gefällt diese Zufallsfrisur sehr gut… ich wünschte, sie wären genau so 😉

Kurze Zeit darauf bin ich nach Jena umgezogen und begann Slawistik zu studieren. Das nächste Bild ist in meiner ersten Wohnung in Jena entstanden: 

ca. Januar 2011

Zwischendrin hab ich mir öfter mal Locken gemacht:

März 2011

Währenddessen ließ ich meine Haare nicht schneiden, immer nur nachfärben, deswegen wurden sie ziemlich lang (bis zum Bauchnabel).

Irgendwann hatte ich die ewige Nachfärberei-weil-der-blonde-Ansatz-schon-wieder-zu-sehen-ist einfach satt und habe mich für den (für mich zumindest) Radikalschritt entschieden: schrittweise heller. Dazu haben die Frisörin meines Vertrauens und ich folgenden Masterplan entwickelt: oben leicht blondieren und dunkelbraun tönen, unten schwarz rauswachsen lassen. Ein bisschen kann man das auf diesem Bild erkennen:

ca. Jaunar/Februar 2012

Was ich da in der Hand halte, ist ein echter Thüringer Kuschelkloß.

Ab hier könnte man den Post eigentlich „Mein langer Weg zu einfarbigem Haar“ betiteln. 

Einen Frisörbesuch später (und noch ein paar Wochen später, ich fotographiere mich nicht mehr jedes Mal, wenn ich vom Frisör komme;) ) sah das Ganze so aus: die mittlerweile dunkelblonde Tönung hat sich herausgewaschen und ich habe geschecktes Haar 😀 Alles, was hier auf dem Bild blonder ist als die anderen Haare, ist kaputt. Außerdem sind die unteren Haare immer noch schwarz.

ca. März 2012

Daran hat sich hier(einige Monate später) eigentlich nichts getan, nur dass die Haare noch kaputter als vorher sind(und man das jetzt auch sehen kann… brrr. )

September 2012 (und seit ca. 15 Tagen Bloggerin, aber das nur by se way :D)

Auf dem nächsten Bild kann man gut erkennen, wie meine Haare bis vor einer Woche aussahen: ich habe zwischendrin noch mal dunkelblond nachgefärbt, ein bisschen meine Spitzen geschnitten, unten sieht man immer noch ein bisschen schwarz und irgendwie schaut das Gesamtkonzept nicht so toll aus…(immerhin waren sie nach meinen „Behandlungen“ wieder etwas glatter.)
Alles, was oberhalb der Unterlippe ist, sind meine nachgewachsenen Naturhaare. Das Bild ist Mitte Juli 2013 entstanden. Zum Vergleich: Das meine-Haare-sind-jetzt-dunkelbraun-Bild mit dem Kuschelkloß ist im März 2012 entstanden. Über ein Jahr hat die ganze Sache jetzt gedauert, und die einzigen gefärbten Strähnen, die ich noch in mein Haar rein lasse, werden zum Clippen sein 😉

Juli 2013

Mittlerweile habe ich noch 5 Zentimeter Haare gelassen – blondiertes, kaputtes Haar und schwarzes, gefärbtes, nicht ganz so kaputtes Haar. Ich bin jetzt so weit, dass ich nur noch einen zu vernachlässigenden Miniticken schwarzes Haar ganz unten an meinem Schopf trage – und wenn man es nicht weiß, sieht man es endlich nicht mehr. Zum Glück kam während der Rauswachserei dieser Ombré-Trend auf, aber euch, meinen lieben Lesern, verrate ich mein Geheimnis: das Ombré in meinen Haaren war keine Absicht 😀

Himmel, bin ich froh, dass meine Haare nach so langer Zeit endlich, endlich wieder einigermaßen einfarbig sind 🙂

Und sie werden in den nächsten Jahren den Frisören wenig Arbeit bringen, sorry. Nach der ganzen Haarabschneiderei will ich sie nur noch wachsen lassen – gesund und einfarbig. Ich will die längsten Haare im Langhaarnetzwerk haben… ich hol euch noch alle ein 😀 (Die Substanz stimmt ja eigentlich – sie sind schön dick und gesund, wenn sie nicht gerade färbetechnisch malträtiert werden.)

Habt ihr auch eine Haar-Geschichte zu erzählen? Könnt ihr euch auch anhand eurer damaligen Haarfarbe an die Ereignisse erinnern? ^^ Oder gehört ihr vielleicht zur Bloß-nicht-färben-Fraktion?

Original & Fälschung

Wenn ich einen teuren Nagellack sehe, der mir gefällt, versuche ich meistens, eine billige Variante davon zu finden. Ich sehe es nicht ein, 10 oder sogar 20 Euro für eine popelige Miniflasche Nagellack auszugeben (hrhr….Dior…hust!).

Zum Beispiel dieser hier von Essie in flieder/hellblau (also für mich ist das flieder, googelt mal nach Swatches ;D). Das Promobild von Essie ist leider etwas irreführend, so dunkel ist die Farbe nicht.

Die Farbe nennt sich Lapis of Luxury. Ich wollte auch einen Fliederton, aber natürlich in … eh… etwas günstiger 🙂 Ich bin relativ zufrieden mit dem essence colour&go in der Farbe absolutely blue. Hier hat sie schon mal jemand verglichen, ich bin also nicht der erste, dem da was auffällt. 😉 Ich habe davon die neuere Version in dieser widerlichen neuen Flasche. Ich habe sie diesen Sommer schon wochenlang auf den Zehennägeln getragen, ohne Unter- oder Überlack, und das hat super gehalten. Auf den Fingernägeln hatte ich die Farbe jetzt auch, leider hab ich sie durch Extrem-Geschirrspülen zerstört… ich denke aber, das es an meinem Unterlack liegt, denn dass ich Fetzen davon einfach abziehen konnte, ist mir nur mit der 24 / 7 Nail Base von essence passiert. Von wegen verlängerte Haltbarkeit – pfff. Ich wollte halt mal was anderes ausprobieren, weil mein Stamm-Unterlack grade leer war.
Direkt nach dem Auftragen sah es jedoch so aus:

Also, wer weiß, mit einem anderen Unterlack, ohne Geschirrspülen, vielleicht…

EDIT: Wenn ich das richtig gesehen habe, wurde die Farbe zum Herbst ausgelistet… also schnell zugreifen 😉

Außerdem kann man das Ganze auch umgekehrt machen. Mir ging es da um die Farbe viva la green von essence, die es schon länger nicht mehr gibt. Das ist mein Lieblingslack und ich habe nur diese Miniflasche, die sehr bald leer ist. Ich habe auch schon länger nach einem Ersatz gesucht und ihn bei ANNY gefunden.

Die Farbe nennt sich green meets mint, ist in Deutschland bei Douglas erhältlich und kostet wie alle ANNY-Lacke 9,50 € (…uff). Aber da das meine Lieblingsnagellackfarbe ist, habe ich mir das einfach mal gegönnt. Weil das Bild da oben von viva la green etwas unscharf ist, habe ich die beiden Lacke einfach zusammen aufgetragen.
Ihr seht (von links nach rechts): ANNY green meets mint – Catrice Mint Me Up- essence viva la green  – ANNY green meets mint
Dunkles Foto, sorry. Man sieht aber trotzdem, was ich meine 😉

links ANNY, rechts essence

Für mich schaut es so aus, als ob viva la green einen minikleinen Ticken dunkler ist. Wenn man es weiß, sieht mans auch auf dem Foto 😀 Ich denke aber, ich habe einen super Ersatz gefunden. Außerdem war der Auftrag mit dem ANNY-Lack einfacher und streifenfreier (du liebe Güte, ich klinge wie eine Werbung für Fensterputzmittel).
-ohne Blitz-

Ich hab ja auch immer Angst, dass mein Gigantic von p2 mal leer geht und suche deshalb immer mal nach Ersatz. Da der Lack von p2 ewig zum Trocknen braucht und dank schlechter Deckkraft dreilagig aufgetragen werden muss, bin ich auch ein bisschen froh, einen ähnlichen Lack gefunden zu haben: Cobalt Blue von Kiko. Er ist einer der Quick Dry Lacke, die frisch ins Sortiment gekommen sind.

Cobalt Blue ist ein wenig dunkler oder vielmehr weniger knallig als Gigantic, trocknet aber viel schneller und deckt auch besser. Natürlich ist die Farbe auch ein bisschen teurer als der p2-Lack damals gekostet hat, aber das war es mir wert. Im Sale waren die neuen Lacke schon reduziert, da habe ich 3,50 € gezahlt. Im Standardsortiment sollen sie 4,90 € kosten. Ich denke, ich bin mit Cobalt Blue vorerst zufrieden.

links Kiko, rechts p2

oben p2, unten  Kiko

Ach, und wenn ihr euch schon den ganzen Post durchgelesen habt, kann ich ja auch noch mal ein bissel Eigenwerbung betreiben: ich habe einen Twitter-Account, wo ich viiiiele lustige Dinge schreibe, und das kriegen einfach noch immer viel zu wenig Leute mit 😉

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Und dann gibt’s da noch meine Facebook-Seite, wenn ihr mehr über mich wissen wollt oder andere lustige Sachen sehen wollt, denn auch da poste ich andere lustige Dinge als im Blog.

Auch bei Pinterest und weheartit kann man mich jetzt finden… da ist das Ganze dann natürlich auf Bilder reduziert. Für Pinterest habe ich leider keinen Follower-Button gefunden.

Im Moment lese ich übrigens die Men’s Health. Warum ich euch das erzähle? Seid gespannt 😉

Limited Edition-Vergleich: essence Oktoberfest vs. p2 Aufgebrezelt

Juhu, sie sind endlich da: die obligatorischen Oktoberfest-Editions. Yay 😉

Da alle ihre Posts über die essence Oktoberfest-LE raushaun, dachte ich ich mach mal etwas anders und vergleiche die Limited Editions von p2 und essence zu diesem Thema. Eins gleich mal vorneweg: Volksfeste sind für mich uärgh; ich will weder auf den Wasen noch auf die Wiesn. Ich werde wohl auch nie ein Dirndl besitzen, egal wie in das ist (Meine Mutter ist genau so. Wir haben Bekannte, die immer Dirndl-Mottoparties veranstalten, und sie mogelt sich da immer drum rum :D).

Ich mag aber Schminkzeugs. Und Nagellack und so. Und deshalb interessiert mich sowas dann doch.

Zunächst fallen mir die Namen auf: bei p2 gibt es einen Namen, bei dem man merkt: oha, da hat sich jemand einen Wortwitz ausgedacht. Das ist witzig und gefällt mir irgendwie mehr als der pure Name Oktoberfest, wo man merkt, dass da wieder jemand besonders kreativ war.

Also gebe ich hier zunächst p2  einen Punkt 😉

p2 – 1
essence – 0

Ich beginne bei beiden Firmen zunächst mit den Blushes:

          sei ned schüchtern!
          je 3,25 €
          2 Nuancen:
          010 spatzerl
          020 zuggerschneggal
       
         

            
     
                                         multicolour blush   
                                                        je 3,29 €
                                           01 fesches madl

Was soll ich sagen: Von der Aufmachung her sehen sie ziemlich gleich aus;  unterscheiden sich dann aber in der Konsistenz. Vom Preis her hat sich essence ganz schön an p2 angepasst… bald kann ich mir das nicht mehr leisten 😉
Wenn ich mich zwischen beiden Marken entscheiden müsste, würde ich mich trotzdem für essence entscheiden. Ich bin nicht so der Cremerouge-Typ und zumindest auf den Promofotos schaut das eine Blush von p2 ziemlich orange aus… 😉

Hier punktet (zumindest bei mir) essence:

p2 – 1
essence – 1

          zünftig aufdirndlt
          Kompaktpuder
          je 3,45 €
          010 breznprinzessin
          020 herzerlqueen

Ich rate jetzt einfach mal und sage, dass die Nuance breznprinzessin eher für die helleren Hauttypen ist, während herzerlqueen für mich eher nach dunkleren Hauttypen klingt. Von essence gibt es so was nicht. Ich brauche in einer LE auch keinen Puder… die Aufmachung ist allerdings goldig.

p2 – 2
essence – 1

 

Einzelwimpern zum Zwischenkleben
42 Stück mit Wimpernkleber
 je 4,65 €

paper lashes mit Wimpernkleber
01 der berg ruft!
je 2,29 €

Hier kann ich mich nicht so richtig entscheiden: einerseits wollte ich mir immer mal Einzelwimpern zulegen und freue mich, dass es sie zu einem einigermaßen erschwinglichen Preis gibt, andererseits finde ich die paper lashes von essence einfach… joa, süßer, einfallsreicher und individueller. Einig scheinen sich die Marken aber zu sein: auf dem Oktoberfest braucht man anscheinend falsche Wimpern.

Hier gebe ich beiden einen Punkt…

p2 – 3
essence – 2

        o’zapft is!
        je 2,25 €
        4 Nuancen:
        010 wiesntraum
        020 flirtlaune
        030 schürzenjagd
        040 dirndlblues

 Nagellack 
je 1,59 €
01 spatzl
02 mauserl
03 herzl
04 bussal
nailart sticker
je 1,29 €
01 munich calling

Also wenn die Lacke von essence wirklich so benannt sind, wie ich es dem essence-Newsletter entnehme, dann war das eher willkürlich…  jeweils zwei der Lacke von essence und p2 sind (zumindest auf den Promobildern) farblich identisch, das Lila bei essence kenne ich schon aus der Tribal Summer LE. Drei verschiedene Rot- und Rosatöne finde ich ein bisserl viel, liebe Freunde bei p2. Die labellosen Flaschen machen mir allerdings nichts aus. Viele haben sich ja beschwert, ich verstehe nur nicht so ganz, warum eigentlich. Ist doch mal was anderes.
Einzig und allein der hellgrüne Lack von essence ist mal was anderes, aber was hat hellgrün mit dem Oktoberfest zu tun? Ach was hab ich schon zu melden… ich hab doch davon eh keine Ahnung… 😀 Außerdem gibts bei essence eine ähnliche Farbe auch im Standartsortiment.

Ich steh ja auf Nagellack, aber von diesen acht würde ich mir wohl keinen einzigen kaufen… war alles irgendwie schon mal da.

Die Nail Art Sticker von essence sind ganz ok, sprechen mich aber auch nicht an. Sowas benutze ich sowieso nicht.

Keine Punkte für niemanden 😉


p2 – 2
essence – 3

       010 vergissmeinnicht
       020 alpenrose
       030 enzian

Von den Lidschatten würde mich nur das Rosa interessieren, aber auch nur weil ich da grade nen Tick für habe. Hellblau und Lila sind einfach nicht so meins… aber vielleicht gefällt das ja anderen besser. Also: Geschmackssache. Von der Textur her sehen sie gut aus, soweit man das von einem Promobild sagen kann.
Von essence gibt es keine einzelnen Lidschatten, dafür aber kleine Schminksets in zwei Ausführungen mit jeweils zwei Lidschatten und einem Lipgloss.

…uuuuund – Überraschung! Wir haben hier eigentlich die selben Farben wie bei p2 + braun. 😀 Was ist los, Leute, habt ihr euch die Limited Editions zusammen ausgedacht?! Die Schminksets heißen 01 i mog di! und 02 mogst mi? (Hab ich mal erwählt, dass ich kein Pseudobayrisch mag?) und kosten je 2,99 €. Leider kann ich euch nicht sagen, welches davon welches ist. Die Farbzusammenstellung ist ganz ok, ich würde mir wohl eher das untere Set zulegen, wenn ich mich entscheiden müsste.

Bei p2 gibt es auch was für die Lippen, wo wir schon mal dabei sind.

    

   gib mir a busserl
   Lipstick & Gloss Duo
   je 3,95
   010 hüttenzauber
   020 almgeflüster
   030 alpenrausch

perfect look – Lipliner  
je1,75 €   
in 3 Nuancen   
092 poppy   
140 cherry   
                                                                             
Die Lippenstift/Lipgloss-Kombis find ich ja cool, aber die Lipliner? Sind die aus dem Standardsortiment? *vorsichtig nachfrag* 
Hier würde ich p2 einen Punkt geben.. insgesamt spricht mich das Design mehr an. Die Farben können nix entscheiden, da sie ja irgendwie alle gleich sind…
Doch halt, was ist das?! p2 hat noch was anderes im Angebot 😉
   aufgfrischt is!
   Miniset
   mit Lipgloss, Kajal und Mascara
   je 4,95 €
Der Lipgloss gefällt mir nicht, aber mit Kajal und Mascara habt ihr mich, liebe Freunde. Sowas gibt’s eh viel zu selten im Kleinformat. 
Insgesamt geht der Punkt hier (ganz knapp, das muss man dazu sagen) an p2. 
p2 – 3
essence – 3
Von beiden Marken gibt es auch noch Schmuck und etwas, was ich in die Kategorie „kleine Helferlein“ stopfen würde. 
    weil i di mog
    Halskette
    4,55 €
damit’s sitzt     
fashiontape     
20 Stück     
je 2,75 €     
 
bracelet
je 1,99 €
01 bavarian beauty
    Börse
    je 2,99 €
    01 dirndl girl
lip balm            
je 1,99 €            
01 servus            
Oktoberfest-mäßiger Schmuck lässt mich kalt – das finde ich schon bei der Arbeit ganz schlimm. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wohl die Kette von p2 nehmen. Bei einer Kosmetik-LE finde ich sowas aber eh unnötig. Eine gute Idee sind die fashion tapes von p2, wenn sie halten, was sie so versprechen. (Wobei ich sagen muss, wenn ich weggehe, ziehe ich mich sowieso so an, dass nix rausfallen oder verrutschen kann 😉 ) Die Spatzl-Börse finde ich bäh, aber das ist Geschmackssache. Einen lip balm kann man immer mal brauchen, muss dafür aber nicht unbedingt 2 Euro bezahlen. 
Wenn ich mir das so ansehe, gibt es bei essence fast mehr Schmuck als Schminke… diesen Punkt bekommt deshalb p2, weil weniger Krimskrams. So was mag ich nicht ^-^
p2 – 4
essence – 3
Ich bin jetzt selbst überrascht – ich habe die Punkte während des Schreibens vergeben und nicht auf gleichmäßige Punkteverteilung geachtet. Aber das Ergebnis beweist meine Meinung, die ich bei den beiden LEs habe: teilweise so la la, manche Sachen interessieren mich wirklich, das meiste lässt mich kalt. Von den Lacken wird bei mir wohl nichts mit wandern, den rosa Lidschatten von p2 schaue ich mir mal an, ebenso wie das Miniset und diese Lippen-Kombos. Wenn ich das Geld zum Fenster rausschmeißen könnte, würde ich auch noch die Lashes von beiden Marken mitnehmen, das Blush von essence und die fashiontapes von p2. 
Was auch auffallend ist, sind die Unterschiede der Promofotos. Bei p2 sind sie ansprechend gestaltet und die Produkte richtig fotographiert, während die Bilder bei essence immer noch so wirken, als hätte sie jemand am PC generiert. So kann man auch nie sicher sein, wie die Produkte wirklich aussehen. Hier müsste ich eigentlich einen kleinen Extrapunkt an p2 geben.

Kommt ihr zum gleichen Entschluss wie ich? Was werdet ihr euch kaufen? Braucht ihr irgendwas davon wirklich? 😉

Was war diesen Monat auf meinen Nägeln?

Weil mein Blog ja nicht nur von Nagellack handelt, sondern auch von anderen interessanten Dingen, habe ich das mal zusammengefasst. Ich habe diesen Monat das alles hier auf meinen Nägeln getragen. Als Unterlack habe ich meistens den 24/7 studio nails Nail Base von essence getragen, als Überlack den BTGN Top Sealer, ebenfalls von essence. Mein Favourit sind selbstverständlich die weißen Polkadots auf mintfarbenem Untergrund 😉
Außerdem war es auch für mich mal interessant zu sehen, was sich in einem Monat so auf meinen Nägeln tut. ‚Ne ganze Menge nämlich OO
p2 Color Victim – wow, wow, wow!
Überlack: L’Oreal – Color Riche Top Coat Matte
Das hier war noch Teil des „Matter-Überlack-Posts“. Die Kombination von Apricot und mattem Überlack gefällt mir wirklich sehr gut. 
p2 Color Victim – lost in paradise
Bei der Farbe muss ich mit dem Auftrag noch etwas üben. *hüstl* Das Ergebnis hat mir auch nicht so gut gefallen, deshalb hab ich nach einigen Tagen diese wunderschöne Farbe ausprobiert:
Catrice Ultimate Nail Laquer – Shopping Day At Bloomingdales
Er hätte bestimmt noch viiiiel länger gehalten, hätte ich mein Auto nicht gewaschen. Hab ich aber 😉
Nachdem ich fertig war, musste der runter – sah echt scheußlich aus. Aber ich war ja einen Tag vorher in Stuttgart und hab mir den hier gegönnt:
claire’s – ohne Bezeichnung
Diese Farbe hätte noch viel länger gehalten, aber ich wollte dann unbedingt das nächste ausprobieren. Das war mein erster claire’s-Lack und er hat mich vollkommen überzeugt. Der Preis von 2,95 € ist eigentlich auch noch im Rahmen (für die Farbe schon :).
Catrice Ultimate Nail Laquer – I’m Not A Greenager
Akzent: Kleancolor – Holiday Jingle
Leider kann man hier auf dem Foto sehen, dass ich den grünen Glitzerlack wohl nach geschätzten 5000 Lagen immer noch nicht dick genug drauf hatte… im normalen Tageslicht ohne Blitz hat man das natürlich nicht gesehen, deshalb dieses doofe Foto.

ANNY – mint meets green
Mittelfinger: Catrice Ultimate Nail Laquer – Mint Me Up
Ringfinger: essence colour&go – viva la green
Polkadots: Essie – blanc

Die Lacke habe ich für einen Vergleichspost nebeneinander lackiert (der kommt noch). Nach ein paar Tagen wollte ich unbedingt ausprobieren, wie das ganze mit weißen Pünktchen aussieht (Lieblingskombination 🙂 )

essence – absolutely blue

Hatte nach einem Tag durch Geschirrspülen und den falschen Unterlack schon extreme Macken… deshalb musste er dann auch runter, damit ich endlich das hier ausprobieren konnte (ab hier werden die Fotos etwas schlechter, weil man die hellen Farben nicht so gut mit Blitz fotografieren kann):

Weiß: Essie – blanc
Milchiger Lack: essence Nude Glam – cotton candy
„Topper“:  essence Nail Art Topper – circus confetti

Hier hab ich einfach mal ganz dreist ein Nageldesign von lackfein nachgemacht. Dort könnt ihr auch nachlesen, wie das geht 😉 KLICK!

Ich hab allerdings nur eine Schicht lackiert, weil ich immer noch einen Unterlack verwende. Ich finde es sieht trotzdem cool aus, auch wenn es sich nicht so wirklich auf Fotos bannen lässt… grr.

Und es hat durch die vielen Schichten trotz des miesen Unterlacks viel besser gehalten als absolutely blue…

Gekauft und sofort aufgetragen:

essence LE – Me & My Icecream 04 Icylicious

Eine schöne Farbe, leider hat sie dem Extrem-Ladeneinräumen und -putzen überhaupt nicht standgehalten. Ich denke aber, das liegt an dem miesen essence-Unterlack, den ich im Moment verwende. Das ist mir in letzter Zeit schon öfter aufgefallen, ich werde die Flasche einfach so schnell wie möglich leeren 😉
Keine Kaufempfehlung für den studio nails 24/7 nail base von essence! Definitiv nicht! Ich steige nach der Leerung dieser Flasche lieber wieder auf den studio nails Ultra Nail Repair um, der war super.

Vom Auftrag her fand ich die Farbe leider sehr zickig. Deswegen trage ich auf dem Foto auch drei Lagen.

Meine Nägel waren nach dem ersten Tag Einräumen so am Sack, dass ich sie kürzen musste. Das hätte ich aber sowieso mal wieder machen müssen 😉

Dafür kam dann der hier drauf, der schon eine ganze Weile im Regal rumgegammelt hatte:

p2 Rich Color + Care – so fresh

Was ich auf diesem Foto trage, ist eine Art „Pflegelack“ von p2. Ich wollte es halt unbedingt ausprobieren und deshalb hab ich mir (natürlich) den grünen Lack aus der Serie mitgenommen. Ich habe auch schon einige Reviews von anderen gelesen, die sich über die mangelnde Deckkraft beschwert haben, und was soll ich sagen: bei mir war es genauso. Dieser Lack hinterlässt einfach so blöde Streifen, dass man mehrere Lagen lackieren MUSS. Das wirkt sich natürlich auf die Trockenzeit aus – auf dem kleinen Finger könnt ihr das besonders gut erkennen: ich bin irgendwo dran gekommen und musste noch eine Schicht drüber lackieren. Deswegen hat der kleine Finger vier (!) Schichten drauf und die anderen Finger „nur“ drei 😉

Warum er aber unbedingt nach zwei Tagen schon runter musste, hat einen anderen Grund. Er stinkt nämlich. Angeblich soll es ein angenehmer, _pflegend_ riechender Geruch sein(an der Stelle hätte ich stutzig werden müssen, jaja). Anderen Leuten ist anscheinend kein Unterschied zum Geruch von normalen Lacken aufgefallen, aber meine Nase wurde mit einem intensiven Geruch nach billigem Putzmittel gestraft… es war so schlimm, dass mir jedes Mal fast schlecht wurde, wenn ich aus Versehen an meinen Nägeln gerochen habe… deshalb gilt auch hier: KEINE Kaufempfehlung! Es sei denn, ihr steht drauf. ^^ Aber das ist die Farbe nicht wert. Im Standardsortiment von p2 gibt es einen sehr schönen ähnlichen Ton.

Nachdem der Lack von p2 mich vorzeitig verlassen musste, kam ich auf diesen wunderschönen Ton:

Manhattan – Be Natural Be Glamorous (LE)

Falls ihr den nicht kennt, ist das nicht weiter verwunderlich, denn diese Limited Edition gab’s im Sommer 2009. *smile*

Die Flasche ist schon sehr leer, weil ich ihn immer dreilagig auftrage. Er ist ebenfalls ziemlich durchscheinend, aber bei weitem nicht so streifig wie der Lack von p2, deshalb reicht hier eigentlich auch eine Schicht, praktisch als „Nagel-Stain“, wenn man das so nennen kann. Dreilagig aufgetragen ist es einfach ein schönes, schimmerndes Lachrosa, das gut zu meinen mittlerweile kurzen Nägeln und meiner ausnahmsweise mal gebräunten Haut passt.

Heute musste das aber Platz machen für… ich präsentiere… ein weiteres von lackfein geklautes Nageldesign! 🙂

-ohne Blitz-
-mit Blitz-

Jap, der Sally Hansen Sugar Coat trocknet glänzend, was ich aber nicht schlecht finde. Ich würde ihn definitiv auch solo tragen. Aber ich wurde von diesem Nageldesign so dermaßen angefixt… 🙂

Und es wird den sagenhaft langen Rest des Monats drauf bleiben, also bin ich fertig mit diesem Post 😉

Wie findet ihr das? Soll ich das nächsten Monat wieder machen oder sollte ich lieber nicht JEDE Pinslerei veröffentlichen?

Pizza – komplett selbst gemacht

Was ist, verzeiht mir den Ausdruck, das geilste überhaupt auf der ganzen Welt? Genau – selbst gemachte Pizza. Und damit meine ich selbstverständlich keine „Backmischung“, wo man den fertigen Teig nur noch auf dem Blech ausrollen muss und die Tomatensoße schon fertig dabei ist… nein, meine Pizza wird komplett selbst gemacht. Die Mühe lohnt sich nämlich. Eigentlich ist es gar keine große Mühe, und es kann wirklich jeder machen. Probiert’s aus. Ich glaube, ich will nie wieder andere Pizza essen.

Zuerst mache ich immer die Soße, dazu braucht ihr (für zwei Personen):

– 250 ml (1/2 Packung) passierte Tomaten
– 2 EL Tomatenmark
– 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
– 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
– Gewürze: Basilikum, Oregano, Rosmarin, Olivenöl, Zucker, Salz, Pfeffer

Die Zwiebel brate ich in Öl glasig an. Dann gebe ich die passierten Tomaten dazu und lasse alles aufkochen. Zu dem Zeitpunkt werden dann die restlichen Zutaten dazu gegeben und köcheln 20-25 Minuten. Danach ruht die Soße eine Stunde und man hat Zeit für den Teig. Dazu braucht man für zwei Personen:

– 400 g Mehl
– 1 Päckchen Hefe
– 1 TL Zucker
– 2 TL Salz
– 200 ml lauwarmes Wasser
– 4 EL Olivenöl

Alle Zutaten werden gut vermischt, danach muss der Teig für ungefähr eine halbe Stunde aufgehen.

Nach der Ruhezeit des Teiges heize ich den Ofen (Ober-/Unterhitze 220 Grad) vor, bestreiche meine Pizza mit der Soße und belege sie (ja , mein Rezept ist wirklich pupseinfach). Auf meinem Bild ist die Pizza mit roten Zwiebeln, roter Paprika und Schinken belegt, das ist meine Lieblingskombi 😉 (Ich hab da so wenig Käse drauf, weil ich eine Kaseinallergie habe, falls ihr euch wundert)

Die Kreation muss dann ca. 10 Minuten backen, es kommt dabei natürlich auf die Dicke eurer Pizza und den Belag an.

Beide Rezepte habe ich auf Chefkoch.de entdeckt, dachte mir aber, es wäre sinnvoll, sie mal zusammen zu tragen. Außerdem wollte ich euch mit Bildern von meinem geilen Essen neidisch machen 😉

By the way, wenn ihr euch über das Label Neapel wundert: als kultivierter Mensch und Italienisch-Lernende weiß ich natürlich, dass die Pizza in Neapel erfunden wurde 🙂

Und dann möchte ich euch noch auf eine Blogvorstellung bei Papillonfully aufmerksam machen, bei der ich auch mitmache:

KLICK!

Mein Lieblingskillerspiel

Hallo Leute,

heute möchte ich euch mein Lieblings-Computerspiel vorstellen. Es ist schon etwas älter, viele werden es wahrscheinlich nicht mehr kennen. Mein Bruder ist dran schuld, dass ich es mag – er hat es sich damals gekauft 😀

Mein Lieblings-Computerspiel heißt Worms. (Nein, nicht die Stadt in Rheinland-Pfalz, obwohl die auch schön ist – und Martin Luther war auch schon dort.) Die Protagonisten sind, wie es der ausdrucksvolle Name vermuten lässt, Würmer. Und sie müssen sich gegenseitig bekämpfen. ^-^

Man spielt gegen den Computer (oder bei ner LAN-Verbindung gegen seine Freunde) in einem Team mit acht Würmern, das man vorher konfigurieren kann. Ich beziehe mich in meinem Post auf  das Spiel Worms World Party aus dieser Reihe, wo alle Teams auch noch ihre eigene Nationalhymne haben (nicht unbedingt richtige Nationalhymnen, wie zum Beispiel den Sound der Baseball-Orgel… ist das Baseball? Egal, ich denke, ihr wisst, was ich meine^^). [EDIT: Wikipedia sagt, das gab es in anderen Spielen der Reihe auch] Ich gebe meinen Würmern immer Namen von echten Personen, weil es einfach lustiger ist. Komischerweise ist es immer der Wurm namens Nicole, der sich zum Killerwurm entwickelt…

Die Spiellandschaft besteht meistens aus einer Insel, und es gibt immer Wasser, in das die Würmer fallen können. (Dann saufen sie ab. Würmer können nicht schwimmen. ) Jede Aktion (auch das Ersaufen) wird kommentiert: teilweise von den Würmern (Öde! Daneben! Hee – du Irrer!), teilweise steht ein mehr oder weniger lustiger Spruch am Bildschirmrand (Heinerle hat ein Date mit Neptun). Früher konnte ich alle auswendig 😉

Waffen-Navbar

Meine Lieblingswaffe war immer die Heilige Granate. Sie schlägt Funken, wenn sie aufschlägt, und bevor sie explodiert, ertönt „Hallelujah!“ 🙂 Außerdem ist die Detonation gigantisch. Leider ist die Heilige Granate eine der limitierten Waffen, die man erst in späteren Spielrunden verwenden kann(und man hat auch nur eine davon, deswegen muss man sich gut überlegen, wie man sie einsetzt).

Leider habe ich kein Bild von Worms World Party gefunden – das hier stammt aus Worms 3D

Falls ihr das jetzt barbarisch findet, möchte ich nur eins sagen.
Wie es so schön heißt: Ich hab als Kind immer Tetris gespielt – werf ich deshalb Steine von der Autobahnbrücke?!

Worms ist auch kein Spiel, das jetzt großartig gewaltverherrlichend wäre. (Gibt es die überhaupt? Ist wohl Ansichtssache. Manche Leute flippen ja bei jedem Käse aus, den ihre Kinder spielen.) Worms ist einfach nur ein Taktikspiel (Wikipedia hat mir das verraten, aber is‘ ja auch irgendwie klar), so ähnlich wie Angry Birds. Und die findet ja auch jeder süß.

Falls ihr weiterlesen wollt, der Wikipedia-Artikel ist recht informativ. Ich wollte jetzt ja keinen Roman schreiben, nur mal was zeigen 😉

Quellen:
http://static.tvtropes.org/pmwiki/pub/images/worms_grenade.jpg
http://images4.wikia.nocookie.net/__cb20100923145618/worms/images/7/70/Weapon_navbox.png
http://chrizonictpoad.files.wordpress.com/2012/08/wwp.jpg
http://www.igromaniya.su/img/wormsworldparty_screen005.jpg