Heute zeige ich Fotos von einem weiteren Lack, den ich – Schande über mich und so weiter, ihr kennt das ja schon – jahrelang nicht getragen habe. Also damit meine ich, ich habe ihn noch nie lackiert.
Es geht um den Magnetlack 12 majestic green von essence. Wie ihr seht, ist er noch gut in Schuss, der Magneteffekt funktioniert auch noch gut (kann ein Magnetlack nicht mehr funktionieren, so wie bei Thermolacken irgendwann der Effekt verschwunden ist?). Ich habe meinen Cat Eye-Magneten von Bow Polish verwendet, so wie immer. Was für ein schöner Effekt und was für ein schönes Dunkelgrün. Ich sollte wirklich öfter Magnetlacke tragen!
Das Foto ist schon einige Monate alt, denn mittlerweile sind meine Nägel etwas kürzer. Ich habe begonnen, Gitarre zu spielen, das funktioniert sonst leider nicht.
Anscheinend wird die Hallo Berlin-Palette von essence ausgelistet. Bevor das passiert, wollte ich noch schnell herausfinden, ob die Loblieder auf dieses Produkt berechtigt sind, und habe sie für 6,99 € bei Kosmetik4less bestellt.
Der hellste Ton ist wohl als Transition Tone gedacht. Für mich ist das genau die richtige Farbe, aber was sollen eigentlich Menschen mit dunklerer Haut machen? Die Palette enthält fünf matte und vier schimmernde Töne, die keine Namen tragen. Insgesamt sind die Farben ganz solide. Der orangebraune Ton könnte meiner Meinung nach noch kräftiger sein und irgendwie fehlt mir für diese Farbe ein richtiges Einsatzgebiet. Alle anderen Töne lassen sich gut miteinander kombinieren, aber diese Farbe fällt irgendwie raus. (Oder bin ich nur zu doof? 🙂 )
Kaufgrund war natürlich die zweite Hälfte mit dem dunklen Grün, dem Khaki und dem intensiven Schwarz und Braun. Mit diesen bin ich sehr zufrieden, wobei ich gestehen muss, dass das Schwarz und das Braun noch nicht richtig auf meinen Augen waren. Die beiden Grüntöne harmonieren gut miteinander, wie ihr auf dem ersten Tragebild sehen könnt.
Auf dem nächsten Bild trage ich den khakifarbenen Ton auf dem ganzen beweglichen Lid, am äußeren Lidrand den dunkelgrünen Ton und auf die Mitte habe ich das Gold aufgetupft.
Für den zweiten, etwas dezenteren Look habe ich den orangebraunen Ton gewählt, der ruhig kräftiger sein könnte, und in die Mitte den ersten Ton der unteren Reihe aufgetupft, der leicht ins Pfirsichfarbene geht. Darüber habe ich probiert, wie sich der schwarze Ton als Eyeliner auftragen lässt (mit angefeuchtetem Pinsel). Funktioniert ganz gut – aber mir persönlich ist die Pigmentierung zu schwach. Das Problem habe ich aber oft und nicht nur bei dieser Palette. Zusammen mit den halben Wimpern war das Ergebnis dezent genug.
Kennt ihr die Palette? Besitzt ihr sie? Was meint ihr – muss man sie haben?
Huhu! Diesen Lack habe ich von einer Arbeitskollegin bekommen, als ich noch während des Studiums bei Bijou Brigitte gearbeitet habe. Es muss also 2013 oder 2014 gewesen sein. Seitdem steht er in der Unlackiert-Kiste. Schande über mich.
Er trägt die Nummer 229, stammt aus der Reihe Express Nails von Rival de Loop und ist tatsächlich recht schnell getrocknet. Irgendwie schade, dass ich ihn jetzt erst lackiert habe. Mit dem nächsten Mal möchte ich nicht so lange warten.
Liebe Produkt-Entwickler:innen bei trend it up, was macht ihr eigentlich, wenn euch die Nummern für die Double Volume & Shine-Reihe ausgehen? Endlich mit Namen anfangen? 🙂
Mein erster Lack von trend it up war dieser hier, die dunkelgrüne Nummer 210. Ich habe ihn gleich gekauft, als die Marke neu rauskam. Meiner dunklen Erinnerung nach ist der Lack nicht mehr im Sortiment. Ich habe damals 1,95 € bezahlt, seitdem haben sich die Preise nicht verändert.
Auf den Fotos trage ich zwei dünne Schichten ohne Überlack, mit denen ich vollauf zufrieden bin. Und ihr? (Hier habe ich die 210 vor fünf Jahren übrigens schon mal gezeigt. Die Qualität ist immer noch super.)
Es ist schon eine Ewigkeit her, dass ich green racing drag von Anny das letzte Mal getragen habe. Damals habe ich noch in meiner vorletzten Wohnung gelebt.
Deshalb und weil ich eine Base für mein neues Stamping wollte, gibt es jetzt neue Bilder davon. 🙂 Auf Instagram hatte ich laut überlegt, ob ich die Qualitäten von before sunrise von p2 nicht einmal auf einem dunklen Lack testen sollte, und da haben sich mehrere Personen gemeldet, die das auch sehen wollten. Sowas ermuntert mich natürlich. 🙂
Aber fangen wir mal oben an: auf den Bildern seht ihr zwei Schichten von green rating drag. Da ich den Lack schon seit bestimmt 2012 besitze, ist er etwas leerer. Das macht sich natürlich bemerkbar- ich musste öfter mal Lack nachholen.
Was soll ich machen, wenn green racing drag mal leer ist? Ich habe nie mehr so ein dunkles Grün gefunden.
Jetzt folgen Bilder vom Stamping mit before sunrise von p2. Auf der dunklen Base kommt der Lack definitiv besser raus, oder?
Mir gefällt besonders dieses kupferfarbene, das sieht so richtig schön herbstlich aus. 🙂
Wie gefällt es euch? Welche Farbe hättet ihr als Basis genommen?
Mittlerweile habe ich alle drei bestellten Lacke aus der Reihe le vernis go green von Yves Rocher ausprobiert. Das hier ist der Beitrag zu Nummer drei namens vert olivier. Ich bin eigentlich kein Fan von Olivgrün, aber hier wollte ich es mal ausprobieren. Und ich muss sagen: gefällt mir ganz gut.
Die Reihe le vernis go green ist vegan und enthält, ich zitiere: „eine Formel mit Lösungsmitteln aus biologisch angebauten Inhaltsstoffen: Rüben, Zuckerrohr und Holz. Angereichert mit Kokosöl und Bambus-Extrakt.“ (Beschreibung aus dem Shop) Generell fand ich die drei Lacke gut pigmentiert, sie sind gut getrocknet und haben meiner Meinung nach auch eine gute Deckkraft. Es gibt ja Lacke, die quasi schon von den Nägeln abplatzen, wenn man sie nur anschaut (zumindest bei mir :D) – hier ist das nicht so. Die Farbe sieht in der Flasche ein wenig heller aus, als sie auf den Nägeln herauskommt.
Ihr seht auf den Fotos zwei dünne Schichten von vert olivier – eine dickere hätte auch gereicht. Ich wollte das noch verzieren, aber nicht zu aufwendig, also habe ich ein paar uralte runde Nieten aufgeklebt. 🙂
Kennt ihr die neuen Lacke von Yves Rocher schon? Ich glaube, diese Marke geht immer ein bisschen unter, vielleicht auch, weil in den Lacken relativ wenig enthalten ist und die Zielgruppe vielleicht etwas älter sein soll… was meint ihr dazu?
Hätte das Kind jetzt noch einen Namen… 😉 Diesen Lack von HYPO Allergenic (erhältlich bei Müller) schmachte ich schon an, seit es die Marke in der deutschen Drogerie gibt. Sie gehört zu Bell Cosmetics und stammt aus Polen. Neulich hab ich den Lack mit der ausdrucksstarken Bezeichnung 18 endlich mal gekauft und gleich ausprobiert. (Das kommt eher selten vor hier im Hause PL, deswegen erwähne ich es.)
Ihr seht auf meinen Bildern zwei Schichten ohne Überlack, die gut getrocknet sind. Dank des abgeflachten, abgerundeten Pinsels ließ sich der Lack relativ sauber lackieren. Ich schreibe relativ, denn hier schreibt der größte Schussel des Jahrhunderts. Gestern haben mein Freund darüber geredet, ob wir lieber blind oder tot wären. (Dieses tolle Thema hat er vorgeschlagen…) Er meinte nur zu mir: „Wenn du blind wärst, müssten wir hier alles mit Luftpolsterfolie umwickeln. Du rennst ja jetzt schon überall dagegen.“ (Das stimmt leider, aber ich fand seinen Kommentar sehr lösungsorientiert… :D)
Zurück zum Lack – ich wollte ihn ein paar Tage tragen und habe deswegen noch den Glamaxy Top Coat von essence aufgetragen, denn mit Glitter hält das alles bekanntlich ja ein bisschen länger. Denke ich zumindest. Diese Kombi habe ich eine Woche lang getragen. Die letzten beiden Tage hätten nicht mehr sein müssen, aber da waren wir im Urlaub und ich habe ganz bewusst keinen Nagelkram mitgenommen, weil ich wusste, da bleibt eh wenig Zeit über. Hoch gepokert von mir, ich weiß. 😉
Habt ihr schon mal Produkte von HYPO Allergenic getestet? Wie gefällt’s euch?
Tja, diesen Lack wollte ich unbedingt haben. Ich muss ihn auch mal auf einem Swatchstick ausprobiert haben, aber damals habe ich mir wohl nicht gemerkt, dass der Lack nicht gut deckt. Eine schwarze Unterlage hätte ihm nicht geschadet…
Die Rede ist vom duochromen Glitterlack#33 vom Born Pretty Store, den ich vor einiger Zeit mal bestellt habe. Es muss schon mindestens ein Jahr her sein. Im Shop ist er auch nicht mehr zu finden, da wurde wohl mal ordentlich aufgeräumt. Er sieht L’heure bleue ähnlich, hatte allerdings damals definitiv keinen Namen. Was sind das für neue Sitten, Namen beim Born Pretty Store? Frischlackiert hat den Lack mit Namen sehr schön gezeigt, schaut mal bei ihr vorbei. Sie war übrigens schlauer als ich und hat ihn auf schwarzem Nagellack ausprobiert.
Auf meinen Bildern seht ihr drei Schichten, die sehr schlecht getrocknet sind. Der Lack ließ sich nach Stunden noch hin und her schieben und hat sich außerdem von den Nagelspitzen zurückgezogen. Wenn ich nicht sowieso die meiste Zeit meines Arbeitstages alleine in meinem Büro verbringen würde, hätte ich ihn nach einem halben Tag wieder entfernt, aber so habe ich den Lack ganze zwei Tage ertragen. Außerdem muss mein Nagellack-Monk erwähnen, dass auf der Flasche zwar Holo Polish steht, aber hier ist nix holo, das ist duochrom! Unpassende Bezeichnungen von Finishes kennen wir ja eher aus der Drogerie, nich?
Demnächst probiere ich ihn sicher noch mal aus, diesmal etwas schlauer. 😉 Weitere Bilder von dem Lack namens 33 (<3) gibt’s bei Fios Welt. Witzig finde ich den Post bei Schwarz Weiß Positiv, denn die hat den Lack bei Nur Besten (eine seltsame deutsche Version vom BPS, mit Übersetzungen aus dem Google Übersetzer) getestet und einfach die schlecht übersetzten deutschen Bezeichnungen verwendet. 😀 Ich bin Fan von dir! 😀 Wirklich tolle Bilder, die mich damals übrigens dazu gebracht haben, den Lack zu kaufen, gibt’s bei Glittered Fingersss 🙂
Auf meinen Nägeln seht ihr 31 vert émeraude aus der neuen go green-Nagellacklinie von Yves Rocher. Die alte Linie geht dafür aus dem Sortiment und ist gerade reduziert erhältlich.
Ich trage zwei Schichten ohne Überlack. Eine dickere Schicht hätte vielleicht auch gereicht, aber der Pinsel ist leider ein wenig ausgefranst, das hat es ein wenig schwieriger gemacht. Vert émeraude trocknet sehr glänzend und recht schnell. Vom Farbton her ist er ein Dupe zu Essie Going incognito und dem trend it up Nr. 210, vielleicht ein wenig dunkler.
Wie gefällt es euch? Werdet ihr euch die neue Linie ansehen?
Diesen Eyeliner von der neuen/alten Rossmann-Eigenmarke Rival ❤ Me habe ich schon eine Weile. Ich habe in der letzten Zeit ein wenig Lidstrich-Ziehen geübt und möchte jetzt den Cosmic Metallic Eyeliner in der grünen Nuance 02 interstellar vorstellen. 🙂
Leider ist er nicht wasserfest. Er kommt mit einem dünnen Pinsel, kein Filzapplikator. Rival ❤ Me bezeichnet die Konsistenz als „Gel-Textur“, was hinkommt. Ob ich die „geschmeidig“ finde, wie sie auf der Verpackung angepriesen wird, weiß ich noch nicht so recht…
Es braucht ein wenig Übung, um mit diesem Eyeliner zu hantieren, und dass er nicht wasserfest ist, gefällt mir nicht. (Ich hab den ultimativen Test gemacht und bin an einem warmen Tag Zug gefahren und den Schlossberg hochgelaufen. Trotzdem trage ich ihn in letzter Zeit recht häufig, weil mir das Ergebnis auf dem Auge gefällt. Und das Grün – tja, das war halt der Kaufgrund, ne? ;D Bezahlt habe ich 1,99 €. Karin von Innen und Außen hat noch weitere Produkte der neuen Marke ausprobiert und teilt euch auf ihrem Blog ihre Meinung mit.
(Bitte verzeiht mir, auf dem Bild habe ich frisch gewaschene Haare und sie sind noch etwas feucht… :D)